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Sonntag, 31. Mai 2015

Kryo- Recycling: Schwerter Vortrag: Videofolge und Kapitelverlinkung


Inhaltsverzeichnis mit Verlinkung und Videoreihe

Vorbemerkung, Inhaltsverzeichnis:

Im Mai 2008 fand in Schwerte die Jahrestagung der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling und Kreislaufwirtschaft statt. Hier folgen Verlinkungen zu Abschnitten des Vortragstextes, den Dr. Harry Rosin und andere Referenten vorbereitet und vorgetragen haben. 


1996 wurde Dr. Rosin von der ÖDP mit der "Goldenen Schwalbe" geehrt, so dass ich hiervon Kenntnis bekam. Noch länger schon wird diese Recyclingtechnik von der Politik passiv ignoriert oder gar aktiv bekämpft! 
Nach und nach lese ich den Inhalt auf Video ein. 
Diesen Video-Link oder den Blog- Seitenlink kann jeder Teilen und weiterverbreiten, damit der Vortragstext weite Verbreitung finden. (Playlists/ Videofolgen nur dann verlinken, wenn das erste Video läuft, außer man will gezielt dass ein spezielles Video durch den Link startet.)


Inhalt
Einleitung/ MVA- die chron. Vergiftung
Müllverbrennung - Globale Geschäfte
http://sites.google.com/site/kryorecycling/muellmeister

​Vorschlag für neue Innenstadt- Bushaltestelle im Rahmen der geplanten Errichtung eines Kreisverkehrs​

​Vorschlag für neue Innenstadt- Bushaltestelle im Rahmen der geplanten Errichtung eines Kreisverkehrs​

​Brief an Rader Politiker und Mitglieder der Werbegemeinschaft​



Sehr geehrte Damen und Herren!

So soll der neue Kreisverkehr östlich der Innenstadt aussehen:


Was halten Sie von den Parkplätzen gegenüber der Sparkasse?

Wäre hier nicht der Ideale Platz für eine Bushaltestelle?

Zumindest die Busse von Herbeck könnten vor dem Kreisverkehr halten und so die Menschen da aussteigen lassen, wo die hin wollen: Zum Bürgerhaus, zum Schloßmachplatz, zur Sparkasse, zur Uelfestraße (Altenheim Bon Vie) oder auch auf den Fußweg nach Osten über die Kaiser- oder Blumenstraße. 

Die meisten Fahrgäste werden hier aussteigen wollen und nicht vor der kahlen Wand vom Woolworth- Bau am Busbahnhof, von wo aus viele zu diesem Ort hier zurück laufen müssen. Um ÖPNV und Rader Einzelhandel optimal zu verbinden wäre hier vor dem Kreisverkehr eine Bushaltestelle sinnvoll. 

Sollte Deutschland aus der NATO austreten? - Interview mit Jürgen Osterlänger (ÖDP)

Sollte Deutschland aus der NATO austreten? - Interview mit Jürgen Osterlänger (ÖDP)

31.05.2015 | Unser Politikblog


Auf dem ÖDP – Bundesparteitag in Dietzenbach (Hessen) am 11.+12.04.2015 wurde im Rahmen eines Meinungsbildes diskutiert, ob Deutschland aus der NATO austreten soll. Der antragstellende Kreisverband Neustadt-Aich will sich eine Neutralität Deutschlands nach Schweizer Vorbild und solidarisiert sich mit der Friedensbewegung. Er befürwortet eine Armee zur Landesverteidigung und für UNO-Friedensmissionen, auf Grundlage von Völkerrecht, humanitärem Völkerrecht und UNO-Charta.




Samstag, 30. Mai 2015

Hetze von Björn Lomborg gegen die Erneuerbaren in der FAZ

"Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (Bundesgeschäftsstelle)" 
sfv-rundmail] 29.05.2015 


Hetze von Björn Lomborg gegen die Erneuerbaren in der FAZ 


Unter http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/bjoern-lomborg-ueber-klimawandel-und-gescheiterte-klimapolitik-13580487.html?printPagedArticle=true 
findet sich ein Hetzartikel gegen die Erneuerbaren, der nicht unwidersprochen bleiben soll: 


Zitat von Björn Lomborg: 'Es klingt wie ein schlechter Witz: Wir wissen,  dass der Klimawandel ein Problem darstellt, doch traurigerweise  versuchen wir weiterhin, ihn mit einer Lösung zu beheben, die immer  wieder gescheitert ist. Getreu dem Sprichwort: „Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“' 

Mittwoch, 27. Mai 2015

AL Radevormwald: Busverkehr vernetzen und preiswerte Tarife zugänglich machen

21. Mai 2015
Antrag auf Einrichtung eines TOP zur kommenden Sitzung des Ausschusses für Kultur, Tourismus und Verkehr

Sehr geehrter Herr Stark!

Die Fraktion der Alternativen Liste Radevormwald bittet darum, für die kommende Sitzung des Ausschusses für Kultur, Verkehr und Tourismus den TOP „Verbesserung des ÖPNV“ vorzusehen. Zu diesem Tagesordnungspunkt legen wir folgende Anträge/ Anregungen zur Diskussion und Beschlussfassung vor:


1. Die Alternative Liste regt an, dass die Verwaltung mit den Verkehrsträgern der Linien 339 und 134 in Verbindung tritt, mit dem Ziel, diese Linien statt am Bundesbahnhof am Buswendeplatz des Schulzentrums enden zu lassen. Bei dieser Linienführung könnte evtl. eine neue innerstädtische Bushaltestelle "Schlossmacherplatz" auf der Kaiserstraße (Bereich Sparkasse bis Blumenstraße) entstehen.

Begründung: Ziel dieser Maßnahme ist, diese Linien für die Kinder aus den Nachbarstädten, die eine Schule im Schulzentrum besuchen (wollen) attraktiver zu machen.

Montag, 25. Mai 2015

Botschaft des Papstes zum Weltmissionssonntag 2015


VATIKAN - Botschaft des Papstes zum Weltmissionssonntag 2015

Vatikanstadt (Fides) – Es folgt die Botschaft von Papst Franziskus zum Weltmissionssontag im Wortlaut. Des Sonntag der Weltmission wird in den meisten Ländern in aller Welt dieses Jahr am Sonntag, den 18. Oktober gefeiert, während er in einigen Ländern, darunter Deutschland, aus pastoralen Gründen an einem anderen Sonntag im Missionsmonat Oktober begangen wird. (Quelle: www.fides.org )

Samstag, 23. Mai 2015

Petition: Kein Forum für Euthanasie- Lobbyisten in Deutschland

Am Dienstag, 26.05.2016, soll der australische "Philosoph" und Euthanasie-Lobbyist Peter Singer in Berlin mit dem "Peter-Singer-Preis für Strategien zur Tierleidminderung" ausgezeichnet werden. Gegen diese Preisverleihung richten sich breite Proteste, da Peter Singer in Deutschland vor allem für seine äußerst umstrittenen Thesen zur Euthanasie bekannt geworden ist.
Einerseits fordert Herr Singer "Menschenrechte für Menschenaffen", andererseits tritt er massiv dafür ein, "dass schwerst behinderte Babys bis zum 28. Tag nach der Geburt getötet werden dürften, weil sie keine Selbstwahrnehmung hätten und daher keine 'Personen' seien."

Dienstag, 19. Mai 2015

Freie Wahl der Geburtsbedingungen & Gleichberechtigung statt „Gleichstellung“

www.familienarbeit-heute.de
www.johannes-resch.de
Pressemeldung zum „Tag der Familie“ 14.05.2015

Der Verband Familienarbeit e.V. fordert:


Freie Wahl der Geburtsbedingungen


Nach Überzeugung des Verbands Familienarbeit ist die Geburt in der Regel ein natürlicher Vorgang, der nicht über das notwendige Maß hinaus „medizinisiert“ werden darf, wie das angesichts der zunehmenden Anzahl von Kaiserschnitten zu beobachten ist. So richtig bei bestehenden Risiken eine Geburt in einer Klinik ist, so unbestritten haben auch Hausgeburten aufgrund der gewohnten psychologisch stabilisierenden Umgebung große Vorteile. Grundsätzlich sollte auch hier die Wahlfreiheit für Eltern geachtet werden. Diese Wahlfreiheit ist aktuell gefährdet, da keine Versicherung mehr bereit ist, das Haftpflichtrisiko für freie Hebammen zu übernehmen. Da absehbare Risikogeburten ohnehin in einer Klinik erfolgen, sind Schadensfälle bei Hausgeburten jedoch nicht höher als in einer Klinik.


Wir fordern den Gesetzgeber auf, in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen eine Regelung zu finden, die das Haftpflichtrisiko auch bei Hebammen in zumutbarer Weise regelt. Es geht nicht nur um das Berufsrecht der Hebammen, sondern auch um die Entscheidungsfreiheit von Eltern über die Bedingungen einer Geburt. Einschränkungen sind nur bei medizinisch objektivierbaren Gefährdungen gerechtfertigt.



Gleichberechtigung statt „Gleichstellung“


Die „Gleichstellungspolitik“ der Bundesregierung strebt unter dem Begriff „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ eine „Gleichstellung“ von Müttern und Vätern im Erwerbsleben an. Das bedeutet, dass die Erziehungsarbeit ignoriert wird. Eltern werden so immer mehr genötigt, schon ihre Kleinkinder in Fremdbetreuung zu geben, um ein ausreichendes Einkommen erzielen zu können.


Eine Gleichberechtigung der Eltern ist nach Überzeugung des Verbandes Familienarbeit dagegen nur möglich, wenn eine Gleichstellung von elterlicher Erziehungsarbeit mit herkömmlicher Erwerbsarbeit erfolgt. Da die Kindererziehung heute aufgrund unseres Sozialsystems von Nutzen für die gesamte Gesellschaft ist, steht den Eltern eine Honorierung in Form eines angemessenen Erziehungsgehalts mit Rentenanspruch als Gegenleistung zu. Erst dann haben Eltern Wahlfreiheit, ob sie ihre Kinder selbst erziehen oder das Geld zur Finanzierung einer Fremdbetreuung ihrer Wahl verwenden, wenn sie im bisherigen Beruf voll erwerbstätig bleiben wollen. Erst dann wird Kindererziehung wieder unter entspannten Bedingungen möglich werden und Eltern nicht mehr in ein Hamsterrad krank machender Doppelbelastung drängen.

Samstag, 16. Mai 2015

Stellungnahme von Klaus Peter Flosbach MdB (CDU Oberberg) zu TTIP und Freihandel

Klaus Peter Flosbach (CDU) hat diese Antwort zu TTIP geschrieben. Ich gebe diese hier aus dokumentatorischen Gründen wieder, um eine öffentliche Debatte zu zu ermöglichen. Wer dadurch direkte Fragen an Herrn Flosbach hat, kann die hier stellen:  http://www.abgeordnetenwatch.de/klaus_peter_flosbach-778-78104.html . Verlinkungen im Text stammen von Felix Staratschek und nicht von Klaus Peter Flosbach.


Sehr geehrter Herr Staratschek,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 05.04.2015 zum geplanten Transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP.

Bitte um Unterzeichnung: Petition gegen AKW Tihange 2 und Doel 3 - Offener Brief an Kraft und Remmel

[sfv-rundmail] 13.05.2015


1. PETITION gegen den Neustart der maroden Atomreaktoren Tihange 2 und Doel 3

2. OFFENER BRIEF an NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Umweltminister Johannes Remmel

Donnerstag, 14. Mai 2015

CDU- Bürgermeisterkandidat von 2009 versus CDU- Kandidat 2015

Eine Leserbrief- Nacherzählung und anschließende Kommentierung von Felix Staratschek

"Eigene Bauaufsicht ist ein hohes Gut"

Unter dieser Überschrift veröffentlichte die Bergische Morgenpost am Mittwoch den 6. Mai 2015 einen Leserbrief von zwei Fachleuten. Ernst Aschermann als früherer Leiter des Bauamtes und sein damaliger Beigeordneter Matthias Buckesfeld, kritisieren die Politik von CDU, SPD, FDP und Pro NRW. Nur Horst Enneper (CDU) hatte den Mut, abweichend von seiner Fraktion abzustimmen. Grüne, UWG, Alternative Liste (AL) und Linkes Forum sowie Klaus Haselhoff lehnten den Antrag ab und wollen das Bauamt in der Stadt Radevormwald haben. 

Während also der aktuelle Bürgermeisterkandidat der CDU, Christian Viebach, für eine Abgabe der Bauaufsicht an den Kreis eintritt, setzt sich nun der durch Verwaltungserfahrung viel sachkundigere Bürgermeisterkandidat der CDU von 2009 dafür ein, die Bauaufsicht in Radevormwald zu belassen. 

Was ich da lese ist nichts neues. das alles hatte auch schon in der Ratssitzung Rolf Ebbinghaus von der Alternativen Liste (AL) dargelegt. 

Buckesfeld und Aschermann sind "erschreckt, wie leichtfertig offenbar mit dem hohen Gut einer "eigenen" Bauaufsichtsbehörde "vor Ort" umgegangen wird."

Sie führen an:
---Zur Gebietsreform 1975 habe sich die Politik mit der Verwaltung dafür eingesetzt, das im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung der Service der Bauaufsicht in hoher Qualität hier vor Ort erbracht wird.
---Die Bauaufsicht wird als bedeutender Standortfaktor gesehen, über den wesentliche Arbeit der Wirtschaftsförderung läuft. 
---Wirtschaftsförderung ist ohne die kurzen Wege zum kommunalen Bauamt "schwer vorstellbar".


Buckesfeld und Aschermann vermissen, dass die Wirtschaftsförderung zu diesem Geschehen sich äußert. Sie verweisen auf die umfassenden Aufgaben und den Service, den eine eigene Bauaufsicht mit sich bringt, was neben der Erteilung von Baugenehmigungen auch die fachliche Beratung bei der Erstellung des Bauantrages und anderen Fragen beinhaltet. Auch die Archivierung der Unterlagen in der Stadt erlaubt den Bauherrn und Investoren kurzfristigen Zugriff auf die sie betreffenden Akten und die Insider Aschermann und Buckesfeld berichten, dass davon Architekten, Bauunternehmen, Vermittler und sonstige am Bau beteiligte Personen regen Gebrauch machen. 

Anstelle einer Verlagerung an den Kreis empfehlen beide dringend, andere, ortsnahe Alternativen zu suchen, z.B. durch interkommunale Zusammenarbeit oder eine Umstrukturierung der hiesigen Stadtverwaltung. 

Soweit eine Nacherzählung der Inhalte des Leserbriefes. Ich habe den Eindruck, Christian Viebach arbeitet nicht gerne. Statt in Radevormwald kreativ etwas zu leisten und die Verwaltung vor Ort so zu verbessern, geht er den Weg des geringsten Widerstandes und persönlichen Aufwandes und gibt kommunale Kompetenz, die hier vor Ort von den betroffenen sehr geschätzt wird, an den Kreis ab. Gleichzeitig soll die Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die mehr eine Fassade als eine wirkungsvolle Quelle sinnvoller Entwicklungen ist, künftig durch eine Vollzeitstelle geleitet werden, deren Kosten an der Stadt hängen bleiben werden. Wie bei der kommunalen Abfallentsorgung, die an den Zweckverband abgetreten wurde, geht hier kommunale Kompetenz verloren und die Reduzierung der Verwaltung bringt nicht die Entlastung für den kommunalen Haushalt, die wir brauchen. Zu einem großen Teil wird bei Kosten nur die Adresse, an die überweisen werden muss geändert und auch der Nutzen und oft auch die demokratische Kontrolle werden abgegeben oder wesentlich erschwert. 

Dass Christian Viebach keine Lust hat zu arbeiten, sieht man auch, wie er zum Thema "Ortsbus statt Schulbus" agierte und dabei auch SPD, Grüne, FDP, UWG und Pro NRW auf seine Irreführungen hereinfielen. Mit Falschaussagen wischte er das Thema vom Tisch und ist nicht bereit, für die Menschen, für die der Ortsbus eine wichtige Verbesserung wäre, die auch unter angespannten Haushaltslagen möglich ist, den Finger zu rühren. Denn die Stadt gibt 800.000 Euro für den Schülerverkehr aus. Diesen Verkehr als öffentlichen Verkehr anzubieten, um mit den erreichbaren Fahrgeldeinnahmen und Landeszuweisungen einige zusätzliche Fahrten mit einem Fahrzeug in den 13 Wochen Schulferien anbieten zu können (39 Wochen im Jahr haben wir bereits ein ganztägiges Busangebot mit mehreren Fahrzeugen, das zur Zeit nur Schüler nutzen dürfen), ist kein Ziel, dass die CDU anstrebt. Wer auf dem Land wohnt oder da mal hin will und kein Auto hat, ist es selber schuld. 

Dass dieses Konzept in der kleinen Gemeinde Hövelhof mit der dortigen CDU- Mehrheit 1996 beschlossen wurde, interessiert die CDU nicht. Was dort durch die CDU- Mehrheit als Angebot "montags bis freitags" begann, verkehrt heute auch "samstags und und sonntags". Soweit will ich im ersten Schritt gar nicht gehen, aber dass es soweit kommen könnte, ist eine schöne Vorstellung. 

In Radevormwald kommt aber dieser Vorschlag von der AL und muss daher abgelehnt werden. Die CDU scheint nicht in der Lage zu sein, von der Bundeskanzlerin Angela Merkel zu lernen. Immer wenn der SPD- Hase was will, ruft der Merkel- Igel: "Ich bin schon da!" Und das ist strategisch sehr schlau. Denn wenn man die Ideen von anderen zügig aufnimmt und umsetzt, nimmt man denen die Munition für künftige Wahlkämpfe. Das ich jetzt hier kritisieren kann, dass die CDU und auch SPD, Grüne, FDP und Pro NRW den Ortsbus für alle sabotieren, weil die das Geld lieber für einen Busverkehr nur für Schüler einsetzen wollen, haben diese Gruppen mit ihrer ablehnenden Haltung selber erzeugt. Sie liefern mir die Kritikmöglichkeiten frei Haus. Zwar könnten mir diese Themen bei künftigen Wahlen einige zusätzliche Prozente bringen, aber ich würde lieber den sofortigen Nutzen für die Menschen sehen, als ein besseres Wahlergebnis mit den immer gleichen Themen. Vielleicht überdenken jetzt die anderen Gruppen noch mal ihr Handeln. Um Radevormwald willen bin ich bezogen auf die AL hier mal "parteischädigend". Denn je mehr Ideen und Konzepte der AL umgesetzt werden, um so weniger Wahlkampfmunition hat die AL zu nächsten Wahl. Wird die AL von den anderen Gruppen blockiert, kann diese immer darauf verweisen, was die AL erreichen wollte und durch die Engstirnigkeit der anderen verhindert wurde. 

Natürlich kann eine Partei oder Wählergemeinschaft auch damit werben, was diese erreicht hat, aber die wichtigeren Themen sind immer, was die noch erreichen will. Und die Lorbeeren der Erfolge können vielleicht zu einer Wahl genossen werden, aber danach muss es Neues geben, oder die Gruppe fällt wegen weniger vorhandener eigener Themen zurück. Und jede Gruppe, die eine gute Anregung unterstützt, hat Anteil an den Lorbeeren. 

Wenn als CDU und SPD dies hier kapiert haben, kommt von denen noch vor der Sommerpause der Antrag für den Ortsbus, damit ich mit diesem Thema Christian Viebach nicht im Bürgermeisterwahlkampf konfrontieren kann. Und auch bei der Bauaufsicht würde eine Änderung des angestrebten Zieles Lernfähigkeit beweisen. 

Oder will Christian Viebach nur das schöne Bürgermeistergehalt, aber nur so wenig wie möglich Verantwortung tragen? Dann ist es konsequent, die Bauaufsicht an den Kreis abzugeben und den Ortsbus zu verhindern. Ich hoffe die Wähler bemerken rechtzeitig, mit welcher Motivation hier jemand Bürgermeister werden will. Dass die SPD dies mitträgt, ist ein Trauerspiel.  So leicht wie diesmal hätte die SPD mit einem guten Kandidaten nur selten gewinnen können. Aber wer keinen Wahlsieg will, dem ist nicht zu helfen. 

Wer noch einen kompetenten Menschen kennt, kann sich bei der AL melden, die AL ist für die Bürgermeisterwahl noch immer auf Kandidatensuche: 

Samstag, 9. Mai 2015

Petition für eine Stadtbahnverbindung auf neuer A1- Rheinbrücke von Köln nach Leverkusen

Stadt Leverkusen, Vorlage Nr. 2015/0559

Der Oberbürgermeister
I/01-011-12-11-sc Dezernat/Fachbereich/AZ 30.04.15 Datum

Ausschuss für Anregungen und Beschwerden

07.05.2015

Entscheidung öffentlich

Betreff:

Verlängerung der Stadtbahnlinie 12 von Köln über die Autobahnrheinbrücke der A1 nach Leverkusen - Bürgerantrag vom 13.04.15

Beschlussentwurf:

Chaldäischer Bischof von Aleppo: “Leid der Christen wird instrumentalisiert”

ASIEN/SYRIEN - Chaldäischer Bischof von Aleppo: “Leid der Christen wird instrumentalisiert”

Aleppo (Fides) - “Wir befinden uns jeden Tag unter Bombenbeschuss. Viele Christen werden Aleppo verlassen und an der Küste Zuflucht suche, doch sie werden dies erst tun, wenn die Schulen und Universitäten geschlossen sind. Es ist Paradox, aber trotz der katastrophalen Lage, blieben auch dieses Jahr Schulen und Universitäten in Aleppo geöffnet und wer konnte, hat sich den Unterricht und die Prüfungen nicht entgehen lassen. Das zeigt, dass wir immer noch daran glauben, dass Bildung wichtig ist für die Zukunft. Und dies in einer Stadt, in der es keine Zukunft zu geben scheint!“, so der chaldäische Bischof von Aleppo Antoine Audo im Gespräch mit Fides über die Lage in der gemarterten Stadt.


In den vergangenen Stunden berichteten Agenturen, dass die Dschihadisten ihre Stellungen gefestigt und zweitausend Armeesoldaten, die auf dem Militärflughafen stationiert sind, zur Kapitulation aufgefordert haben sollen. “In Wirklichkeit”, so Bischof Audo weiter “benutzen wir seit drei Jahren keinen Flughafen mehr, seit wenn wir Aleppo verlassen wollen, denn sie befinden sich in den umkämpften gebieten. Es entsteht der Eindruck, als ob ein psychologischer Propaganda-Krieg gegen die Regierung geführt werden soll, an dem auch die internationale Gemeinschaft durch gezielte Berichterstattung teilnimmt. Es wird von einer bevorstehenden Offensive gegen Aleppo gesprochen. Aleppo soll am Ende sein. Vielleicht verbirgt sich dahinter ein Plan”.

Auch Berichte zur Situation der Christen werden nach Aussage des chaldäischen Bischofs von Aleppo instrumentalisier : “Vor drei Wochen”, so Bischof Audo, “wurde berichtet, dass Regierungsgegner gezielte Angriffe gegen ein Stadtviertel, in dem sich die christlichen Kathedralen befinden und danach auch gegen das vorwiegend von Christen bewohnte Stadtviertel Sulaimaniya verübt haben sollen. Vielleicht wollte man damit die internationale öffentliche Meinung beeindrucken und militärische Reaktionen rechtfertigen. Es wurde von Anfang an versucht, diesen Krieg als religiösen Konflikt zwischen Christen und Muslimen oder zwischen Schiiten und Sunniten darzustellen. Gewiss, Christen sind besonders wehrlos, sie sind nicht bewaffnet und haben Angst. Doch bestimmte Slogans und gewisse gezielte Interpretationen dienen nur dazu, die wahren Gründe und Dynamiken des Krieges zu verheimlichen. Viele wollen die Region in kleine Einheiten spalten, wie dies auch im Irak versucht wurde, damit die einen gegen die anderen kämpfen und alles beherrschbar bleibt”. (GV) (Fides 8/5/2015).

Newsletter und weitere Nachrichten: www.fides.org

Freitag, 8. Mai 2015

Global-Witness-Bericht 2014: Achtundachtzig Umweltschützer in Lateinamerika ermordet

AMERIKA - Global-Witness-Bericht 2014: Achtundachtzig Umweltschützer in Lateinamerika ermordet

Tegucigalpa (Fides) – Wie aus dem Bericht von Global Witness 2014 hervorgeht, wurden in allein Lateinamerika im vergangenen Jahr insgesamt 88 Umweltschützer ermordet.
“Jede Woche werden weltweit mindestens zwei Menschen ermordet, weil sie sich gegen die Zerstörung der Umwelt wehren”, heißt es in dem Bericht, “Einige wurden von der Polizei bei Protestkundgebungen getötet, in anderen Fällen wurden sie von Killern ermordet. Während die Unternehmen nach immer neuen Regionen suchen, die ausgebeutet werden können, gibt es auch immer mehr Menschen, die für ihre Gegenwehr mit dem Leben bezahlen". Bei 40% der Opfer handelt es sich um Indios.

Umweltschützer wurden insbesondere in solchen Gebieten ermordet, in denen Bodeschätze abgebaut oder Wälder gerodet werden; dabei geht es nach Angaben von Global Witness insbesondere um Landkonflikte.

Weltweit wurden nach Angaben der Organisation im Jahr 2014 insgesamt 116 Umweltschützer ermordet, 20% mehr als im Vorjahr. In Lateinamerika ist das Land mit den meisten Opfern Brasilien (29) gefolgt von Kolumbien (25), Honduras (12), Peru (9), Guatemala (5), Paraguay (3), Mexiko (3), Ecuador und Costa Rica (1).

Da solche Morde oft in entlegenen Dörfern oder im Dschungel stattfinden, wo es kaum Kommunikationsmittel oder Medien gibt „besteht der Verdacht, dass die Zahl der tatsächlichen Morde viel höher ist“, so Global Witness. (CE) (Fides, 07/05/2015)

Weitere Nachrichten und Newsletter: www.fides.org

Freitag, 1. Mai 2015

Eindrücke von der RWE-Hauptversammlung in Essen

[sfv-rundmail] 25.04.2015

Eindrücke von der RWE-Hauptversammlung in Essen am 23.4.2015

"Niemand sonst zahlt die Zeche"

Metalldetektor-Schleusen und Gepäckdurchleuchtungsanlagen - bei der RWE-Hauptversammlung wirkt die Gruga-Halle wie ein internationaler Flughafen. Hat man diese Kontrollen überwunden, fühlt man sich auch ein bisschen exterritorial. Man ist in einer Welt, in der andere Werte und andere Einstellungen gelten, als sie einem Immanuel Kants Sittengesetz eingibt.

Peter Terium, der Vorstandsvorsitzende, hält gerade seinen Lagebericht. Drei Tätigkeitsfelder sollen in Zukunft bestimmend für RWE sein: Erneuerbare Energien, Netze und der Vertrieb. Im Bereich der Erneuerbaren Energien habe man im vergangenen Jahr ca. eine Milliarde Euro investiert, vorzugsweise in Offshore-Windparks. Später erfährt man, dass RWE für die kommenden drei Jahre insgesamt eine Milliarde für diesen Bereich aufbringen will - nach einem Ausbau dieses Segments sieht das nicht aus. Im Übrigen ist es klar, dass RWE sein Geld hauptsächlich mit konventionellen Kraftwerken macht. Terium fordert, es müssten Bedingungen geschaffen werden, bei denen sich der Bau (!) und der Betrieb konventioneller Kraftwerke wieder lohnten. Er spricht den bemerkenswerten Satz aus: "Auch Klimaschutz muss wichtig bleiben, aber eben nicht über allem anderen stehen." Sondern? Was sonst muss über allem anderen stehen?

CDU-Wirtschaftsrat gibt Kampf gegen Klimawandel auf - Fracking - Netzverträglichkeitsprüfungen

Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.


[sfv-rundmail] 30.04.2015
1. Beleidigung des mathematischen Verstandes - Zur Presseerklärung des
CDU-Wirtschaftsrats vom 27.4.2015
2. Fracking in Deutschland verbieten
3. Karikatur des Monats Mai
4. Wer trägt die Kosten von Netzverträglichkeitsprüfungen?
5. Solarstromerträge ablesen