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( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
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Sonntag, 31. Juli 2011

Elektro- Mobilität: Große Potentiale im Bergischen Land/ Offener Brief an die Kommunalpolitiker an der Balkanstrecke

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald (damals) verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Elektromobilität ist in aller Munde. Politiker und Verbände fordern den Ausbau und die Förderung der E- Mobilität. Große, bisher nicht beachtete Potentiale gibt es im Bergischen Land. Neue Entwicklungen und Techniken erlauben eine Renaissance des Stromantriebs im Verkehr. Das Bergische Land war ja eine einmal eine Hochburg der Elektromobilität. Allerdings sind von den zahlreichen Straßenbahnstrecken zwischen Wermelskirchen, Schwelm, Essen, Düsseldorf und Köln nur der O- Bus in Solingen und die Schwebebahn in Wuppertal übrig geblieben. Einzig auf drei Hauptstrecken der Eisenbahn gibt es ansonsten nennenswerten Verkehr auf Stromgrundlage von Wuppertal nach Köln, Düsseldorf, Schwelm und Essen.

Samstag, 30. Juli 2011

Kontrollbürger- Gefahr für unsere Demokratie? Antwort auf einen Artikel von Ingo Langner

Von: Felix Staratschek Datum: 29. Juli 2011 03:09 Betreff: Kontrollbürger, T vom 28.7.11 An: www.die-tagespost.de , erschien am Sa. den 30.7.11 leicht gekürzt in TP
Die Zeilen zu Stuttgart 21 wurden vor der Stresstest- Schlichtung durch Heiner Geißler verfasst und wurden weggekürzt. Trotzdem sind die wesentlichsten Inhalte erhalten geblieben, wofür der TP Dank gebührt. http://www.die-tagespost.de/Kontrollbuerger;art456,126416

Ingo Langners Artikel über die Kontrollbürger kann ich nur schwer nachvollziehen. Die "Kontrolle der Kontrolleure" werde "zum Problem für die Demokratie", schreibt er am 28.7.11 in der Tagespost. Sein Thema sind Nichtregierungsorganisationen (NGO), ein Begriff, der nicht genau definiert ist. meint er die bei der UNO mit Beraterstatus akkreditierten nichtstaatlichen Gruppen? Oder meint er allgemein nichtstaatliche Vereinigungen? Dann wäre eine der größten Gruppen der ADAC und da kann man auf meinem Viertürmeblog nachlesen, warum der bedenklich ist. http://viertuerme.blogspot.com/2011/07/sollten-christen-dem-adac-ade-sagen.html

Freitag, 29. Juli 2011

Der Aufstand des Gewissens. Jean Zieglers nicht gehaltene Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele

Der Schweizer Soziologe und Globalisierungskritiker Jean Ziegler sollte die Eröffnungsrede bei den morgen beginnenden Salzburger Festspielen halten. Kurz nach seiner Einladung durch das Land Salzburg wurde er jedoch wieder ausgeladen wegen seiner angeblich engen Beziehung zu Muammar al-Gaddafi. Elfriede Jelinek, Peter Turrini und Michael Scharang solidarisierten sich mit dem Schweizer Intellektuellen. Ziegler bezeichnete Vorwürfe, er sei Gaddafi verbunden und habe einen Menschenrechtspreis von diesem erhalten, als Lüge und Diffamierung. Er vermutet Schweizer Großsponsoren der Festspiele wie etwa Nestlé und Crédit Suisse hinter der Absage. Wir drucken die nicht-gehaltene Rede. Die gehaltene wird morgen aus dem Mund von Joachim Gauck kommen.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Bundestag verschläft Wahlrechtsreform/ Demokratienachrichten

Mehr Demokratie e. V., MD - Info 07/2011, 19. Juli 2011 http://www.mehr-demokratie.de/  Abonnenten: 30.894
Unterwegs auch ohne Waschmaschine
1) Schnarchnasen im Bundestag verpennen Wahlrechtsreform
2) Wahlrecht, Volksentscheid und mehr
3) Direkte Demokratie bei Attac in Freiburg
4) Film: Nierth diskutiert mit Geißler
5) Weitere Demokratie-Nachrichten

Dienstag, 26. Juli 2011

Gewalt gegen friedliche Demonstranten - Wo bleibt da die Meinungsfreiheit?


Wie das Recht auf Meinungsfreiheit mit Füßen getreten wird. Auch für diejenigen, die diese Ansichten der Demonstranten nicht teilen sollten gilt,  sie müssen das Recht der anderen, ihre Auffassung zu vertreten akzeptieren und schützen. Niemand darf friedliche Demonstranten oder deren Räumlichkeiten in Gefahr bringen. Auch Gegendemonstrationen sind zu jedem Thema zulässig, solange es Demonstrationen bleiben und nicht Gewaltakte werden. 


Sonntag, 24. Juli 2011

Islamischer Religionsunterricht: Brief an die Mitglieder des Landtages von Nordrhein Westfalen

Radevormwald. Den 24.7.11

An die Mitglieder des Landtages von Nordrhein Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren!

 Da sie mehrheitlich dafür sind, islamischen Religionsunterricht einzuführen, möchte ich Sie auf einige Problematiken hinweisen.
Der Islam unterscheidet sich fundamental vom Christentum, dass Sie als größte Religion unseres Bundeslandes gewohnt sind. Islam heißt nicht Muslime. Was die einzelnen Muslime aus der islamischen Lehre praktisch umsetzen wollen, ist ein ganz anderes Thema, als der Religionsunterricht, der ja auf die Lehre einer Religion Bezug nimmt.

 Was ist Islam?

Cradle to Cradle: Ideen zum Wirtschaften und Produktdesign der Zukunft von Prof. Dr. Michael Braungart


"Öko-Terror": Repression gegen Konzernkritiker und Tierversuchsgegner

CBGnetwork info@cbgnetwork.org Datum: 22. Juli 2011 10:51
Stichwort BAYER berichtet seit 1982 über die Kehrseiten der Geschäftspolitik von BAYER und anderen Konzernen. Lesen Sie aus der aktuellen Ausgabe 03/2011einen Artikel von Jan Pehrke zum Thema „Repression gegen Tierversuchsgegner und Konzernkritiker“.
Ein kostenloses Probeheft können Sie per eMail kostenlos anfordern.

Samstag, 23. Juli 2011

Hat das Johanniter- Krankenhaus in Radevormwald Zukunft?

Von Felix Staratschek
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe! Nachdem in den vergangenen Jahren sich parteiübergreifend alle für die Zukunft des Krankenhauses in Radevormwald eingesetzt hatten, eine neue geriatrische Station eingerichtet wurde und bei Hüftoperationen und der traditionellen chinesischen Medizin  Kompetenzbereiche geschaffen wurden kündigen die Johanniter aus heiteren Himmel plötzlich an, dass sich diese von der Einrichtung in Radevormwald trennen wollen. Niemand ahnte etwas, es wurden keine Vorgespräche geführt, keine Ankündigungen zunächst in den nichtöffentlichen Sitzungsteilen der Ausschüsse und des Rates, dass so eine Entscheidung ansteht. Verwundert ist man auch über die Gründe. Da wird z.B. der Chefarztposten genannt. Da es in der Nähe keine weitere Johannitereinrichtung gäbe, sei dessen Ersatz zu teuer, wenn der mal ausfalle. Dem widersprechen aber andere Ärzte des Krankenhauses, die sagen, mehr als den Facharzt gibt die Ausbildung nicht her und es gäbe für diese Situationen genug geeignetes Personal vor Ort.

Kommunalpolitiker droht abgeordnetenwatch.de mit einstweiliger Verfügung

Datum: 20. Juli 2011 11:15


Sehr geehrter Herr Staratschek,
warum ein Kommunalpolitiker abgeordnetenwatch.de mit einer einstweiligen Verfügung droht, wie viel die Rüstungsunternehmen in den vergangenen Jahren an welche Parteien spendeten und warum Schulnoten doch etwas nützen (zumindest bei Abgeordneten) - dies und mehr erfahren Sie in unserem Newsletter.  Unsere Themen im Überblick:
--Kommunalpolitiker droht abgeordnetenwatch.de mit einstweiliger Verfügung
--Waffendeals mit Saudi-Arabien und Angola: Rüstungsunternehmen spendeten Parteien Hunderttausende Euros
--Gestiegene Antwortquoten: Abgeordnete nehmen sich schlechte Zeugnisnoten zu Herzen
--TV-Tipp: abgeordnetenwatch.de heute im Politmagazin "Kontrovers" zu Peer Steinbrück

Problematik mit Öko- Stromlabeln - ist da immer Öko drin?

Datum: 19. Juli 2011 08:09 Betreff: [sfv] Zunahme der FossilEnergien - Solarbrief 2/11 im Internet - GrünerStromLabel e.V. zu einem Vorwurf des SFV
[sfv-rundmail] vom 19.07.2011

1. Regierung bereitet Ausbau der fossilen Energie vor.
2. Solarbrief 2/11 steht im Internet
3. Täuscht der Grüne Strom Label e.V. die Ökostromkunden?
4. Stellungnahme des Grüner Strom Label e.V.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Kommunalpolitischer Infodienst der ÖDP Juli/August 2011

Kommunalpolitischer Infodienst des Kommunalpolitischen Büros der ÖDP Ausgabe II/2011 Juli/August 2011
Verantwortlich für den Inhalt:
Walter Konrad Kommunalpolitischer Referent beim Bundesvorstand der ÖDP
Neckarstraße 27—29 55118 Mainz Tel.: 06131-27 55 64 walter.konrad@oedp.de  

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
1. Allgemeine Informationen von ÖDP-Aktiven
1.1 Hinweise von Prof. Buchner zu TETRA-Funk
1.2 Studie „was Strom wirklich kostet“
1.3 Projektaufruf „Bürgerbeteiligung“
1.4 Gesamtpaket Städtebauförderung
2. Umweltfragen
2.1 Dachbegrünung für Kommunen
2.2 Energieeffizienz
2.3 Vielfalt vor Ort – nationale Biodisverivität
2.4 Kommunaler Klimaschutz am Beispiel der Stadt Worms
2.5Schwarze Liste des UBA
2.6 Ökostrom
3. Kommunale Verwaltung
3.1 Elektromobilität
3.2 Schülerfirmen
3.3 Sammeln alter Mobiltelefone
3.4 Energiewende – Beispiel Frankfurt
3.5 Umweltzone
3.6 Denkmalschutz und Klimaeffizienz/Wirtschaftlichkeit
3.7 UN-Behindertenrechtskonvention
3.8 Hartz IV
3.9 Aufsichtsrat kommunaler Gesellschaften
3.10 Klimaschutz in Kommunen
4.Musteranträge/Musteranfragen
4.1 Muster-PM zu TETRA-Funk
5. Urteile bzw. rechtliche Hinweise zu kommunalen Sachverhalten
5.1 Kindergarten, Lärm, Wohngebiet
6. Rezensionen/Publikationen
6.1 Publikationen
7. Termine
7.1 ÖDP-Termine
7.2 Andere Termine

Dienstag, 19. Juli 2011

Oh du lieber Augustin.... August Kuhl - Stadtwerkechef in Radevormwald - und die erneuerbaren Energien und "Vom Life Ness nichts Neues"

Warum haben wir eigentlich kein kleines Atomkraftwerk in Radevormwald? Genug Kühlwasser kann durch die Talsperren bereitgestellt werden und als Endlager können alte Bergwerke der Region dienen, wie die Wiebachhöhle. Und wenn es zur Kernschmelze kommt, wird der Beyenburger Stausee zum Radon- Thermalbad. Wozu braucht man da erneuerbare Energien?

Sonntag, 17. Juli 2011

Geheimniskrämerei ums Life Ness: Kuhle Lügenbehauptung um das Steuerverschwendungsparadies Garten Eden

Im RGA heiß es am 13.7.2011: "Geheimnisse sollten die Zuhörer nicht erwarten: Aufgrund des Gesellschftergesetzes dürfen die jeweiligen Geschäftsführer Ronald Eden und August Kuhl nur allgemeine Angaben machen." Leider ist diese Aussage keiner Person zugeordnet. Sie ist aber falsch! Das GmbH- Gesetz erlaubt die Geheimhaltung, wenn diese von der Mehrheit der Gesellschafter beschlossen wird. Die Bäder- GmbH hat aber nur einen Gesellschafter und dass ist die Stadt Radevormwald! Und nach dem Motto "Die Stadt bin ich" beschließt der Bürgermeister Dr. Korsten, dass es Geheimhaltung geben soll! Und der Stadtrat, der mit einem Mehrheitsbeschluss den Bürgermeister zurückpfeifen müsste, duldet diese Geheimhaltung. Aber die Möglichkeit der Geheimhaltung ist eigentlich für private GmbH gedacht, die am Markt im Wettbewerb mit anderen Unternehmen stehen. Das Life Ness hat aber keine Bereiche, wo es durch Transparenz im Wettbewerb gefährdet wäre. Aber angesichts der Millionen, die bereits dort versickert sind und noch versickern werden, haben die Bürger ein recht zu erfahren, was die Politiker mit dem Geld machen, dass diese nur treuhänderisch für die Belange des Gemeinwohls einsetzen dürfen! Wer hier Geheimhaltung fordert missachtet die Bürger oder hat Angst vor der Reaktion der Bürger, wenn das verdeckte bekannt wird. Ich rufe alle Politiker, die sich als echte Volksvertreter empfinden auf, einen Antrag auf ein Ende der Geheimhaltung zu stellen! es wäre daher schön, wenn am Dienstag den 19.7.11 um 17 Uhr viele Bürger im Seminarraum des Life Ness in der Kottenstraße erscheinen, um beim Ausschuss für Eigenbetriebe gegen dieses bürgerfeindliche Gebahren zu protestieren. Soll hier mit kuhlen Lügen das Steuergeld- Verschwenderparadies Garten Eden für einige Monate gerettet werden?

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald
Sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr http://www.al-rade.de/

Stadtentwicklung und Straßenbahnen - Perspektiven für die Zukunft

Vortrag in 3 Videos von Harald Jan Agenda 21 Wien
Siehe auch http://www.tramway.at/
Das Thema Straßenbahn wird vor allem im letzten Viertel des 2. Videos und im 3. Video behandelt. Zahlreiche Beispiele aus Frankreich zeigen, was möglich wäre, wenn die Politik nur wollte.

Video 1: Hintergründe über Verkehrspolitik und Umweltwirkungen



Samstag, 16. Juli 2011

Sollten Christen dem ADAC ade sagen?

Von Felix Staratschek, [damals] verkehrspolitischer Sprecher der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) KV Bergisches Land
aktiver Katholik (jeden Sonntag in der Messe, Kirchenchor, Cariatssammlung, Roratemessen.....)

Kritiker nennen ihn den Auto Darf Alles Club. Nun gut, so schlimm ist der ADAC nicht, an die Verkehrsordnung sollen sich die Autofahrer halten. Aber in der Regel ist die Politik und Meinungsbildung des ADAC autozentriert. Radfahrer und ÖPNV werden tolleriert, aber eine wirkliche Vorrangpolitik für den Umweltverbund, die gibt es vom ADAC nicht. 

Gut 17 Millionen Menschen sind dem ADAC beigtreten. Dafür bekommen die Schutzbriefe, die diese vor den Risiken und Unwägbarkeiten beim Autofahren bewahren sollen. Der ADAC, dass sind doch die netten Leute, die einen als Gelber Engel auf der Autobahn helfen. Ich war auch schon einmal Mitfahrer, als der Wagen liegen blieb und dann über die Sprechsäule Hilfe angefordert wurde. Ein ADAC- Vertreter kam und half. Und er zeigte uns den Mitgliedsantrag für den ADAC. Der Fahrer war aber schon über den Campingclub mit dem AvD- Schutzbrief versorgt. Aber wieviele Leute werden jährlich auf diese Weise für den fragwürdigen ADAC geködert? Die Hilfe auf der Autobahn muss der ADAC übrigens kostenlos anbieten, wie jeder Schutzbriefclub, der solche Helfer einsetzt. Nur Material darf berechnet werden. Und da ist es oft preiswerter, die Materialkosten zu zahlen, als einen Mitgliedsbeitrag für eine Organisation zu zahlen, deren Hauptziel es ist, eine Auto- Vorrang- Politik mit allen Mitteln zu erreichen und die Menschen in diesem Sinne zu beeinflussen.

Freitag, 15. Juli 2011

ADAC initiiert Seniorenlobby - Undemokratische Strukturen der Auto darf Alles Club Lobby

Folgenden Kommentar habe ich an die Deutschlandfunksendung Lebenszeit gesendet, die über die Initiative des ADAC berichtete:

Sudan: Genug ist genug

Zu dem folgenden älteren Blogbeitrag liegen mir mittlerweile zwei kritische Beiträge vor:
--- AVAAZ - Warum Vorsicht angebracht ist
---Ich muss mal schnell die Welt retten
Bitte prüfen Sie immer kritisch jeden einzelnen Mail- Rundbrief und jede Aktion, ob da zwischen gute Aktionen, die bei verdeckten Absichten als Köder überwiegen könnten, ab und zu etwas fragwürdiges dazwischen gesetzt wird und hinterfragen Sie bitte immer alle Inhalte, da es schwer ist, die Hintergrundnetzwerke zu durchschauen. Zu den Gruppen, aus denen die AVAAZ- Gründer kommen, habe ich leider kein Vertrauen. Die einmal eingestellten Beiträge belasse ich in meinem Blog. Wer schon bei AVAAZ dabei ist, muss auch nicht austreten. Aber ich leite die Aktionen nicht mehr aktiv an andere Personen weiter. Gerne können alle Wissen und Erfahrungen hier als Kommentar hinterlassen.
Felix Staratschek, am 26.12.13

 Der Islamist und arabische Natioanlist Al Bashir verletzt fortlaufend die Menschenrechte. Hier ein Aufruf zum Protest der Internetplattform AVAAZ.org:

Mittwoch, 13. Juli 2011

Stadtwerke sagen Multis den Kampf an - Radevormwalds vertane Chance

Radevormwald kann bei der Gas-, Wasser- und Stromversorgung nicht ohne das RWE handeln. Felix Staratschek erinnert daran, dass in Radevormwald wider besseres Wissen Zukunftpotential verschenkt wurde.
Bezug: RGA/ WZ vom 9.7.11: http://www.wz-newsline.de/mobile/home/politik/stadtwerke-sagen-multis-den-kampf-an-1.707836

Montag, 11. Juli 2011

Offener Brief an die deutschsprachige Medien: EU: Demokratie im Koma/ Wann werden die Medien und Bürger wach?

Von: Felix Staratschek Datum: 11. Juli 2011 11:02
Sehr geehrte Damen und Herren!


Hier eine interessante Meldung. In der EU wird die Demokratie ausgehebelt. http://derstandard.at/1308680800392/Europas-Demokratie-im-Koma

Erinnern sie sich an Deutschland 1933? "Deutsches Volk gib mir 4 Jahre Zeit" sagte da ein Kanzler, um ohne Parlament Gesetze erlassen zu können. Gesponsert war dieser Mann durch mächtige Konzerne. Wohin wird es führen, wenn jetzt wieder die Demokratie ausgehebelt wird? Wohin werden die das Gemeinwesen lenken und welche Opfer wird das haben? Wehret den Anfangen, sage ich! Lassen Sie nie etwas zu, das sich ähnlich entwickeln könnte, wie das Ermächtigungsgesetz für die Regierung Hitler 1933! Kriege um Rohstoffe oder für die "Interessen der EU" und Todesstrafe bei Kriegsgefahr sind im Vertrag von Lissabon möglich. Und die Wettbewerbsfähigkeit der EU ist das höchste Gut in diesem Vertrag. Was wird also passieren, wenn neoliberale Lobbyisten es schaffen, die Parlamente auszuschalten.

Warum die Wuppertaler Nordbahn Eisenbahn bleiben muss statt Radweg & Der Wahlbetrug von Hückeswagen

Das Land Sürdtirol macht es vor. Die Vingerbahn wird nach einer Stilllegung modernisiert und hat soviel Erfolg, dass ganz Südtirol ein
neues Verkehrskonzept bekommt. Ganz anders bei uns, wo die Bahn bekanntlich baden ging und das Zukunftspotential dass diese bietet noch immer nicht erkannt wird und sogar weiter zerstört wird.







Sonntag, 10. Juli 2011

Wir werden Fukushima nicht vergessen

Fukushima ist uns Mahnung und Verpflichtung - Sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke weltweit!
Stellungnahme der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz

Das Atomgesetz der Bundesregierung ist nicht akzeptabel

Samstag, 9. Juli 2011

Geschäfte mit der und um die Abtreibung

Vortrag mit Alexandra Maria Linder, Mitglied der Aktion Lebensrecht für Alle (ALFA e.V.)
Frau Linder liefert Informationen rund um ein Themengebiet, dass sich viele nicht anzusprechen trauen. Ich gebe hier allen die Chance, sich mit diesem Thema auseinandersetzen.




Aussagen von Muslimen: Wie steht es um die Wahrheit?

Was Fuat Sanac, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich in der Tagespost vom 2.7.11 sagt klingt ja gut, zeugt aber nicht von Kenntnis des Islam: "Ungläubige sind übrigens nicht die Juden und die Christen, denn die sind laut dem Islam "Besitzer des Buches" und Gläubige."" Sicher, dass kann stimmen, Unitarier und Zeugen Jehovas kommen mit ihrer Ablehnung der Göttlichkeit Jesu dem Islam sehr nahe und können daher als Gläubige gelten. Auch die Juden sind eigentlich theologisch näher am Islam als am Christentum und begehen nicht den schweren Glaubensfrevel, den Allah nie verzeiht, wenn man in ihm stirbt. Mehrfach betont der Koran, welche schwere Sünde es ist, Allah ein Wesen beizugesellen, zu sagen, er habe einen Sohn oder "Allah sei der Dritte von Dreien". Leute die sowas glauben, sind im Koran Ungläubige. Sure 57.28 sagt deutlich, dass die meisten Schriftbesitzer ruchlose Frevler sind. Sure 5.48 sagt, die Schriftbesitzer sollen nun nach den Offenbarungen Allahs urteilen. Wer dies nicht tut gehört zu den Frevlern und Ungläubigen.

Mittwoch, 6. Juli 2011

ÖDP für Midibusse mit Busanhänger (Pressemitteilung vom 21.01.08)

Mit Busanhängern Energie sparen: Beim öffentlichen Verkehr sind laut Felix Staratschek vom Kreisvorstand der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP)  Bergisches Land ( http://www.oedp.de/  ) noch Potentiale für einen besseren Klimaschutz.

Sonntag, 3. Juli 2011

Christen und Muslime - Chancen und Grenzen des interreligiösen Dialoges und Zusammenlebens

Vortrag von Pater Ivan Sokolovski SJ, Wien, Beauftragter für die Ökumene mit Nichtchristen




Ortsbus statt Schulbus: Von der Unwilligkeit der Stadtverwaltung Radevormwald, Ratsbeschlüsse umzusetzen

2009 nach der Kommunalwahl in der ersten Sitzung hat der Stadtrat auf Antrag der Alternativen Liste (AL) beschlossen, de Verwaltung soll prüfen, wie und ob der heutige Schulbus in einen allgemeinen Linienbusverkehr für jedermann umgebaut werden kann. Ich habe das Konzept des Ortsbusses Hövelhof bei der AL vorgestellt und die AL hat dies in das Wahlprogramm aufgenommen. Fakt ist, dass hier noch eine Chance besteht, mit bescheidenen Aufwand eine deutliche Verbesserung für den ländlichen Raum von Radevormwald zu erreichen. Seitdem sind mehr als 1,5 Jahre vergangen, aber die Schuldezernentin von Dr. Korstens Gnaden Frau Butz und der Rest der Verwaltung scheinen dem in keiner Weise nachgegangen zu sein.

Samstag, 2. Juli 2011

Solarenergieförderverein: Bundestag beschließt EEG 2012 und Atomgesetz - Historiker zum Atomausstieg - Solarstromertraege

Ausstieg oder Laufzeitgarantie für neun Risikokernkraftwerke?
Von: rundmail@sfvmail.de Datum: 1. Juli 2011 15:40
 Bundestag beschließt EEG 2012 und Atomgesetz - Historiker zum Atomausstieg - Solarstromertraege
1. Bundestag beschließt EEG 2012
2. Kurzkommentar des SFV zur EEG-Novellierung
3. IPPNW: Bundestag beschließt Weiterbetrieb von neun Risiko-Atomkraftwerken
4. "Ausblicke in Zeit und Raum" - Ansprache von Rüdiger Haude, Historiker
5. Solarstromerträge eintragen

The potential dangers of electromagnetic fields and their effect on the environment

Doc. 12608 6 May 2011  The potential dangers of electromagnetic fields and their effect on the environment -- Report1
Committee on the Environment, Agriculture and Local and Regional Affairs
Rapporteur: Mr Jean HUSS, Luxembourg, Socialist Group

Summary

The potential health effects of the very low frequency of electromagnetic fields surrounding power lines and electrical devices are the subject of ongoing research and a significant amount of public debate. While electrical and electromagnetic fields in certain frequency bands have fully beneficial effects which are applied in medicine, other non-ionising frequencies, be they sourced from extremely low frequencies, power lines or certain high frequency waves used in the fields of radar, telecommunications and mobile telephony, appear to have more or less potentially harmful, non-thermal, biological effects on plants, insects and animals, as well as the human body when exposed to levels that are below the official threshold values. One must respect the precautionary principle and revise the current threshold values; waiting for high levels of scientific and clinical proof can lead to very high health and economic costs, as was the case in the past with asbestos, leaded petrol and tobacco.

Freitag, 1. Juli 2011

Nächster Halt: Umweltzone - Tagung zu neuen Antriebstechniken für den Nahverkehr

1. Fachtagung „Hybridnahverkehrsbusse“ im Haus der Technik am 27. und 28. September 2011

Hybridantriebe haben ihre Praxistauglichkeit bereits beweisen, denn die Kombination von Elektroantrieb und Verbrennungsmotor versöhnt die beiden vermeintlichen Gegensätze Umweltschutz und Reichweite miteinander. Es gibt viele Pluspunkte: Senkung der CO2-Emissionen, Reduzierung der Feinstaubbelastung durch Dieselantriebe, Betrieb in den großräumigen Umweltzonen der Ballungszentren und vor allem der Innenstädte und nicht zuletzt kostengünstiger Betrieb durch deutliche Kraftstoffeinsparungen. Warum sollten die Vorteile der Hybridantriebe nicht auch im öffentlichen Personennahverkehr mit Bussen genutzt werden?

Die Tagung „Hybridnahverkehrsbusse“, die im September 2011 erstmalig im Essener Haus der Technik stattfindet, greift dieses Thema auf und präsentiert in der Praxis bewährte als auch innovative und zukunftsweisende Lösungen. Das Spektrum umfasst umwelt- und verkehrspolitische Betrachtungen, elektrischen Antriebsstränge und deren Komponenten, Energiespeicher, das Energiemanagement mit Simulationsmodellen sowie den Erfahrungsaustausch über Betriebserfahrungen mit Hybridnahverkehrsbussen. Eine begleitende Fachausstellung mit Vorführung des H2-Bus-NRW verspricht interessante Kontakte. Herr Robert Tencl, Geschäftsführer der Traktionssysteme Austria GmbH, wird die Abendveranstaltung eröffnen.

Die Fachtagung am 27. und 28. September 2011 wird vom Haus der Technik in Kooperation mit der Traktionssysteme Austria GmbH veranstaltet. Es richtet sich an sowohl an Ingenieure und Entwickler aus der Automobilindustrie als auch an Vorstände und Betriebsleiter von Verkehrsbetrieben sowie Kommunal- und Umweltpolitiker.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-344, E-Mail: information@hdt-essen.de  oder im Internet unter
http://hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H010-09-465-1.html

Versand über:
Hydrogeit, Sven Geitmann, Oberkrämer, http://www.hydrogeit.de/