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Freitag, 8. September 2017

Felix Staratschek (FAMILIE & UMWELT) fordert ein neues Regelwerk für Bundesstraßen

Pressemitteilung
Felix Staratschek, Freiligrathstrstr. 2, 42477 Radevormwald
Einzelbewerber für den Bundestag

Straßen müssen sich soweit wie möglich den Menschen anpassen und nicht Menschen den Straßen. Regelwerke für Straßen müssen das das deutlich machen, so der Einzelbewerber für den Bundestag im Oberbergischen Kreis, Felix Staratschek. Er ist auf dem Wahlzettel ganz unten zu finden unter den Kennworten "FAMLIE & UMWELT" (Christlich ökologische Politik). 

Am Beispiel seiner Heimatstadt Radevormwald führt er auf, was an Bundesstraßen falsch läuft. 

Seine Forderungen für Radevormwald, die die Regelwerke für Bundesstraßen zulassen sollten:

---Durchqueren Bundesstraßen eine Stadt müssen die Belange der der Stadt Vorrang haben. 

---Im Wohnbereich einer Stadt müssen Straßenneubauten, die den Stadtkern entlasten stadtverträglich angelegt werden und Vorrang bieten für den Umweltverbund aus Fußgängern, Radfahrern und ÖPNV. 

---Innerstädtische Umgehungsstraßen dienen nur der Verkehrsentzerrung und nicht der Tempoerhöhung. Fahrzeitgewinne ergeben sich durch weniger Staus. 

---Zebrastreifen und Querungshilfen sind teuren und aufwendigen Über- und Unterführungen wo es nur geht vorzuziehen und auch neu anzulegen, wo die Sperrwirkung der Straße hoch ist. Brücken, wie es diese am Springel und der Gartenstraße gibt, sollte es künftig so selten wir möglich geben, zumal die besonders glättegefährdet sind und z.T. steile Umwege zu deren Nutzung erfordern. 

---Wenn die Führung einer Straße Fußgängern kürzere Wege ermöglichen würde, wie vom Kreuz zum Springel, ist diese mit Fußwegen zu versehen.

---Radfahrverbote, wie diese auf der B 229 zwischen Radevormwald und Remscheid Lennep oder westlich der Trecknase bestehen sind aufzuheben, da auch Radfahrer ein Recht auf zügiges Fahren und kurze Wege haben. 

----In geschlossenen Ortschaften sollte auch für Neubauten maximal Tempo 50 gelten. 

---Wo sinnvoll und möglich sollen Parkplätze an innerstädtischen Umgehungsstraßen erlaubt sein, In Radevormwald wäre das auf der Nordseite der B 229 von der Poststraße bis zum Springel sinnvoll, weil dort die Innenstadt in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist und so der Parksuchverkehr minimiert werden kann. Ein Parkstreifen und Bürgersteig neben der Straße wären hier sinnvoll und der Platz ist da.  

---Ausfahrten aus einer Umgehungstraße kann es öfter geben als Zufahrten. So ist in Radevormwald eine Ausfahrt aus Richtung Bergerhof zum Krankenhaus sinnvoll, damt Besucher und Krankenwagen schneller zur Klinik kommen.  Und aus Richtung Osten sollte es eine Zufahrt zum Springel geben. Die Zufahrt zum Springel entlastet die Südstadtkreuzung und verkürzt bei Sperrungen der Innenstadt den Weg von einer Stadthälfte in die andere. Sollte der Parkstreifen voll sein, kann hier in die Innenstadt zurück gefahren werden.

---Kreisverkehre haben Vorrang vor Ampeln. Die  Südstadtkreuzung muss ein großer Kreisverkehr werden, der gleichzeitig Buswendeplatz ist und Bushaltestellen mit Sanitäranklagen für die Fahrer hat (Künftige Endhaltestelle der Linien 134 und 339). 

---Radevormwald kann, wenn die Regelwerke für Bundesstraßen der ÖPNV-Förderung Vorrang geben den heutigen Busbahnhof in einen Festplatz umbauen und die Haltestellen an die Bundesstraße verlegen. Kreisverkehre schaffen neue Wendemöglichkeiten und kürzere Wege für die Nahmobilität der Fußgänger. 


Felix Staratschek will einen Festplatz mit Anbindung an die Innenstadt, wo Veranstaltungen die wenigsten Einwohner belasten mit einer guten Sichtbarkeit von der Umgehungsstraße aus, was bei Veranstaltungen für Radevormwald wirbt.

Der Bundestagskandidat Felix Staratschek kritisiert, dass die anderen Kandidaten solche Ziele, die den Menschen in den Städten dienen würden, nicht verfolgen.  Auch beim geplanten Innenstadtkonzepten in Radevormwald wagten sich die Stadtplaner nicht an die Bundesstraße ran. Das müsse anders werden, jede Straße müsse zugunsten der Menschen beplanbar sein und auch Bundesstraßen müssten den Städten und ihren Einwohnern dienen und nicht starren Prinzipien, die Nutzen für die Menschen verhindern. Für die Zweitstimme empfiehlt Felix Staratschek, der auf dem Wahlzettel ganz unten steht, die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), die mit dem Wahlkampfmotto "Mensch vor Profit" und der Ablehnung von Konzernspenden seinen Zielen am nächsten stehe,


Anhang des Viertürmeblogs zur Pressemitteilung mit Hinweisen sich zu informieren oder den Wahlkampf durch gute Fragen zu beeinflussen. Zeigen Sie mit ihren guten Fragen den Medienleuten, was Sie wissen wollen und welche Fragen wichtig sind.

​Hier können Sie Dr. Klaus Buchner MdeP (ÖDP) Fragen stellen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Hier können Sie bis zur Bundestagswahl 2017 am 24. September 2017 die ÖDP- Spitzenkandidatin und Bundesvorsitzende Gabriela Schimmer Göresz befragen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/gabriela-schimmer-goresz

Hier finden Sie die ÖDP-Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl:
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile?keys=&op=&constituency=&list=&list_position=&party%5B16129%5D=16129

Hier finden Sie mich, Felix Staratschek als ÖDP-nahen Einzelbewerber im Oberbergischen Kreis, dem Sie ebenfalls alle Fragen stellen dürfen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/felix-staratschek
Meine 4-minütigen Videos beim WDR-Kandidatencheck:
Bundestagswahl 2017:
http://kandidatencheck.wdr.de/bundestagswahl/?kandidat=687991&name=staratschek
Landtagswahl 2017:
http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?kandidat=683340&name=staratschek
(Wählbar in Radevormwald, Hückeswagen, Wipperfürth, Marienheide, Gummersbach, Lindlar, Bergneustadt, Engelskirchen, Nümbrecht, Wiehl, Reichshof, Waldbröl, Morsbach)

Meine Mitbewerber: Dr. Carsten Brodesser (CDU), Michaela Engelmeier (SPD), Michael Braun (Die Grünen), Diyar Agu (Die Linke), Jörg Kloppenburg (FDP), Stefan Zuelke (AfD)



Prüfen Sie im Wahlomat, wie hoch die Übereinstimmung ihrer Überzeugungen mit der Konzernspenden- freien ÖDP ist und vergleichen Sie das mit den Parteien, die Sie bisher wählen wollten. Und denken Sie immer daran was Frau Merkel sagt: Wir können nicht sicher sein, dass das was vor den Wahlen gesagt wird auch nach den Wahlen getan wird. Von daher könnte real die Übereinstimmung mit den Konzernparteien geringer sein, als es aufgrund dieser Aussagen aussieht. Verlieren Sie nicht ihre Stimme an eine Partei mit der Sie wenig Übereinstimmung haben, motivieren Sie mit ihrer Stimme die Menschen in der Partei, mit deren Aussagen Sie die höchste Übereinstimmung haben. Es würde mich nicht wundern, wenn das bei vielen Menschen die ÖDP ist.  
https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/



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