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Donnerstag, 16. Februar 2017

ÖDP: Felix Staratschek muss draußen bleiben

Abs.
ÖDP Bundesgeschäftss
telle
Pommernstraße 1
97070 Würzburg

Würzburg den 14.02,17

Sehr geehrter Herr Staratschek!

Ihr Beitrittsantrag vom 03.01.2017 ist am 09.01.2
0​17 ist am 09.01.2017 in der Bundesgeschäftsstelle eingegangen.

Sowohl der Kreisvorstand Bergisches Land, wie auch der Landesverband NRW haben ihre Wiederaufnahme abgelehnt.

Der Bundesvorstand hat nicht widersprochen.

Mit freundlichen Grüßen,

Die kaufmännische Assistentin der Geschäftsführung im Team der Bundesgeschäfts
stelle.

Im Sinne der Post- Wachstumsökonomie, die die ÖDP hier irgendwie falsch versteht, kam diese Mitteilung per Einschreiben zum Porto von 5,55 Euro. Ich hätte es auch geglaubt, wenn es per E- Mail gekommen wäre.

Das wundert mich auch nicht, im Februar 2014 war der Landesvorsitzende der ÖDP Benjamin Jäger mit dabei, wie ich erstmals mit dem Plakat "Stoppt Frankenberger - Rettet ÖDP und Grundgesetz" auftrat und ich hatte den Eindruck, das Benjamin Jäger bis zum Schluss zum Frankenberger- Lager gehörte.


Auch beim Bundesvorstand wundert mich das nicht, da die Ruhe in der Partei haben wollen. Denn in Eichstätt, wo ich beim Parteitag 2013 nicht mehr Deligierter war, wollte ich eine Aussage Frankenbergers über mich richtig stellen, aber als über mein Rederecht abgestimmt wurde, waren 2 Stimmen nach Auszählung Ausschlaggebend, das ich ich das nicht konnte. Bei jemand, über den die Partei so gespalten ist, kann ich verstehen, wenn der ÖDP- Vorstand sich hier enthält. Es steht immerhin nicht da, dass der BUVO sich dem angeschlossen hat.

Fakt ist, ohne meine Aktivitäten hieße der Bundesvorsitzende der ÖDP noch immer Frankenberger. Ich traue mir schon zu, dass ich bei 10% der Deligierten den Meinungsumschwung bewirkt habe, so dass ganz knapp mit absoluter Mehrheit 2014 die heutige Bundesvorsitzende ohne Stichwahl gewählt wurde.

Der frühere Bundesvorsitzende wollte als Spitzenkandidat ins EU- Parlament. Um Reden zu dürfen, habe ich 2013 auch für diese Position kandidiert, aber immer mit der Aussage, dass ich Dr. Buchner für den besten Kandidaten halte und auch bereit wäre auf einem Listenplatz hinter ihm anzutreten, was bei einer anderen Person, die diesen Platz haben wollte nicht der Fall war, Als die dann auf Platz zwei kam, bin ich nicht weiter angetreten.

Fakt ist, ich bin aus der Partei geflogen, aber das, was ich getan habe, hat bis heute positive Nachwirkungen für die ÖDP. Und ich stehe lieber gutes bewirkend außerhalb der ÖDP, als mir mit Anpassung in der ÖDP eine gute Position zu erkämpfen, die aber dann oft nichts bewirkt.

Ich habe es auf jeden Fall stark beeinflusst wer für die ÖDP im EU- Parlament sitzt und dass jemand nicht mehr den Vorsitz in der ÖDP führt.

Hinzu kommt noch, dass das ganze heutige Auftreten der ÖDP von mir beeinflusst ist. Denn es war der vorletzte Parteitag in Bonn, als über die Plakatwerbung der ÖDP diskutiert wurde. Die wachen ÖDP- Mitglieder wollten die Buchstaben groß auf die Plakate bringen, aber die zahlreichen Delegierten, die noch immer die Reinheit des alten Werbekonzeptes vertraten, waren auch nicht schwach vertreten. Mir gelang es, in einem kurzen Redebeitrag die Unbrauchbarkeit des alten Konzeptes zu beweisen und damit die Mehrheit spürbar zu verändern. Personen die auch für größere Buchstaben auf dem Plakat waren, sind mir fast um den Hals gefallen.

Seit September 1986 war ich für die ÖDP aktiv.

Seit Januar 1988 war ich Mitglied.

Am 30. Juni 2014, dem 80. Gedenktag der Ermordung des von mir verehrten Nazigegner Fritz Gerlich, wurde ich aus der ÖDP entfernt. Gerlichs Kampfblatt gegen die Naizis hieß "Der gerade Weg" www.gerlich.com . Und ich bemühe mich immer einen solchen geraden Weg zu gehen. Es ging um die Ordnung unseres Grundgesetzes, die durch eine Aktion in Frage gestellt wurde, die der damalige Bundesvorstand von oben ohne inhaltliche Infos und Parteitagsbeschluss in die ÖDP getragen hat.

Im September 2016 hat sich der damals amtierende Bundesvorstand von dieser Aktion distanziert und so den Schaden behoben, der der ÖDP ideel entstanden war, indem diese das unterstützt hat. Denn eine Partei, die im Grundsatzprogramm verspricht, sich allen Kräften in Weg zu stellen, die die Ordnung des Grundgesetzes auch nur gefährden, kann mit ehrlicher Politik keine Aktion unterstützen, die zugunsten des ESM und Fiskalpakt eine Volksabstimmung über eine neu gefasste Verfassung fordert, als angeblich einzigen Weg, diesen von der ÖDP abgelehnten Verträgen eine demokratische Legitimation zu geben,

Das die ÖDP sich davon getrennt hat, war mein letzter großer Erfolg und das Ziel allen meinen Handelns.

In jeder Partei geht es menschlich zu und in jeder Partei laufen gruppendynamische Prozesse ab, u.a. dass man von seinen eigenen guten Wünschen auf das Verhalten aller Parteifreunde schließt. Das stimmt auch zum Glück meistens, aber beim damaligen Bundesvorsitzenden gab es ein zu großes auseinanderklaffen von Schein und Sein. Er redete von Basisdemokratie und Volksentscheiden und zog trotzdem seine Dinge per Ordre de Mufti durch. Ich habe mich anfangs auch von ihm blenden lassen, musste dann aber leider feststellen, dass es hinter der Fassade anders aussieht und er willkürlich gegen Satzung und Grundsatzprogramm der ÖDP agiert.

Die beiden Schiedsgerichte der ÖDP, die mich ausschlossen haben sich beide davor gedrückt, dieser Sache nachzugehen und dazu inhaltlich Stellung zu nehmen. Das Programm und die Satzung hatten für die Schiedsgerichte programmatisch gesehen keine Bedeutung. https://sites.google.com/site/euradevormwald/beschluss-1

Natürlich wirft das auch einen Schatten auf die ÖDP, denn solange so gedacht wird, kann sich ähnliches in der Partei jederzeit wiederholen.

Trotzdem ist die ÖDP für mich die beste der Parteien, weil keine andere Partei ein so zukunftsförderndes Programm hat und die menschlichen Schwächen in jeder Partei von Zeit zu Zeit auftreten werden. Um des Programmes der ÖDP willen rufe ich dazu auf, in dieser Partei mitzuarbeiten und diese zu wählen.

Und ich rufe alle ÖDP- Mitglieder auf, bleiben Sie wachsam und kritisch und setzen Sie die Ehrlichkeit und Geradlinigkeit immer vor die Parteikarriere. Auch wenn man dadurch rausfliegt, kann das mehr bewegen, als wenn man still in der Partei bleibt. Der MdeP der ÖDP und die Bundesvorsitzende der ÖDP beweisen es, beide sind an einem Platz, wo ein andrer hin oder bleiben wollte. Beide habe ich so gut ich das konnte durch Aufklärung über den früheren Vorsitzenden unterstützt. Und wenn ohne meine Aufklärung die neurolinguale Programmierung des früheren Parteivorsitzenden gewirkt hätte - denn sein ganzes Verhalten wirkte auf mich wie diese Psycho- Manipulation - dann wäre die Geschichte der ÖDP mit Sicherheit anders verlaufen. Und da diese Arbeit niemand außer mir geleistet hat, dürfte ich Wirkursache Nummer eins sein. Das grenzt nun wieder an stinkendes Eigenlob, aber ich sehe das so.

Zum Abschluss aber immer der Satz: Als Fremdenführer ist der frühere Bundesvorsitzende der ÖDP hervorragend, so wenig ich ihn parteipolitisch empfehlen konnte, wer ihn in Linz oder Passau oder für andere Reisen bucht, wird es mit Sicherheit nicht bereuen. Wer mit einer Gesellschaft (Verein, Chor, Gruppe.....) einen schönen Tag in diesen Orten haben will, der kann versuchen Frankenberger zu buchen. Hätte er seine Fähigkeiten im Sinne von Satzung und Grundsatzprogramm der ÖDP eingesetzt, hätte ich ihn auch gerne in der ÖDP unterstützt, aber das wollte er nicht und dachte, er wird mich per Ausschluss los. Aber ich hatte versprochen, ich bleibe dran, bis die ÖDP sich wieder eindeutig zum Grundgesetz bekennt. Und das ist im September 2016 passiert.

Ich bin nie aus der ÖDP ausgetreten und bleibe Satzung und Grundsatzprogramm verpflichtet und werde eben als freier Beobachter allen Freunden ehrlicher ökologisch demokratischer Politik ein Diskussionsforum auf Facebook bieten.
https://www.facebook.com/groups/671599909674637/


Kommentare:

  1. Herr Staratschek hätte vielleicht auch erwähnen sollen, dass er wg. parteischädigem Verhalten aus der ÖDP ausgeschlossen wurde. Und das, nachdem er im Vorfeld schon Rügen des Landesvorstandes und des Bundesvorstandes bekommen hat.
    Diese Selbstüberschätzung, die sich in dem Kommentar auftut in Sachen Verdienste, dass Prof. Buchner jetzt im EU-Parlament sitzt oder das Herr Staratschek dafür gesorgt hat, dass Sebastian Frankenberger nicht mehr Bundesvorsitzender ist, ist schon sehr erstaunlich. Auf den Vergleich des Tages seines Ausschlusses mit dem Todestages eines Widerstandskämpfers will ich jetzt gar nicht näher eingehen.
    Ich wünsche Felix Staratschek alles Gute und hoffe, dass er mit seiner ihm eigenen Art ein neues Betätigungsfeld findet.

    Martin Schauerte
    Stellvertretender Landesvorsitzender ÖDP NRW

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  2. Im Endkapitel nennt das Schiedgericht die Gründe, warum ich ausgeschlossen wurde, nicht wegen der Parteischädigung, sondern weil ich mich nicht unter Führung der Partei wieder finde. Dieses nicht wieder finden unter einem Führer wird dann als Parteischädigung gesehen. Da steht nicht, weil Herr Staratschek gegen Programm und Satzung verstoßen hat. Und das Schiedsgericht hat nie geprüft, ob meine Aussagen wahr oder falsch sind. https://sites.google.com/site/euradevormwald/beschluss-1/018

    Zum Thema "Parteischädigung" habe ich hier ausführlich Stellung genommen. Ich halte die Entkernung des Programms für den schwersten Schaden., den man einer Partei zufügen kann und ich ich habe immer für die Einhaltung des Programmes gekämpft. Dazu habe ich das Netz nach Mailadressen von ÖDP- Mitgliedern durchsucht und hatte bis zu 600 Adressen zusammengetragen und war so in der Lage 10% der ÖDP- Basis zu erreichen und einen viel höheren Anteil der aktiven ÖDP- Mitglieder. Die Aufklärung über das was falsch läuft, hat außer mir niemand geleistet.https://sites.google.com/site/euradevormwald/beschluss-1/017

    Frankenberger gab schon in Interviews an, dass er ins EU- Parlament wollte.

    Und wenn ich nicht darüber aufgeklärt hätte, dass er statt dem ESM das Grundgesetz in Frage stellt, hätten die Sympathien ihn auf Platz 1 bringen können und die Wiederwahl wäre sehr wahrscheinlich gewesen.

    Was Fritz Gerlich angeht ist de für mich ein großes Vorbild, dass mich auch zur Standhaftigkeit angeregt hat. Ich hatte für das Schiedsgericht einen anderen Termin vorgeschlagen und wurde gegen meinen Willen auf diesen Tag gedrängt, dessen Bedeutung mir dann erst später klar wurde. Da es aber um das auf dem Naturrecht basierende Grundgesetz ging und Gerlich ein Verteidiger des Naturrechtes war und ich Fritz Gerlich auch schon vorher erwähnt hatte, sollte es zu denken geben, dass das Schicksal meine Verurteilung genau auf diesen Tag hat fallen lassen. Das Titelbild auf meinem Facebookkonto ist auf der Rückfahrt von dem Prozess gemacht worden, als ich im Bahnhof Hanau Aufenthalt hatte und die alten Formsignale entdeckte. https://www.facebook.com/felix.staratschek
    ​Den ESM, Fiskalpakt und Lissabonvertrag haben Inhalte, die einem neuen Wirtschaftsfaschismus den Weg ebnen können. Und wenn Gerlich gegen die braunen Faschisten kämpfte, habe ich hier gegen die Krtawattenfaschisten gekämpft, die uns zur Durchsetzung ihrer Ziele des Grundgesetzes berauben wollten.
    ​https://sites.google.com/site/euradevormwald/beschluss-1/013

    Undank ist der Welten Lohn. Die ÖDP wird noch merken, was ich für die Partei erreicht habe. Wenn nicht, wird sie irgendwann wieder Opfer so einer Übernahme werden, die die Fassade erhält aber das innere zerstört. Und Frankenberger hat da massiv die Partei von innen entwertet. http://viertuerme.blogspot.de/2012/10/der-bundesvorstand-der-odp-hat-einen.html

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