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Freitag, 23. März 2018

Wir brauchen einen Aktiosplan gegen Pornographie! Ist für unsere Politiker Facebook schlimm, Pornographie harmlos?

Ist für unsere Politiker Facebook schlimm, Pornographie harmlos?
Von Mathias von Gersdorff

(Viele Links im Text und Bilder wurden ergänzt von Felix Staratschek)

Wir brauchen einen Aktiosplan gegen Pornographie!
Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative von „Kinder in Gefahr“ und unterschreiben sie unsere Petition gegen Pornographie. 
www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Frankfurt am Main, den 22.03.2018

Sehr geehrte/r Felix Staratschek ,

in regelmäßigen zeitlichen Abständen lieben es unsere Politiker, sich über das Internet zu empören. Zuletzt war das soziale Netzwerk Facebook dran.

 
Was viele Politiker empört, ist, wenn Menschen sich zu einem
Gebetsazug in Münster treffen wollen und für weniger Abtreibungen
und für Frauen in Notlagen beten wollen.
Das nehmen SPD, Grüne und Linke zum Anlass,
sich an einer mit vielen Plakaten beworbenen
Gegendemo zu beteiligen und die Menschen, die friedlich
ihren Glauben praktizieren wollen als
Frauenfeinde zu diffamieren. Gibt es ähnliche Aktionen
und Aufrufe von SPD, Grünen und Linken auch gegen Pornographie?
Wo bleiben CDU, CSU, FDP und weitere Parteien? 


Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) bezeichnete die Sicherheitslücken bei der Speicherung von Daten als eine „Gefahr für die Demokratie“, denn „Meinungen könnten dadurch manipuliert werden.“


Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt vor der Bildung von „Parallelwelten“ und der „Verbreitung von Verschwörungstheorien“ in den sozialen Netzwerken.


Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist über Facebook „empört“ und kündigt „rechtliche Konsequenzen“ an.


Diese Hypokrisie, Heuchelei und Verstellung verschlägt einem die Sprache angesichts der Tatsache, dass diese Politiker seit Jahren hinnehmen, dass das Internet von illegalen, gefährlichen und jugendgefährdenden Inhalten geradezu überschwemmt wird.

 
So sieht organisierte Empörung aus: Ein friedlicher Gebetszug für Frauen in Notlagen
und für weniger Abtreibungen bräuchte normalerweise nur wenige Polizisten,
um den den Gebetszug sicher durch den Verkehr zu bringen.
In Münster braucht es ein Großaufgebot der Polizei,
um die Betenden vor Pöbeleien und Attacken der
Gegendemonstranten zu schützen. Die Schlussandacht
muss mit Absperrgittern gesichert werden. Aber die
Pornographie stößt auf keinen analogen Widerstand von
SPD, Grünen und Linken und den Gruppen, die den
Gegenprotest zu einem Gebet mittragen. 
   
Hier bei Temperaturen unter Null ein paar der gefährlichen Leute,
gegen die SPD, Grüne und Linke in Münster zur
Gegendemo aufriefen vor dem Denkmal für den Bischof Graf von Gaalen.
Das Denkmal wurde von Aktivisten, die mit der Gegendemo
sympathisieren, mit rosa Farbe benalt. Auch wenn die Gesinnung dieser Tat
gegen die Beter war, die liturgische Farbwahl ist für Priestergewänder
zu Mitte der Fastenzeit korrekt, so dass man es auch bedauern kann,
dass das Werk nicht vollendet wurde.
 Aber würde eine solche Aktion auch gegen
Pornographie durchgeführt.  
  

Mit katastrophalen Folgen für die Kinder: Extremste Formen von Pornographie durchdringen aufgrund der Omnipräsenz des Internets immer mehr das Leben immer jüngerer Kinder.


Diese gewaltige moralische Katastrophe spielt sich in unserer unmittelbaren Umgebung ab!


Deshalb möchte ich Sie bitte, heute an diese Politiker zu appellieren und von Ihnen zu fordern, dass sie einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“ aufstellen.


Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative von „Kinder in Gefahr“ und unterschreiben sie unsere Petition gegen Pornographie.
www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/


Einige Fakten, um diese wahre Pornoflut fassbar zu machen:

---Allein in Deutschland schätzte man schon im Jahr 2005 – also vor dem Porno-Boom im Internet – die Anzahl von Süchtigen auf 500.000.

---Immer jüngere Kinder werden süchtig und gar kriminell. Schon Vierjährige (!) imitieren die Szenen aus Filmen und missbrauchen dabei andere Kinder.

---Kein Wunder, dass inzwischen Therapeuten und Psychologen Alarm schlagen: Die Pornosucht und andere mit der Pornographie verbundene Erkrankungen (wie etwa sexuelle Dysfunktionen) breiten sich wie eine Seuche aus, vor allem in der Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.

---Noch zu wenigen Mitmenschen ist bewusst, in welcher Gefahr sich unsere Kinder, unsere Jugendlichen, unsere Familien und eigentlich unsere ganze Gesellschaft befinden.

Deshalb möchte ich Sie heute einladen, an dieser besonders wichtigen Initiative teilzunehmen. 
www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/


Die Zahlen, Zeugnissen von Ärzten und wissenschaftlichen Untersuchungen, die den Schaden der Porno-Welle im Internet belegen, sind erdrückend:


Die britische „„National Society for the Prevention of Cruelty to Children“ schätzt, dass etwa 10 Prozent der britischen 12- bis 13-Jährigen pornosüchtig sind. Eine Studie der „University of East London“ ergab, dass 20 Prozent der 16- bis 20-Jährigen süchtig nach Pornographie sind.
Bei diesem Angriff auf die Kinder geht es nicht nur um einen extremen moralischen Angriff auf die Heranwachsenden (was schon schlimm genug wäre). Nein, es geht um einen schwerwiegenden Angriff auf die körperliche und psychische Gesundheit:

---Heute weiß man, dass Pornographie in ähnlicher Weise süchtig macht wie Heroin – mit dem gravierenden Unterschied, dass Pornographie nahezu überall und zu jeder Stunde verfügbar ist!

---Das Max-Planck-Institut fand in Studien heraus, dass sich die Gehirnmasse in der gleichen Weise ändert und reduziert, wie das bei Heroinsüchtigen geschieht.

---Der Verhaltenswissenschaftler Ralph DiClemente, der eine 3-Millionen-US-Dollar Studie an der „Emory Universität in Atlanta“ geleitet hat, sagt unmissverständlich: Pornographie verdirbt die Weltanschauung und die Beziehungsfähigkeit von Kindern.

---Dr. Mark Sossin von der New York Association of Early Childhood and Infant Psychologists erklärt, dass Pornographie dem Kind seine Fantasie geradezu raubt und sie durch die Porno-Bilder ersetzt.

Dass diese Tatsachen zu einer Kriminalisierung führen können, ist hinlänglich bekannt. Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte im Jahr 2013:
„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“


Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung. Diese müssen wir meistern, wenn wir nicht wollen, dass die jungen Generationen an der Porno-Welle zugrunde gehen.


Deshalb ist es so wichtig, dass sie an dieser neuen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilnehmen.
www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/


Unser Aufschrei, unser Alarmruf muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.


Um diese Mobilisierung voranzubringen, möchte ich Sie um Ihre bestmögliche Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.


So wie vor einigen Jahrzehnten einige Menschen begonnen haben, auf die massiven gesundheitlichen Schäden des Rauchens hinzuweisen, so müssen wir das heute mit der Pornographie tun.


Diese Aktion ist der Beginn einer großen Bürgerinitiative zur Bekämpfung und Verdrängung der Schwemme an Pornographie.
www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/


Bauen wir zusammen diese große Anti-Porno-Front auf: Unterschreiben Sie bitte heute noch das Bürgermandat „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“, um das Bewusstsein für die Gefahren, denen wir gegenüberstehen, zu wecken.

Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine große und schlagkräftige Bewegung gegen die Pornowelle aufbauen zu können.


In der Bekämpfung dieser Seuche müssen wir langfristig und in großen Dimensionen denken. In der Bekämpfung dieser Seuche dürfen wir niemals vergessen, was wir beschützen: Unsere Kinder, unsere Familien, unsere Zukunft!


Zusammen müssen wir uns dafür einsetzen, dass alle Menschen diese Fakten erfahren und verstehen, dass die Pornoflut eine existenzielle Bedrohung ist.

Können Sie mit einer Spende von 25 oder 50 Euro helfen?


Helfen Sie uns auch, möglichst viele Menschen per Massensendungen, per Internet, per Brief, per Zeitungsbeilagen etc. zu erreichen, damit dieser Alarmruf so schnell wie möglich Wirkung zeigt.

Mit Ihrer bestmöglichen Spende von 20, 40 oder 80 Euro kann erreicht werden, dass ein neues kollektives Bewusstsein für die Gefahren der Pornographie entsteht.


Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff


PS: Zum Kopieren in digitale Netzwerke: 

Die Flut von Pornographie ist zu einer existentiellen Bedrohung für die Kinder, für die Familien und für die gesamte Gesellschaft geworden.

Deshalb möchte ich Sie heute einladen, an dieser besonders wichtigen Initiative teilzunehmen. Unterschreiben Sie bitte heute noch das Bürgermandat „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“, um das Bewusstsein für die Gefahren, denen wir gegenüberstehen, zu wecken.
www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine schlagkräftige Bewegung gegen die Pornowelle aufbauen zu können.

Jetzt spenden
https://www.aktion-kig.org/jetzt-spenden?allg/spende


Aktion Kinder in Gefahr
DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main

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