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( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
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Mittwoch, 30. Dezember 2015

Merkels Entscheidung: Vorrang für Belgiens Atomsouveränität oder für Leben und Gesundheit ihrer Untertanen


Merkels Entscheidung: Vorrang für Belgiens Atomsouveränität oder für Leben und Gesundheit deutscher Untertanen

Nur 5 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima hat die belgische Atomaufsicht FANC zugelassen, dass zwei schrottreife Atomkraftwerks-Blöcke, Tihange 2 und Doel 3, die aus Sicherheitsgründen bereits etwa ein Jahr lang abgeschaltet waren, nun doch wieder in Betrieb genommen wurden. Die Druckbehälter sind jeweils durch weit über 1.000 unerklärliche  Materialfehler, die erst vor wenigen Monaten entdeckt wurden, geschwächt.
http://www.stop-tihange.org/de/wp-content/uploads/Report_DE.pdf

Selbst Atomkraft-Befürworter sind entsetzt über die Wiederinbetriebnahme.

Eine Vorsorge für den Katastrophenfall wird auf beiden Seiten der Grenze geradezu demonstrativ vernachlässigt. Noch nicht einmal die Sirenensignale sind der Bevölkerung bekannt. Und was im Alarmfall zu geschehen hat, ist erst recht unbekannt oder widersprüchlich. Nur ein Beispiel: Bei radioaktiver Belastung der Luft sollen die Menschen einerseits geschlossene Räume aufsuchen und Türen und Fenster schließen. Andererseits sollen sich über 100.000 Personen die Jodtabletten an einer einzigen Ausgabestelle abholen, wo sie dann im Freien warten müssen.

Im grenznahen Gebiet herrscht deshalb verständlicher Weise große Beunruhigung.

Am Dienstag 22.12.2016 um 18:00 Uhr, zur Zeit der letzten Weihnachtseinkäufe, versammelten sich etwa 2000 Aachener Bürger am Elisenbrunnen zu einer Protestdemonstration. Die "Kritische Aachener Zeitung" berichtete eingehend über diese durch das Aachener Anti Atombündnis (AAA) initiierte Demonstration. Die wichtigsten Redebeiträge sind dort im Wortlaut nachzulesen. www.kraz.ac 

Dienstag, 29. Dezember 2015

Uranwaffen- Einsatz, ein Verbrechen an der Menschehit

Wer Uranmunition einsetzt ist ein Verbrecher!

Wer den Einsatz irgendwie unterstützt oder nicht das ihm mögliche tut, daran nicht beteiligt zu sein, ist ein Komplize! 

Wann gibt es ein Verbot, solche Waffen in Deutschland zu lagern oder durch den Luftraum zu befördern? 

Wann werden alle Armeen des Landes verwiesen, die mit solche Waffen die Welt dauerhaft verseuchen und Menschen über Generationen krank machen.

Wann wird der Bundeswehr verboten, mit Armeen zusammen zu arbeiten, die solche Waffen einsetzen?

Wann tritt Deutschland aus Militärbündnissen aus, welche bei ihren Mitgliedern Uranwaffen tolerieren oder den Einsatz befürworten? 

1988 fielen solche Waffen bei einem Flugzeugabsturz in Remscheid vom Himmel. 

Das diese Fragen hier heute noch gestellt werden müssen ist ein viel schlimmerer Skandal, als der VW- Dieselruss- Skandal!

https://www.youtube.com/watch?v=p9HeCBWoAhM 

Sonntag, 27. Dezember 2015

Radevormwald: Verkehrspolitik? Nein Danke!

Was antwortet ein durchschnittlicher Ratsherr in Radevormwald, wenn man dem zuruft,

"Bleiben Sie stehen, Sie laufen in ein offenes Messer!"? 

Die Antwort könnte so aussehen:

"Halten Sie den Mund, mein Arzt hat mir gesagt, laufen ist gesund."

Ähnliches ist - und das nicht zum ersten mal -  am 15. Dezember 2015 im Stadtrat passiert.

Im Rahmen der Innenstadtsanierung ist ein neuer Kreisverkehr vorgesehen, der am Schnittpunkt von Kaiserstraße, Uelfestaße und Hohenfuhrstraße angelegt werden soll. Den Plan haben Mitarbeiter der "Planungsgruppe MWM" gemacht. Allerdings ist dies kein verkehrspolitischer Plan, sondern ein ideologischer Plan:
Foto:
Die farbige Darstellung ist der Entwurf der Planungsgruppe MWM, mit schwarzen Eding ist mein Korrekturentwurf zu dieser Planung eingetragen, welche eine Bushaltestelle ermöglicht und mehr Parkplätze schafft. Die Mehrheit im Stadtrat will aber nicht das Beste für Radevormwald. Die Spurweiten der Korrektur sind Maßstabsgetreu ausgemessen und entsprechen den Maßen, die es schon auf dieser Karte gibt. 

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Niederschrift über die 6. Sitzung des Schulausschusses am 07.12.2015 in Radevormwald

Niederschrift über die 6. Sitzung des Schulausschusses am Montag, den 07.12.2015, um 17:00 Uhr im
Mehrzweckraum des Bürgerhauses, Schloßmacherstr. 4-5.

Anwesend:
Vorsitzende(r) Thomas Lorenz

Ausschussmitglieder
Ingrid Bartholomäus, Sabine Danowski, Renate Greif, Annette Pizzato, Saskia Ruckebier, Michaela Strukmeier, Annette Verhees, Dejan Vujinovic, Harald Weiss. Burkhard Wigge, Ivonne Kepp als Vertreter für Petra Pfeiffer, Arnold Müller als Vertreter für Björn Rimroth, Elisabeth Pech-Büttner als Vertreter für S. Bornewasser, Udo Schäfer als Vertreter für S. Römerscheidt, Axel Michalides Beteiligung an der Beratung zu TOP 4.)

Beratende Mitglieder
Eberhard Wolff Kath. Kirche, Roswitha Winterhagen Seniorenbeirat

Verwaltung
Johannes Mans (Bürgermeister), Frank Nipken (Kämmerer), Volker Uellenberg, Sönke Eichner
Schriftführerin Britta Knorz

Gäste:
Heinz Gniostko Uni Duisburg-Essen zu TOP 2.)
Matthias Fischbach-Städing Schulleiter THG zu TOP 3.)

Tagesordnung:
(Öffentlicher Teil) http://session.radevormwald.de/bi/to0040.php?__ksinr=1310
1. Niederschrift über die 5. Sitzung des Ausschusses am 02.09.2015 (öffentlicher Teil)
2. Begleitung der Einführung der Sekundarschule IV/0164/2015
3. Notwendigkeit eines Medienentwicklungsplanes zur Installation und Wartung elektronischer Medien - Herr Fischbach- Städing steht für Fragen zur Verfügung (Antrag aus der Ratssitzung
vom 29.09.2015) IV/0160/2015
4. 12. Schulrechtsänderungsgesetz IV/0161/2015
5. Bildung der Eingangsklassen zum Schuljahr 2016/17 nach erfolgtem Anmeldeverfahren IV/0163/2015
6. Haushaltsberatung zur Schülerbeförderung (Antrag der ALFraktion vom 27.11.2015) AN/0084/2015
7. Haushalt 2016 und Haushaltssicherungskonzept BV/0231/2015
8. Mitteilungen und Fragen

Dienstag, 22. Dezember 2015

Großes Gender/Sexualpädagogik-Symposium am 23. Januar16 in Stuttgart / Gericht kassiert einstweilige Verfügung gegen Schaubühne

www.demofueralle.de

Mitteilung, 21. Dezember 2015





Einladung zum Symposium
»Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften«
am Samstag, 23. Januar 2016, in Stuttgart

Im Namen des Aktionsbündnisses für Ehe und Familie – DEMO FÜR ALLE freue ich mich, Sie - quasi als Weihnachtsgeschenk - ganz herzlich zu unserem kurzfristig anberaumten Symposium »Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften« einzuladen:

Datum: Samstag, 23. Januar 2016, 10.00 – 18.00 Uhr

Ort: Liederhalle in Stuttgart-Mitte / Mozartsaal. Anreiseinformationen finden Sie hier.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind sehr willkommen. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich: Hier online oder per E-Mail an: symposium@demofueralle.de.


Der Streit um Aktions- und Bildungspläne in Baden-Württemberg zeigt, daß Gender und die ‚emanzipatorische‘ Vielfalts-Sexualpädagogik nicht nur politisch sondern vor allem fachlich tiefgreifend zu diskutieren sind. Wir sind dankbar und ein bißchen stolz, daß es uns trotz kurzer Frist gelungen ist, als Referenten fünf hochkarätige Wissenschaftler aus Biologie, Medizin, Sexualwissenschaft, Germanistik und Philosophie für dieses einmalige Symposium zu gewinnen, die diese Debatte führen.

Progamm:

10.00 Uhr Einführung Hedwig von Beverfoerde

10.15 Uhr Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz: »Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau«

11.00 Uhr Dr. Tomas Kubelik: »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!«

12.00 Uhr Mittagspause

13.30 Uhr Dr. Jakob Pastötter: »Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?«

14.15 Uhr Dr. Raphael M. Bonelli: »Persönlichkeit, Geschlecht, Identität«

15.00 Uhr Kaffeepause

16.00 Uhr Prof. Dr. Axel Meyer: »Gender aus biologischer Sicht«

16.45 Uhr Podiumsdiskussion »Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis – ein kontroverser Diskurs« - Sozialministerin Katrin Altpeter, SPD (angefragt), Vertreter der Genderlehre bzw. emanzipatorischen Sexualpädagogik (angefragt), Dr. Jakob Pastötter, Prof. Dr. Axel Meyer, Moderation: Dr. Philipp Gut

Nähere Informationen und Links zu den Referenten und Podiumsteilnehmern finden Sie hier: www.genderundsexualpaedagogik.com.

Samstag, 19. Dezember 2015

Rettet die Meinungsfreiheit - sie ist bedroht durch Missbrauch der Pressefreiheit

"Wer Lebensschützer als Rechtsradikale diffamiert, missbraucht die Pressefreiheit und zerstört die Meinungsfreiheit. Wer auch morgen noch Freiheit haben will, muss heute die Meinungsfreiheit schützen. Also gilt jetzt: Retten wir die Freiheit!" 

erklärt Martin Lohmann, der Sprecher der Christlichen Aktion e.V., zur neuen Petition der Christlichen Aktion und fährt fort:

"Es geht um die grundsätzliche Wahrung der Meinungsfreiheit. Niemand darf öffentlich in die rechtsradikale Ecke gestellt werden, nur weil er eine verfassungsrechtlich zulässige Meinung vertritt – auch wenn man selbst diese nicht teilen sollte." 

und kritisierte mit diesen Worten die zunehmende Tendenz, in der öffentlichen Auseinandersetzung u.a. Menschen, die sich für den Lebensschutz einsetzen, als "rechtsradikal" zu brandmarken und damit zum Schweigen zu bringen.

In einer Pressemitteilung hat die Christliche Aktion e. V. ein besonders anschauliches Beispiel für eine derartige Vorgehensweise und ihre Folgen dargestellt: Den unfairen und maßlosen Umgang der Süddeutschen Zeitung mit Markus Hollemann im Frühling 2015. 

Freitag, 18. Dezember 2015

Rolf Ebbinghaus (AL) zum Haushalt der Stadt Radevormwald: Die Mängel bleiben - vielleicht gibt es eine Chance zur Verbesserung


15. Dezember 2015 - 12:34 – AL




Eigentlich finden wir den Vergleich zwischen Politik und Fußball zumeist unangebracht. Weil die Situation aber doch so deutlich von denen der vergangenen Jahre abweicht, greifen wir doch einmal zur Beschreibung dieser neuen Situation auf dieses Stilmittel zurück.

Die Radevormwalder Politik hat einen neuen Trainer (Bürgermeister) bekommen. Der verschweigt auch nicht, welche neue Spieltaktik er bevorzugt. Die Mannschaft ist allerdings die alte geblieben. Wenn der erste Eindruck nicht völlig täuscht, fremdelt diese Mannschaft noch mit den neuen Spielvorgaben. Aber auch der Vereinsvorstand (Rat) ist im Wesentlichen der alte geblieben! Die Mehrheit des Vereinsvorstandes hatte sich wohl eher einen anderen Trainer gewünscht und ist jetzt erst einmal in Wartestellung gegangen, weil der neue Trainer in kürzester Zeit zum Publikumsliebling geworden ist!

Die neue Spieltaktik entspricht im Wesentlichen den Vorstellungen der Alternativen Liste. Aber die Vereinsregularien (Haushalt) entstammen noch aus einer Zeit, in der der „alte Trainer“ die Spieltaktik eher von den Sportdirektoren (Fraktionsvorsitzende CDU/SPD) machen lies! Für uns ging es also in der Haushaltsdiskussion darum, deutlich zu machen: Die alten Regularien wollen wir nicht! Wir unterstützen den Trainer aber sehr in seiner Absicht, eine neue Spielstrategie durchzusetzen!

Diesen Spagat zwischen der Ablehnung des Altern bei gleichzeitiger Unterstützung der neuen Ansätze versuchte der Fraktionsvorsitzende der Alternativen Liste in seiner Haushaltsrede gerecht zu werden.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

Verehrte Kolleginnen und Kollegen!

Liebe Radevormwalderinnen und Radevormwalder!



Mit dem Haushaltsentwurf 2016 liegt uns das erste Mal ein Entwurf vor, bei dem das ursprünglich angepeilte Defizit deutlich überschritten wird. Dafür gibt es sicherlich gute Gründe, merkwürdig ist dennoch, dass uns das so wenig Sorgen macht!

Mittwoch, 16. Dezember 2015

EU: Familiepartei contra Gender Mainstreaming

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst einmal übersende ich Ihnen die besten Grüße aus dem Europäischen Parlament in Straßburg - und möchte heute einen etwas unkonventionellen Weg wählen, denn: Normalerweise sind Sie als interessierte Bürgerinnen und Bürger es ja, die die Abgeordneten per email auf ein wichtiges Thema oder Problem hinweisen - so geschehen bei den Berichten Tarabella, Rodriguez und Noichl. Heute möchte ich es einmal umgekehrt versuchen.

Denn: Diesen Donnerstag stimmt das Europaparlament ab über den "Jahresbericht 2014 über Menschenrechte und Demokratie in der Welt und die Politik der Europäischen Union in diesem Bereich" des Kollegen Cristian Dan Preda (kurz: Preda-Bericht) - ein Dokument, das zunächst im Entwurf politisch in Ordnung war.

Im zuständigen Ausschuss aber haben Anträge der Grünen, Linken und Liberalen den Ursprungsvorschlag entscheidend und negativ verändert: 


Sonntag, 13. Dezember 2015

Pendlerströme im Bergischen Land um das Städtedreieck Wuppertal - Remscheid - Solingen

Pendlerströme mit Remscheid

Quelle: Berichte im RGA vom Dezember 2015
Sofern ich noch weitere Artikel bekomme, werde ich weitere Daten ergänzen.Der RGA nennt diesen Link: www.it.nrw.de 

Von Wupptertal nach Remscheid
IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIII 5.869
Von Remscheid nach Wuppertal
IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIIIIIIIII IIII 5.389

Von Remscheid nach Solingen:
IIIIIIIIII IIIIIII 1.705
Von Solingen nach Remscheid
IIIIIIIIII IIIIIIIII 1.919

Von Hückeswagen nach Remscheid
IIIIIIIIII II 1.229
Von Remscheid nach Hückewsagen
IIIII I 576

Von Remscheid nach Düsseldorf
IIIIIIIIII I 1128
Von Düsseldorf nach Remscheid
IIIII 499

Auffällig ist die starke Pendlerbeziehung zwischen Remscheid oder unten folgend Solingen und Wuppertal. Aus den beiden kleineren Großstädten kommen jeweils in etwa so viele Pendler, als aus dem größeren Wuppertal dorthin fahren. Dies drückt sich aber nicht im Fahrplan der S 7 aus. Angesichts dieser Pendlerzahlen sollte überlegt werden, ob die S 7 einen Vollkreis fährt und die Lücke von Solingen Hbf. über Wuppertal Vohwinkel schließt. 

Denn 6.152 Pendlern aus Remscheid und Solingen zusammen nach Düsseldorf stehen 10.034 Pendler nach Wuppertal gegenüber. Nur 2001 Pendler fahren von Düsseldorf nach Remscheid und Solingen, von Wuppertal steuern diese beiden Städte 10.113 Pendler an. Dem wird aber der Fahrplan der Bahn nicht gerecht. 

Weitere Pendlerströme zwischen den Großstädten

Freitag, 11. Dezember 2015

Anregung zum Umbau der Sparkassenkreuzung zum Kreisverkehrs - jetzt kann das noch entscheidend verbessert werden, wenn Sie das im Rat fordern

Brief an die Politik, Verwaltung und Werbegemeinschaft

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bitte verschieben Sie in der Ratssitzung am 15.12.15 die Ausschreibung zum Umbau des Kreisverkehrs auf die nächste Ratssitzung

oder

fordern Sie dass bevor die Stadt den Umbau ausschreibt, die Pläne im Sinne dieser Videos umgeändert werden.

Ein maßstabgetreuer Plan, wie der Umbau besser wäre:
https://www.youtube.com/watch?v=clVCWvJq5as



Wenn ihnen das Video oder der Inhalt gefallen, teilen Sie bitte den Link in den digitalen Netzwerken.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Demo orientalischer Christen gegen Verfolgung un islamisch geprägten Ländern

Demo orientalischer Christen gegen Verfolgung un islamisch geprägten Ländern in Wiesbaden
https://www.youtube.com/watch?v=ANVgMCdOPh4



NABU: Mit dem Holzhammer gegen den Klimaschutz - Energiewende-Ausstellung des SFV

[sfv] 4.12.2015

1. NABU: Mit dem Holzhammer gegen Klimaschutz

2. Organisieren Sie eine Energiewende-Ausstellung!

Leitentscheidung zur Braunkohle: Mitwirkung noch bis 8.12.15

[sfv-rundmail] 05.12.2015

Rheinische Braunkohle: Das Wort nicht alleine der RWE-Fraktion überlassen!1. Rheinische Braunkohle: Das Wort nicht alleine der RWE-Fraktion überlassen!

Ende September hat die Landesregierung von NRW ihren Entwurf einer „Leitentscheidung Braunkohle“ vorgelegt und sucht dazu die Zustimmung der Bevölkerung. Der Kernsatz der Landesregierung lautet:

„Die Leitentscheidungen von 1987 und 1991 haben die Braunkohle als sicheren, heimisch verfügbaren und preiswerten Rohstoff bewertet. Diese Bewertung gilt weiterhin.“

Die Eigenschaft „Klimaschonend“ sucht man vergebens. Somit ist alles weitere kosmetische Verzierung zur Beruhigung der Bevölkerung. Doch wir lassen uns nicht mehr beruhigen. Braunkohle muss in der Erde bleiben, wollen wir uns nicht an der Erde und ihren Bewohnern schuldig machen.

Auf einer Internet-Plattform, welche die Landesregierung angelegt hat, kann die „Leitentscheidung“ kommentiert werden:
https://www.leitentscheidung-braunkohle.nrw/perspektiven/de/home

Dieser Diskussionsprozess läuft nur noch bis zum 8.12.2015.

Betreuungsgeld erhalten - Stellungnahme zur Petition

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie wissen/ ihr wisst, hat das Bundesverfassungsgericht im Juli dieses Jahres das ohnehin viel zu niedrige Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kleinkinder selbst betreuen wollen, mit der Begründung abgelehnt, es falle nicht in die Gesetzgebungskompetenz des Bundes.

Nun gibt es eine neue Petition, die die Landesregierungen auffordert, dem Beispiel Bayerns zu folgen und das Betreuungsgeld auf Landesebene weiterzuführen. Diese Petition verläuft bisher sehr erfolgreich (über 10 000 Unterschriften in nur zwei Wochen). Das ist erfreulich, da mehrere frühere Petitionen mit ähnlichem Anliegen nur auf wenig Zuspruch stießen. Offensichtlich erreichten sie zu wenig Bürger/innen.

Die jetzige Petition erfolgt auf der Plattform “citizengo”, die im kirchlichen Bereich stark verankert ist, was offensichtlich Grundlage ihres Erfolgs ist.

Der Verband Familienarbeit ist überkirchlich und überkonfessionell. Wir halten einige Formulierungen in der Petition dieser “konservativen” Plattform für falsch und nur ideologisch begründbar (Näheres unten). Weil aber das Anliegen grundsätzlich richtig ist und unserem Grundgesetz entspricht, unterstützen wir die Petition nachdrücklich und fordern dazu auf, sie zu unterzeichnen. Wir wünschen der Petition trotz unserer Kritik einen großen Erfolg. Der Link dazu:

http://www.citizengo.org/de/fm/31100-echte-wahlfreiheit-fuer-familien-ja-zum-betreuungsgeld

Unsere Kritik soll aber nicht verschwiegen werden und bezieht sich besonders auf folgende Formulierung im Text der Petition:

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Bauausschuss in Radevormwald verkennt Potential einer neuen Bushaltestelle



Der Bauausschuss ist der Meinung, dass es gegenüber der Sparkasse keine Bushaltestelle geben darf, weil dies ein paar Parkplätze kosten würde. das muss aber nicht sein, wenn man sich diese Karte ansieht. Die etwas dunklere graue Flächse zwischen zwei Bäumen auf dieser Karte ist als Parkplatz vorgesehen. Würde man die Fahrbahn genau über diese Parkplatzfläche führen und so die Fahrbahn der Hohenfuhrstraße leicht nach Westen bzw. im Bild nach links verschieben, würde direkt vor der Sparkasse Fahrbahnfläche frei, auf der man einen Seitenstreifenparkplatz errichten kann. Dieser könnte direkt oberhalb der Fußgängerquerung vom Kreisverkehr beginnen und weit nach Norden reichen, wenn die Hohenfuhrstraße vom Heimatmuseum an etwas nach Westen verlegt wird und durch die heutige Grünanlage vor der Kaplanei und über die geplanten Parkplätze geführt wird.

Der Bus kann vor dem Kreisverkehr auf der Straße halten, wie dies auch bei den Haltestellen Lindenbaumschule und Hermannstraße passiert. Die Autos parken auf der Sparkassenseite.  

Zur Verdeutlichung eine händisch gemachte Skizze:  

Foto:

Orange sind die neuen Parkplatzflächen, die bei einer richtigen Raumplanung möglich sind und die Zacken vor dem Kreisverkehr zeigen, wo künftig die Innenstadtbesucher aus Remscheid, Wuppertal, Dahlerau, Dahlhausen, Krebsöge, Herbeck und Bergerhof aussteigen können. Es ist also eine optimale Lösung für ÖPNV und PKW- Verkehr möglich, wenn man nur will. Oder haben in Radvormwald nur suboptimale Lösungen eine Chance auf Realisierung?

Geburtstagsvideo, Glyphosat-Zulassung, Pinocchio wählen

LobbyControl e.V. - Newsletter vom 2. Dezember 2015
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1) Umfrage: Dreiviertel wollen mehr Transparenz beim Lobbyismus
2) Zugang zum Bundestag – viele Lobbyisten auf Unionsticket
3) Bis Donnerstag abstimmen: Pinocchio Klima Award
4) Glyphosat: Prüfverfahren für Pestizide überarbeiten!
5) 5 Jahre Lobbypedia: Neues Themenportal zu Lobbyregulierung
6) Jetzt Fördermitglied werden und Weihnachtspaket bekommen
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Mittwoch, 2. Dezember 2015

Kleiner politischer Jahresrückblick!

3 große Erfolge hatte ich in den letzte 1,5 Jahren:

Mai 2014: Sebastian Frankenberger kam nicht in das EU- Parlament. Auch wenn er mich in Teilen enttäuscht hat, ist Dr. Buchner akut die beste Person, die die ÖDP in das EU- Parlament schicken konnte. http://viertuerme.blogspot.de/2014/06/eu-parlamentswahl-2014-nicht.html

November 2014: Sebastian Frankenberger ist nicht mehr Bundesvorsitzender der ÖDP. Leider unterlässt es seine Nachfolgerin, seine programmwidrigen Handlungen zu korrigieren, was wichtiger wäre, als der Austausch der Personen. Immerhin scheint Frau Gabriela Schimmer Gorezs keine neuen Verfehlungen hinzugefügt zu haben. http://viertuerme.blogspot.de/2014/11/odp-bundesparteitag-chance-fur-einen.html

September 2015: Christian Viebach (CDU) ist nicht Bürgermeister in Radevormwald und der Kandidat, den ich massiv unterstützt habe hat im ersten Wahlgang gewonnen. http://viertuerme.blogspot.de/2015/09/burgermeisterwahl-2015-das-wunder-von.html

Bleibt der Wermutstropfen, dass ich im Juni 2014 aus der ÖDP ausgeschlossen wurde und als Harmoniestörer auch schon vorher innerparteilich an den Rand gedrängt wurde, aber das Durchhalten der Aktivität über den Parteiausschluss hinaus scheinen einige nicht erwartet zu haben, so dass ich unter dem Strich mit meinem Widerstand viel mehr erreicht habe, als ich durch Stromlinienförmigkeit in der Partei hätte erreichen können.

Argumente gegen Fernleitungen (Monstertrassen) - Petition

[sfv-rundmail] 01.12.2015

1. Argumente gegen Ferntransportleitungen

2. Petition gegen Ferntransportleitungen

3. Karikatur des Monats Dezember

Mein kleiner Weihnachtswunschzettel

Gelegentlich werde ich gefragt, was wünscht du dir zu Weihnachten. Wer mir un der Umwelt und vielen Menschen einen Gefallen tun will, ich habe da einige wünsche:

1. Bitte bezieht Ökostrom und sagt den Konzernen ade. Ist z.T. sogar günstiger, als Ihr/ Euer bisheriger Stromlieferant Und selbst wenn es teurer wäre, ist ja ein Geschenk, nicht nur für mich, sondern für die Zukunft: www.atomausstieg-selber-machen.de

2. Ökostrom wird schon bezogen? Dann würde mich der Wechsel von reinen Automobilclubs, wie dem ADAC oder AvD zum umweltorientierten Schutzbriefclub VCD sehr freuen. www.vcd.org

3. Kein eigenes Auto und kein Bedarf an Schutzbriefen? Dann würde es mich freuen, wenn viel öfter Produkte des fairen Handel (Fair Trade) gekauft werden. Oder wollten Sie so arbeiten, wie viele arme Menschen in Textilfabriken oder auf den Plantagen?
Natürlich freue ich mich über jede weitere kreative Idee, die ähnlich ist, wie diese drei Wünsche.

Kleiner Tipp: Ich hoffe, ich bin nicht der einzige, der sich über solche Geschenke freut.

Umweltpolitische Ideen von Walter Back

Ich gebe das hier mal zur Diskussion weiter, das ist weder eine Zustimmung oder eine Ablehnung, sondern zunächst nur eine Anerkennung dafür, dass sich jemand Gedanken macht.


Betreff: Mail an alle die Recht und Ordnung wollen

Sehr geehrter Herr Staratschek, Liebe Leserin, lieber Leser,

ich habe Ihre Mail erhalten, vielen Dank für die gute Information.
Auch ich wehre mich gegen die unguten politischen Zustände in der Bundesrepublik, jedoch auf eine andere, ich meine auf eine erfolgsorientiertere Art und Weise:

Meine Proteste und Veröffentlichungen habe ich so kalkuliert veröffentlicht, dass ich mit der Hilfe einer großen Mehrheit der Bevölkerung fest rechnen kann; denn ich habe neben den hilfreichen, Gewinn bringenden technischen Konzepten zusätzlich ein Steuerentlastungskonzept für Arbeitgeber und Arbeitnehmer formuliert und dafür mehrere Begründungen des milliardenhohen Steuermissbrauchs und von Unterlassungen durch die Parteien und Behörden beigefügt. Ausführliches finden Sie auf www.wb-ideen.de in den einzelnen Datenblatt-Sammlern und für die eiligen Leser in komprimierter Fassung im Datenblatt-Sammler Nr. A.

Alles was ich mit meinen beigefügten Inserat-Beispielen ansage, ist auch erreichbar, und führende EU-Politiker befürworten auch das Angebotene. Aber es gibt noch viele weitere Politiker, die ebenfalls der fortschrittlichen, ertragsstarken EU-Infrastruktur zustimmen müssen. Diese haben zwar keine andere Problemlösung parat – solange sie aber das Mandat des Wählers haben, haben sie auch das Sagen. Dennoch sagen und tun sie schon lange nicht das Richtige, um wirksame Problemlösungen herbeizuführen, wie ich sie z. B. der EU-Kommission angeboten habe, die diese auch anerkannt hat und wünscht, dass sie bald verwirklicht werden.

Also, solange Europa nicht in der Weise investiert, dass riesige Gewinne in allen EU-Ländern anfallen und gleichzeitig Millionen arbeitslose Jugendliche beschäftigt werden, so lange wachsen die sozialen, Flüchtlings- und Terrorprobleme ins Unermessliche, die auch mit Geld und Gewalt nicht mehr beherrschbar sind.

Meine der EU-Kommission gemachten Vorschläge umfassen: 

Die Sonnenstromgewinnungs- anlagen in Südfrankreich, in Spanien und in Nordafrika zu installieren sowie die dort gewonnenen und gespeicherten riesigen Strommengen mit den modernsten Stromkabeln (HTSL), und der Vielzweck-Trasse Typ 6 nach Europa zu transportieren, weil kein anderes Mastsystem für den Stromtransport geeigneter bzw. verwendbar ist. Wenn diese Vorschläge nicht möglichst bald umgesetzt werden, müssen wir weiterhin mindestens 600 Mrd. Euro für fossile Energiestoffe ausgeben, die an anderer Stelle fehlen. Durch diesen Verlust nehmen sich die EU-Staaten die Möglichkeit, das europäische und das afrikanische Beschäftigungsproblem, ferner das Flüchtlingsproblem sowie die künftigen Transport-, Umwelt- und Sozialprobleme zu lösen.

Ich hoffe meine Veröffentlichungen können sie überzeugen!

Mit freundlichen Grüßen
Walter Back, Büro für Umwelttechnik

Walter Back Büro für Umwelttechnik
Rhönstr.3-5 63811 Stockstadt www.wb-ideen.de

Dienstag, 1. Dezember 2015

Facebookgruppe "Wir sind Radevormwald !" Ade.

Nachricht auf Facebook von Sonntag 29.11.2015 um 18 Uhr, als ich gerade in der Kirche war.

"So lieber Felix,jetzt nochmal eine eindeutige Ansage:

Die Gruppe Wir sind ist nicht deine persönliche Propagandaseite.

Deine unzähligen Themen,fallen nicht nur uns Admins ins Auge.

Zumal die meisten davon nichtmal was mit Radevormwald direkt zu tun haben.

Deine ganzen in der BRD zusammengesuchten ÖPNV-Links sind ohne Zusammenhang mit Radevormwald, und zum großen Teil weder hier vergleich- oder realisierbar.

Seit Gestern gibst du dir schon wieder mal die Mühe deine immer gleichen Links zu deinem Vier-Türme-Block in jedes Thema zu verlinken,oftmals in einem Beitrag mehrfach.

Genauso das du den Link zum Prüfbericht nicht einmal reinsetzt, Nein du übertreibst wieder alles damit es unter mehrere einzeln zu setzen.

Und damit andere Beiträge ins Nirvana abrutschen zu lassen.

Dies ist nu die letzte Aufforderung mal einige Dinge zu überdenken.

So werde wir das nicht weiterhin dulden.

Einige Ansätze werde auch von uns getragen, oder zumindest überdacht - nur in der Masse und diese ewigen Wiederholungen ohne neue Fakten und Details nicht mehr geduldet.

Solltest du dem nicht mal ansatzweise folgen werde wir Konsequenzen ziehen - so sehr wir das auch in gewissen Punkten bedauern würden.

Zu guter Letzt - Das löschen eines,besonders als Themenstart, angelegten Links wird hier nicht geduldet.

Das dann das Thema und die gesamte Diskussion nicht mehr nachvollziehbar ist sollte besonders Dir einleuchten.

Gruß vom Admin-Team"

https://www.facebook.com/groups/998894616828558/?ref=ts&fref=ts


Nachdem ich aus der Abendmesse zurück war, habe ich festgestellt, dass ein Beitrag von mir gelöscht wurde.  Darüber habe ich mich in einem neuen Beitrag beschwert. Nachdem der auch gelöscht wurde, anstatt darüber zu diskutieren, habe ich beschlossen, alle meine Beiträge zu löschen. Danach habe ich festgestellt, dass ich aus der Gruppe entfernt wurde. Danach habe ich bei Facebook diese Nachricht hier gefunden, die nicht auf mein Postfach weiter geleitet wurde, wie ich das gewohnt bin. 


Der normale Weg wäre gewesen, in einem Kommentar zu schreiben, Felix, wir haben dir eine Nachricht gesendet, antworte bitte darauf in der nächsten Woche. Da hier das Admin Team genannt wird, habe ich zwei der Admine blockiert. Wenn die mich aus der Gruppe ausschließen, sollen die auch nicht meine Beiträge lesen können.

Nun Anmerkungen zu einigen Einzelaussagen;