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( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
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Sonntag, 29. November 2015

Kinder sind keine Ware und Frauen keine Gebärmaschinen

Jetzt europaweite Online-Petition »Gegen Leihmutterschaft« unterzeichnen!

Leihmutterschaft, die in Deutschland zu Recht unter Strafe steht, ist europaweit auf dem Vormarsch. Aktuell droht ein Vorstoß zur Legalisierung von Leihmutterschaft im Europa-Rat. Am Montag dieser Woche hat sich das Komitee für Soziales, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates u.a. mit dem Bericht »Menschenrechte und ethische Fragen im Zusammenhang mit Leihmutterschaft« der belgischen Senatorin Petra de Sutterbefaßt. Dieser sieht eine »liberale Regelung von Leihmutterschaft« vor. Der Bericht soll bereits im Januar 2016 verabschiedet werden. Das müssen wir verhindern!

Zahlreiche europäische Organisationen, darunter auch DEMO FÜR ALLE, haben sich jetzt zusammengeschlossen und eine Petition im Internet gestartet, um die Legalisierungsversuche des Europarates zu stoppen.

Bitte unterzeichnen Sie gleich jetzt die Petition »No Maternity Traffic« (dt. »Nein zu Leihmutterschaft«) und fordern sie den Europarat auf, sich für ein wirksames Verbot der Leihmutterschaft einzusetzen. http://www.nomaternitytraffic.eu/wordpress/?page_id=4135&lang=de

Die ÖDP will die Landeshauptstadt München per Bürgerbegehren verpflichten, bis 2022 ihr klimaschädliches Steinkohlekraftwerk stillzulegen

PRESSEMITTEILUNG vom 27. November 2015


„Unser Beitrag zum Weltklimagipfel“:
Die ÖDP will die Landeshauptstadt München per Bürgerbegehren verpflichten, bis 2022 ihr klimaschädliches Steinkohlekraftwerk stillzulegen
Start der Unterschriftensammlung bei der Klima-Großdemo am kommenden Sonntag (29.11.2015)

Bei der Großdemonstration zum Weltklimagipfel am kommenden Sonntag in München wird die ÖDP das Bürgerbegehren "Raus aus der Steinkohle" starten. Der Initiative des Münchner ÖDP-Vorsitzenden Thomas Prudlo haben sich inzwischen 40 Organisationen angeschlossen. Die Landeshauptstadt soll durch diese direktdemokratische Aktion verpflichtet werden, bis spätestens 31.12.2022 das hochklimaschädigende Münchner Steinkohlekraftwerk stillzulegen.

"Anlässlich des beginnenden Weltklimagipfels in Paris werden wir nicht nur die Großdemonstration in München unterstützen, sondern auch eine direktdemokratische Aktion für die Bürger der Landeshauptstadt anbieten. Das ist der konkrete Beitrag der ÖDP zum Weltklimagipfel. Mit der Aktion in München wollen wir den Rückzug aus der Steinkohle in ganz Bayern einleiten, kündigt ÖDP-Landesvorsitzender Klaus Mrasek an.

Bis Juni will die ÖDP die notwendigen 30.000 Unterschriften zusammen haben und dann dem Münchner OB vorlegen. Die ÖDP fordert "Regionale Energie statt Importkohle". Bislang beziehen die Münchner Stadtwerke die Steinkohle ausschließlich aus dem Ausland. Laut Angaben der SWM waren dies sehr lange Länder wie Südafrika und nun Russland. "Auf alle Fälle zieht der Steinkohleabbau weltweit massive Naturzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen nach sich. Und die Stadt München mischt mit den stadteigenen SWM dabei kräftig mit", kritisiert der Münchner ÖDP-Stadtrat Tobias Ruff.

Alle Detailinfos unter www.Raus-aus-der-Steinkohle.de.

Hilferuf an Angela Merkel - Wiederanfahren der belgischen Schrott AKW in Grenznähe verhindern!

[sfv-rundmail] 28.11.2015

Appell an die Bundeskanzlerin

In der Hoffnung, dass sich auch andere Organisationen diesem Appell in eigenen Appellen anschließen, wenden sich der Evangelische Kirchenkreis Aachen und der Solarenergie-Förderverein Deutschland (SVF) gemeinsam an die Bundeskanzlerin:

Aachen, den 28.11.2015

An die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland,
Frau Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

in großer Sorge um die Sicherheit und Gesundheit der Menschen im Dreiländereck von Deutschland, Belgien und den Niederlanden wenden wir uns an Sie persönlich.

Samstag, 28. November 2015

Prüfbericht zur Haushaltsführung in Radevormwald

Der Prüfbericht zur Haushaltsführung in Radevormwald des Gemeindeprüfungsamtes in NRW (GPA): 

http://gpanrw.de/media/1446719840_stadt_radevormwald_gesamtbericht_2015.pdf


Themen:

--Finanzen
--Personalwesen und demographie
--Bauverwaltung
Betriebshof
Grünflächen, Park- und Gartenanlagen
Spiel- und Bolzplätze
--Sicherheit und Ordnung
Gewerbe- und Gaststättenangelegenheiten
Einwohnermeldeaufgaben
Personenstandswesen
--Jugend und Bildung
Schulen
Flächenmanagement
Schulsekretariate
Schülerbeförderung
Tagesbetreuung der Kinder

JA zur Religionsfreiheit in Indien: Anti-Religionswechselgesetz stoppen!

Zwei Parlamentarier (Tarun Vijay und Yogi Adityanath) aus den Reihen der indischen Regierungspartei BJP bereiten ein neues Gesetz vor, das die Abkehr vom Hinduismus landesweit unter Strafe stellen soll. Die Abstimmung über dieses „Anti-Religionswechselgesetzes“ soll demnach in den nächste Wochen stattfinden.

Für eine moderne Demokratie wie Indien, die in Zukunft aufgrund des riesigen wirtschaftlichen und politischen Potentials eine wichtige Rolle im Weltgeschehen übernehmen wird, wäre dies ein Schritt in die verkehrte Richtung und würde vielen momentan stattfindenden gesellschaftlichen Aufbrüchen zuwiderlaufen.

Mit dieser Petition an Indiens Premierminister Shri Narendra Modi, an die Botschafter Indiens in Berlin, Wien und Bern sowie an die „hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik“, Federica Mogherini appellieren wir an die „Indische Volkspartei“ (BJP), das„Anti-Religionswechselgesetz“ zu stoppen.

OZEANIEN/AUSTRALIEN - Bischöfe fordern Abschaffung der Todesstrafe in aller Welt

OZEANIEN/AUSTRALIEN - Bischöfe fordern Abschaffung der Todesstrafe in aller Welt

Sydney (Fides) – Die australischen Bischöfe fordern die Abschaffung der Todesstrafe in aller Welt und wollen dazu aktiv beitragen. Dies betonen sie in einem Appell an das australische Parlament, in dem sie daran erinnern, dass die katholische Kirche die Todesstrafe ablehnt und katholische Gläubige “bedingungslos für das Leben” sind. Dabei heben die Bischöfe hervor, dass die Menschenwürde zu den grundlegenden Prinzipien der katholischen Soziallehre gehört: „Alle Menschen besitzen die gleiche Würde, weil wir alle nach dem Abbild Gottes geschaffen wurden”. Die Kirche lehne die Todesstrafe außerdem ab, weil sie “grausam ist und den Verurteilten der göttlichen Barmherzigkeit beraubt”, da „er nicht die Möglichkeit hat Reue zu zeigen und Frieden mit Gott und den Mitmenschen zu schließen. Die Todesstrafe zudem sei „kein wirksames Abschreckungsmittel“. In diesem Zusammenhang offen die australischen Bischöfe auch auf die Unterstützung des Heiligen Besuchs mit Blick auf die Sensibilisierung der internationalen Staatengemeinschaft. Unterdessen will die Australische Bischofskonferenz auch mit anderen Bischofskonferenzen zusammenarbeiten “und im Rahmen der Weltkirche eine umfassende Strategie entwickeln. (PA) (Fides 27/11/2015)

Weitere Mitteilungen und Newwsletter: www.fides.org

Montag, 23. November 2015

Echte Wahlfreiheit für Familien: Ja zum Betreuungsgeld!

Am 21. Juli 2015 hat das Bundesverfassungsgericht per Urteil (1 BvF 2/13) festgestellt, dass die Gesetzgebung zum bislang vom Bund ausgezahlten Betreuungsgeld in den Kompetenzbereich der Bundesländer fällt. Seither werden in allen deutschen Bundesländern außer Bayern von den zuständigen Stellen keine neuen Anträge mehr auf Auszahlung des Betreuungsgeldes bewilligt, da es deren Regierungen – anders als der Freistaat Bayern – unterlassen haben, eine entsprechende gesetzliche Grundlage zum Fortbestand dieser, für Familien so wichtigen Leistung zu schaffen.

Samstag, 21. November 2015

Kommentiert: Jürgen Todenhöfer: OFFENER BRIEF AN DEN KALIFEN DES „ISLAMISCHEN STAATS“


JürgenTodenhöfer dufte den Islamischen Staat bereisen. Als Reaktion schrieb er einen offenen Brief, den ich hier kommentiert wieder gebe. 

Er nennt dabei Koranstellen und sagt, er habe den Koran mehrmals gelesen. Das haben wir gemeinsam. Ich werde aber jeder dieser Stellen nachschlagen und prüfen, in welchen Umfeld stehen diese Aussagen in der jeweiligen Sure und gegebenenfalls werde ich auch Bezüge zu anderen Suren herstellen. 


Sehr geehrter Kalif!
(Kurzfassung von Jürgen Todenhöfer des offenen Briefes, Langfassung weiter unten)

Zehn Tage war ich Gast Ihres Landes. 

Mein Urteil: 

Im Grunde sind - bis auf Äußerlichkeiten - die meisten Aktionen des IS antiislamisch. Ein Gegenprogramm zum Islam. Sie sollten Ihren Staat in „Anti-Islamischer Staat – AIS“ umbenennen. 

Vier Beispiele von vielen: 

Im Islam gibt es keinen Zwang in Glaubensfragen ( 2: 256). 

Bei mir steht im Koran: "Zwingt keinen zum Glauben, da die wahre Lehre vom Irrglauben ja deutlich zu unterscheiden ist." 

Hier wird nichts ausgesagt, wie man mit Nichtmuslimen umgehen soll. Die Sure stammt m.W. aus der Anfangszeit in Medina, als sich die Muslime noch mit Heiden und mehreren jüdischen Stämmen arangieren mussten. Ein Übereifer hätte die kleine Gemeinde der Muslime sogar in Gefahr bringen können.

Freitag, 20. November 2015

Der Europarat diskutiert über Leihmutterschaft – sind Menschen Handelsware?



Menschen – Handelsware? Leihmutterschaft führt zur Kommerzialisierung von Frauen und Kindern, die Preise dafür liegen bei 76,000 bis 171,000 US$.
Brüssel, 18. November 2015 

Am Montag, 23. November 2015, wird das Komitee für Soziales, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Paris zusammenkommen. Unter anderem wird man über einen Bericht zu Leihmutterschaft diskutieren: “Menschenrechte und ethische Fragen im Zusammenhang mit Leihmutterschaft“.

Montag, 16. November 2015

Das Interview von Querdenken TV mit uns zur Strafanzeige in Den Haag -Sarah Luzia Hassel-Reusing und Volker Reusing

Quelle: Unser Politikblog | 13.11.2015 http://unser-politikblog.blogspot.de/2015/11/strafanzeige-in-den-haag.html
Textlinks ergänzt von Felix Staratschek

Im September 2015 haben die Gelegenheit gehabt, Quer-Denken TV ein Interview zu geben.

https://www.youtube.com/watch?v=C8fotK07yDI





Sarah Luzia Hassel-Reusing hat in Den Haag Strafanzeige gegen unbekannt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 7 Abs. 1 lit. a+h+k Römisches Statut) eingereicht. Großangelegt und systematisch wird die Gesundheit der griechischen Bevölkerung geschädigt. Für einen Erfolg der Anzeige beim Internationalen Strafgerichtshof braucht es genug Aussagen von Betroffenen oder deren Hinterbliebenen, deren Gesundheit geschädigt worden ist, oder die verstorben sind durch Vorenthaltung von Medikamenten, medizinischer Behandlung oder selbst den zum Kauf von Nahrung notwendigen Mitteln. Wir haben im September 2015 einen neuen Aufruf zu Zeugenaussagen veröffentlicht, da wir nach unserer Einschätzung noch 40 bis 50 weitere Aussagen von griechischen Opfern benötigen, um die Einleitung eines offiziellen Verfahrens zu erreichen.

Donnerstag, 12. November 2015

MdEP Buchner (ÖDP) kritisiert Pläne für die Einführung einer Wahlrechtshürde

Buchner: „Mangelndes Demokratieverständnis der großen Parteien“

(Brüssel/11.11.2015) Heute hat das Europaparlament mit einer von der Großen Koalition getragenen Mehrheit einen Gesetzesvorschlag angenommen, mit dem die Prozenthürde bei den Europawahlen wiedereingeführt werden soll. Für Prof. Dr. Klaus Buchner, Mitglied des Europäischen Parlaments für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), hat der Vorstoß vor allem das Ziel, die kleinen Parteien aus Deutschland aus dem Parlament zu verbannen. „Außer Deutschland und Spanien ist kein Land von der verpflichtenden Einführung einer Drei-Prozent-Klausel betroffen. Denn alle anderen Länder haben entweder bereits eine solche Hürde, oder haben aufgrund ihrer geringen Anzahl von Sitzen im EU-Parlament eine natürliche Hürde“, so der Europaabgeordnete. Vielmehr wollen die großen Parteien, insbesondere CDU/CSU und SPD, sich mit der Einführung einer europaweiten Wahlrechtshürde unliebsame Konkurrenz vom Hals zu schaffen. 

Montag, 9. November 2015

Bitte helft dem Bündnis C in Baden Württemberg den Grün Roten Bildungsplan zu stoppen


Dieser Text ist ein historisches Dokument. Im November 2014 wurde Sebastian Frankenberger im ersten Wahlgang als ÖDP-Bundesvorsitzender abgewählt. Im September 2016 distanzierte sich der ÖDP Bundesvorstand von der Aktion, in die Sebastian Frankenberger die ÖDP von oben her ohne Basisbeschluss und wahrheitsgemäße Information über die Inhalte  geführt hatte. http://viertuerme.blogspot.de/2016/09/odp-geht-endlich-auf-distanz-zu-einer.html . Die Texte bleiben als historisches Dokument und als Warnung erhalten, wie leicht sich Strukturen von Parteien von einer Person mit Charisma übernehmen lassen und es schaffen können gutgesinnte Mitglieder von ihren Zielen abzulenken. Der Einsatz für die Programmtreue der Partei kann für die wachen Mitglieder schmerzhafte Folgen haben. Aber wenn man ausdauernd alle Schläge der scheinbar Mächtigen erträgt und über Texte und Proteste vor Veranstaltungen die Gefahr thematisiert, kann diese Ausdauer trotzdem zum Erfolg führen. Sebastian Frankenberger hat es geschafft, mich aus der ÖDP werfen zu lassen, seine Hoffnung, dass ich dadurch aufgebe, hat sich nicht erfüllt und so musste er am Ende den Vorsitz abgeben und wurde nicht EU- Parlamentarier und hat dann die ÖDP verlassen. Unabhängig von meiner politischen Diskrepanz zu ihm kann ich ihn als Fremdenführer in Linz und Passau nur empfehlen, denn da versteht er sein Handwerk und Mundwerk. 



Ein Facebookkommentar von mir, weiterleiten an Bekannte in Baden Württemberg erwünscht.

Bitte prüfen Sie bis 14.01.16, ob Sie vor Ort für die Wahlzulassung eines sonstigen Bewerbers für den Landtag unterschreiben können. http://im.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-im/intern/dateien/pdf/Bekanntmachung_Einreichung_Wahlvorschlaege_LTW_2016.pdf


Wir brauchen Beschlüsse zu den Bildungsplänen und der Qualität der Sexualaufklärung der Landes- und Bundes- CDU. Denn über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat die CDU direkt Verantwortung über Texte zur Sexualisierung der Gesellschaft. 

Wird das nicht von der Bundesparteu da angesprochen, wo die was zu sagen hat, ist dass für mich nur Wahlkampftrickserei, die regional ernst gemeint sein kann, aber in der Gesamt- CDU irrelevant ist. 

Die wollen in Baden Württemberg zurück an die Macht und so weiter machen, wie vor 2011 (Stuttgart 21 und andere Kniefälle vor den Konzernlobbyisten). Davor graut es mir genauso, wie vor den Grün Roten Bildungsplänen. Deshalb rufe ich zu einer gültigen Protestwahl gegen Grün-Rot und die CDU auf. 


Da auch der ÖDP Landesverband Baden-Württemberg hierzu schweigt oder das Gender Mainstreaming bagatellisiert und mir die AfD nicht behagt, setze ich auf das Bündnis C oder Einzelbewerber. Nur wo solche Bewerber fehlen, kann die ÖDP noch das kleinste Übel sein - wobei bei einzelnen Direktkandidaten auch die ÖDP sehr gute Leute hat, die Sie vor Ort selber ermitteln müssen.

Jetzt ist die Zeit der Wahlzulassung und da darf jeder einmal eine Unterschrift für die Zulassung eines Kandidaten geben. Da die junge Partei Personen sucht, die was bewegen wollen, sage ich, treten Sie bei, wählen Sie einen Kandidaten und sammeln Sie die 150 Unterschriften für die Zulassung in ihrem Wahlkreis. Versuchen Sie bitte zuerst für das Bündnis C zu unterschreiben. Geht das nicht, prüfen Sie ob ein Einzelbewerber antritt. Gibt es den nicht, prüfen Sie bitte, ob die ÖDP noch Unterstützung braucht. 

Dafür bekommen sie kostenlos die Infostände genehmigt und dürfen im Wahlkampf plakatieren.

Ich bin akut parteiloser Ex- ÖDP-ler (ausgeschlossen weil ich die Einhaltung des ÖDP- Programmes gefordert hatte, siehe Video oben auf der Seitenleiste).

Aber in Baden Württemberg zur Verhinderung der Grün- Roten Bildungspläne würde ich den Weg gehen und jetzt den Wahlantritt von "Bündnis C" - Kandidaten per Unterschrift unterstützen oder selber dort antreten. Leider bin ich aus NRW..


http://www.buendnis-c.de/index.php/mitmachen-unterstuetzen/landesverbaende/landesverband-baden-wuerttemberg


Hier die ÖDP- Washlkreise, wo noch Unterschriften gebraucht werden, da das Bündnis C leider in vielen Wahlkreisen noch nicht antreten wird: http://oedp-bw.de/node/528

Meine Videos zum Thema:


https://www.youtube.com/channel/UCRCnVRHz8SahhOHW0RxGHog/search?query=demo+f%C3%BCr+alle




Mein Blog zum Thema:


http://viertuerme.blogspot.de/search?q=bildungsplan

Donnerstag, 5. November 2015

Niederschrift über die 10. Sitzung des Rates der Stadt am 21.10.2015

Niederschrift
über die 10. Sitzung des Rates der Stadt am Mittwoch, den 21.10.2015 http://session.radevormwald.de/bi/to0040.php?__ksinr=975

1. Amtseinführung des neugewählten Bürgermeisters IV/0144/2015

2. Niederschrift über die 9. Sitzung des Rates der Stadt am 29.09.2015 (öffentlicher Teil)

3. Einwohnerfragestunde

4. Informationen des Bürgermeisters

5. Wiedereinrichtung einer Haftpflichtversicherung für Schüler- Praktikanten städtischer Bildungseinrichtungen (Antrag der Fraktion pro Deutschland vom 23.09.2015) AN/0076/2015

6. "Kostenuhr" kommunaler Belastungen durch Flüchtlinge, Asylbewerber und Asylanten (Antrag der Fraktion pro Deutschland vom 05.10.2015) AN/0077/2015

7. Wiederbefestigung der Gedenktafeln des Kriegerdenkmals am Kollenberg (Antrag der Fraktion pro Deutschland vom 05.10.2015) AN/0078/2015

8. Bebauungsplan 97 – „Sportplatz am Schulzentrum Hermannstraße" Kompensationsmaßnahme: Wiederbewaldung der Böschungen BV/0208/2015

9. Dienstleistungsvertrag zur Installation und Wartung elektronischer Medien an Schulen BV/0206/2015

10. Sachstand Aufnahme / Unterbringung Asylbewerber und Flüchtlinge IV/0147/2015

11. Einbringung Entwurf der Haushaltssatzung 2016 einschließlich Haushaltssicherungskonzept 2012 - 2022
IV/0145/2015

12. Besetzung von Ausschüssen und Gremien BV/0209/2015

15. Beendigung Beteiligung der Stadtwerke Radevormwald GmbH an der Kraftwerksgesellschaft Steinkohle-Doppelblock GmbH & Co KG (GEKKO-Projekt)BV/0207/2015

13. Mitteilungen und Fragen

ALfA befürwortet Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung

ALfA befürwortet Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung – zur Debatte um assistierten Suizid: Strategiewechsel von Künast und Sitte wirft Fragen auf.

PRESSEMITTEILUNG

Im Vorfeld der beiden Entscheidungen des Deutschen Bundestags in dieser Woche zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Donnerstag) sowie der rechtlichen Neuregelung der Beihilfe zum Suizid (Freitag) erklärt die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V., Dr. med. Claudia Kaminski:

Dienstag, 3. November 2015

Brandanschlag auf Beverfoerde-Firmengebäude – Geschäftsadresse von DEMO FÜR ALLE

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist an der Magdeburger Geschäfts-Adresse von DEMO FÜR ALLE auf ein Firmengebäude von Josef v. Beverfoerde ein schwerer Brandanschlag verübt worden. ( https://demofueralle.wordpress.com/ )

Familienreport 2014 mit beschränkter Vielfalt

Verband Familienarbeit e.V. Pressemeldung

Das Familienministerium behauptet in einer Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung des „Familienreports 2014“: „Familie wird heute vielfältig gelebt und die Vielfalt von Lebensformen findet zunehmende Akzeptanz“. Dazu äußert sich die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin:

Sonntag, 1. November 2015

Nulltarif - manchmal ist der möglich!

Wer die Augen auf hat kann ab und zu zum Nulltarif fahren. Ich praktiziere dass schon lange. Als ich noch Ticket 2000 hatte, habe ich an haltestellen immer Angeboten, dass ich abends und am Wochenende jemanden mitnehme. Wenn ich ein Wochenendeticket hatte, habe ich vor dem Bahnhof die Mitfahrt gratis angeboten. Nette zahlungsfähige Zeitgenossen geben freiwillig einen Beitrag. Auch bei Tagsestickets für bis zu 5 Personen nehme ich immer Leute mit oder wenn ich ein einer Schlange für den Fahrkartenkauf stehe sage ich laut wo ich hin will und frage ob jemand mitfahren will. Manche Leute kaufen trotzdem lieber eine Busfahrkarte, andere freuen sich. Auch wenn ich ein Taxi von der Bahn bekomme, weil bei einer Verspätung der letzte Bus verpasst wurde, rufe ich laut auf dem Bahnsteig, dass ich eine Taxifahrt Richtung Radevormwald anbiete und wer will ein Stück mitfahren kann. Es liegt also oft auch an uns, ein bisschen Nulltarif möglich zu machen. http://www.wz-newsline.de/home/panorama/blauer-daumen-verspricht-freie-mitfahrt-1.2046297

Allerheiligen 2015: Rosi Gollmann (Andheri Hilfe) in Radevormwald

https://www.youtube.com/watch?v=1kiULYQdZww


Ansprache in der heiligen Messe am 1.November 2015 aus Anlass des 47. Andheri Basars im Caritashazs der katholischen Gemeinde Sankt Marien in Radevormwald.  http://www.andheri-hilfe.de/

Zur Gruppe in Radevormwald: http://www.andheri-hilfe.de/andheri-gruppen.html

Aufklärung über die 'Aufklärer' - das Netzwerk der Gender Mainstreaming Lobby


Aufklärung über die 'Aufklärer'
Quelle: www.die-tagespost.de , hier überwiegend in Spiegelstrichen nacherzählt. Siehe auch http://www.kath.net/news/52357

Diesd war Thema auf einem Symposion der rechtswissenschaftlichen Sektion der Görres-Gesellschaft  (Wikipedia) zur „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Original von Prof. Manfred Spieker
Bonn (kath.net/Die Tagespost) 

Ein Meinungskartell: 
 Es besteht aus der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Pro Familia, der Gesellschaft für Sexualpädagogik in Kiel, dem Institut für Sexualpädagogik in Dortmund und dem Sexualpädagogischen Studiengang an der Hochschule Merseburg.