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( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
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Samstag, 30. April 2011

Bericht von Aktionen zur Bayer- Hauptversammlung/ Rede von Axel Köhler Schnura

Vorstand der Coordination gegen BAYER-Gefahren/ Aktionsbericht von der Hauptversammlung der AktionärInnen des BAYER-Konzerns Freitag, 29. April 2011 - 08.00 Uhr bis 18.30 Uhr
BAYER-HV 2011 im Zeichen der Kritik

Vorstandsvorsitzender Dekkers eiskalt

Heute, am 29. April 2011, hatten es die etwa 4 Tsd. nach Köln anreisenden BAYER-AktionärInnen besonders schwer. Bevor sie ihre Dividenden in Milliardenhöhe kassieren konnten, mussten sie einen Wald von Transparenten passieren. Mehr als einhundert DemonstrantInnen konfrontierten sie mit massiver Kritik zu zahlreichen Vergehen und Verbrechen des Konzerns: Tierversuche, tödliche CO-Pipeline, Bienensterben, Gentechnik, Arbeitsplatzvernichtung, Schädigung menschlicher Gesundheit im großen Stil bis hin zum Tod, Umweltverseuchung etc..

Wählerverdrossen statt Parteien- und Politikverdrossen? Wie aktive Wähler unseren Staat retten könnten


Kommentar Von Felix Staratschek zum Waterbölles: Parteien- und Politikverdrossenheit gefährden Demokratie!

Ich bin weder Parteien- und noch Politikverdrossen! Wir leben in einer Demokratie und da ist für alle Politik, die geschieht, der Wähler verantwortlich. Man dürfte also höchstens angesichts der dauernd durch Wahlen bestätigten Zustände in unserem Land Wählerverdrossen sein!


Jetzt kommen die Einwände:

Freitag, 29. April 2011

EU: 2 Tage zur Rettung von Naturheilmitteln

Zu dem folgenden älteren Blogbeitrag liegen mir mittlerweile zwei kritische Beiträge vor:
--- AVAAZ - Warum Vorsicht angebracht ist
---Ich muss mal schnell die Welt retten
Bitte prüfen Sie immer kritisch jeden einzelnen Mail- Rundbrief und jede Aktion, ob da zwischen gute Aktionen, die bei verdeckten Absichten als Köder überwiegen könnten, ab und zu etwas fragwürdiges dazwischen gesetzt wird und hinterfragen Sie bitte immer alle Inhalte, da es schwer ist, die Hintergrundnetzwerke zu durchschauen. Zu den Gruppen, aus denen die AVAAZ- Gründer kommen, habe ich leider kein Vertrauen. Die einmal eingestellten Beiträge belasse ich in meinem Blog. Wer schon bei AVAAZ dabei ist, muss auch nicht austreten. Aber ich leite die Aktionen nicht mehr aktiv an andere Personen weiter. Gerne können alle Wissen und Erfahrungen hier als Kommentar hinterlassen.
Felix Staratschek, am 26.12.13


Von: Ricken Patel - Avaaz.org avaaz@avaaz.org , Datum: 29. April 2011 13:52
Betreff: EU: 2 Tage zur Rettung von Naturheilmitteln

Liebe Freunde,
In 2 Tagen wird die neue EU-Richtlinie viele Naturheilmittel verbieten, uns damit sichere Heilmethoden vorenthalten, und die Profite der großen Pharma-Konzerne mehren. Erheben wir unsere Stimmen zu einem massiven Aufschrei, damit die Kommission die Richtlinie überarbeitet, und unsere nationalen Regierungen sich weigern, diese umzusetzen. Lassen Sie uns 1 Million Stimmen zur Rettung der traditionellen Naturheilkunden sammeln:

Euratomvertrag/ Rundbrief des ÖDP-Bundesverbandes im April 2011

29. April 2011 13:41 Rundbrief des ÖDP-Bundesverbandes im April 2011
Liebe Mitglieder,

liebe Interessentinnen und Interessenten,

am 26. April jährte sich der schreckliche Atomunfall von Tschernobyl zum 25. Mal. Aus diesem traurigen Anlass fanden viele Anti-Atom-Demonstrationen und –Aktionen in ganz Deutschland statt. Immer vorne dabei: ÖDP- Mitglieder mit Fahnen und Infoständen. Besonders viele Demonstrierende kamen z. B. in Grafenrheinfeld zusammen. In Hannover sammelte die ÖDP rund 500 Unterschriften für den Ausstieg Deutschlands aus dem Euratom- Vertrag. Ich freue mich über so viel Engagement und danke allen, die sich für die Ziele der ÖDP einsetzen.

Mittwoch, 27. April 2011

Schneller Atomausstieg: Die Lichter bleiben an – überall


27.04.2011, 11:52 Uhr DUH unterbreitet Gesetzesvorschlag
Neues Gutachten zeigt weder Einbußen der Versorgungssicherheit noch gravierende Strompreisausschläge – Prof. Olav Hohmeyer: „Wir verfügen bereits heute über die notwendigen Netzkapazitäten für einen schnellen Atomausstieg“ – Deutsche Umwelthilfe schlägt neue gesetzliche Regelung zur Laufzeitbegrenzung für alle 17 Atomkraftwerke vor – Letztes AKW 2017 abschalten – DUH-Geschäftsführer Baake: „Zeit ist reif für beschleunigten Ausstieg“ – Analyse der Universität Flensburg weist auch für Süddeutschland keine Versorgungsengpässe aus – Keine Stromimporte aus Tschechien oder Frankreich wegen Strommangel

Dienstag, 26. April 2011

So ist mehr Güterverkehr auf der Bahn machbar

Eine bessere Güterbahn ist machbar

Leserbrief zur Süddeutschen Zeitung vom 15.03.08

Güter auf die Schiene bekommt man nur, wenn diese für Transporte attraktiv ist. Bedingt durch Maut und Ölpreisentwicklung hat die Zahl der Zurückverlagerungen auf die Schiene erfreulich zugenommen (Beispiel sind bei der Allianz pro Schiene dokumentiert. Aber es fehlt ein gutes europa- und landesweites Angebot für Einzelwagen oder auch Teilladungen. Wenn man auf die Straßen und Autobahnen schaut, stellt man fest, das man mit der Zahl der LKW, die diese füllen, leicht stündlich einen Güterzug beladen könnte. Daraus folgt der erste Schluss: Güterzüge müssen im Takt fahren, wie die Intercity und der Nahverkehr.

Verbot gefährlicher Antibaby-Pillen gefordert

Selbsthilfegruppe Drospirenon Geschädigter (SDG)
Pressemitteilung vom 26. April 2011
Verbot gefährlicher Antibaby-Pillen gefordert
neue website http://www.risiko-pille.de/  / betroffene Frauen sprechen in Hauptversammlung der Bayer AG / Selbsthilfegruppe gegründet

Sonntag, 24. April 2011

Dr. Herbert Gruhl: Die Überlebensnotwendikeit ökologischer Politik

Grundsatzrede auf dem Gründungsparteitag der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) am 6. März 1982 in Bad Honnef
Diese Rede wurde von der ÖDP früher als Broschüre angeboten. Seit dem hat sich einiges getan. Zwar sind die Politiker noch immer so korrupt, wie damals, aber ein sinnvolles menschliches Leben ist mit der modernen Technik möglich, wenn die Politik den richtigen Rahmen vorgibt. Ein aktuelles Plakat der ÖDP zitiert Gandhi: "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nichts für jedermanns Gier." Über Details kann auch dieser Rede kann immer diskutiert werden. Als historisches Dokument ist diese aber wichtig. Schließlich hat die Partei, auf deren Gründungsparteitag diese Rede gehalten wurde im Bundesland Bayern ohne Parlamentssitze das Bundesland mehr verändert, als die Landtagsopposition und mit den Klagen zum Vertrag von Lissabon viele bedenkliche Automatismen der EU- Verfassung geblockt.

Samstag, 23. April 2011

Grüne und der sexuelle Missbrauch

Frau Steinbach und ihre CDU gehören garantiert nicht zu meinen bevorzugten Politikern. Aber, was die grünen Politiker hier einwenden, das kann ich nicht nachvollziehen! Da kann ein grüner MdB von Strafsucht sprechen in Bezug auf die Leute, die Missbrauchsfälle aufklären! Woher bezieht der nur die Motivation so zu reden? Warum gibt es kein Parteiausschlussverfahren für diese m.E. menschenverachtende Äußerung? Was würde passieren, würde den Begriff "Strafsucht" ein Bischof in diesem Zusammenhang in den Mund nehmen? Aber sehen und hören sie selbst, sofern es ihnen jetzt nicht vergeht:
(siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Debatte_um_Abschaffung_des_Sexualstrafrechts_in_Deutschland )

Avaaz wächst auf 8.2 Millionen! Grossartige Erfolge gegen Korruption, für die Demokratie und mehr...

Zu dem folgenden älteren Blogbeitrag liegen mir mittlerweile zwei kritische Beiträge vor:
--- AVAAZ - Warum Vorsicht angebracht ist
---Ich muss mal schnell die Welt retten
Bitte prüfen Sie immer kritisch jeden einzelnen Mail- Rundbrief und jede Aktion, ob da zwischen gute Aktionen, die bei verdeckten Absichten als Köder überwiegen könnten, ab und zu etwas fragwürdiges dazwischen gesetzt wird und hinterfragen Sie bitte immer alle Inhalte, da es schwer ist, die Hintergrundnetzwerke zu durchschauen. Zu den Gruppen, aus denen die AVAAZ- Gründer kommen, habe ich leider kein Vertrauen. Die einmal einegstellten Beiträge belasse ich in meinem Blog. Wer schon bei AVAAZ dabei ist, muss auch nicht austreten. Aber ich leite die Aktionen nicht mehr aktiv an andere Personen weiter. Gerne können alle Wissen und Erfahrungen hier als Kommentar hinterlassen.
Felix Staratschek, am 26.12.13


Datum: 19. April 2011 22:08

Liebe Freundinnen und Freunde,
Avaaz boomt. Das Tempo unserer Aktionen, unseres Wachstums und unserer Erfolge ist enorm! Lesen Sie in dieser E-Mail über die Highlights der letzten Monate – es ist erstaunlich, was wir gemeinsam aufbauen und erreichen.
Es gibt jetzt mehr als 8.2 Millionen von uns, und pro Woche kommen etwa 100,000 Menschen dazu! In der vergangenen Woche haben sich 650,000 Inder an unserer Kampagne für einen neuen, von der Zivilgesellschaft aufgesetzten Gesetzesentwurf gegen Korruption beteiligt – und wir hatten Erfolg!! Jeden Monat haben wir wichtige Erfolge zu verzeichnen – wir kämpfen gegen politische Korruption in Italien, Medienkorruption in Großbritannien und Kanada, gegen die Zerstörung der Umwelt in Brasilien und vieles mehr. Und in Nahost erhalten mutige Aktivisten, die furchterregenden Sicherheitskräften gegenüberstehen, unschätzbares Equipment und Kommunikationshilfen, bezahlt durch Spenden von beinahe 30,000 von uns.

Freitag, 22. April 2011

Prof. Dr. Monheim zur Mobilität der Zukunft im Ruhrgebiet und Ballungsräumen

Vortrag von Prof. Dr. Monheim zur Verkehrspolitik und Mobilität. Dr. Momheim fordert die Förderung des Umweltverbundes aus Eisenbahn, Linienbus, Sammeltaxi, Fahrradverkehr und Fußgängerverkehr und eine Reduzierung des Autoverkehrs auf ein sinnvolles Maß. Die Stichworte sind für die Internetsuchmaschinen und geben Worte aus den Videos wieder.

Biopirat BAYER: Naturstoffe als billige Ressource

Von: CBGnetwork info@cbgnetwork.org Datum: 14. April 2011 18:57
In der vergangenen Woche erschien die Ausgabe 2/2011 des Magazins Stichwort BAYER, das seit 1982 über die Kehrseiten der Geschäftspolitik von BAYER berichtet. Lesen Sie hieraus einen Artikel unseres Autors Jan Pehrke zum Thema Biopiraterie.
Ein kostenloses Probeheft können Sie anfordern unter CBGnetwork@aol.com

Dienstag, 19. April 2011

Benedikt XVI: Von den Ursprüngen des christlichen Abendlandes

Ich schaffe es bei weitem nicht, allen Ansprachen des Papstes zu folgen. Aber diese schöne Rede ist bei mir hängen geblieben. Zum Osterfest 2011 stelle ich diese auf meinen Blog und wünsche allen Lesern und Hörern eine gesegnete Osterzeit. Wer der rede folgen will, ihren Aussagen zum Gesang oder sich in der Gemeinde engagieren will findet mehr unter http://www.sankt-marien.de/  oder https://sites.google.com/site/oekoradevormwald/gemischter-chor-sankt-marien



Ursachen der ökologischen Krise - Kulturkritik in den 80er Jahren

Dieser Text erscheint demnächst in der ÖDP- Zeitschrift ÖkologiePolitik (ÖP) 150

 Ende der 1970er-Jahre entwickelte sich weltweit ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Bedrohtheit unserer Umwelt. Zahlreiche Intellektuelle befassten sich mit der Thematik und veröffentlichten dazu bemerkenswerte Bücher, die auch heute noch eine lohnende Lektüre darstellen.
 Von Günther Hartmann, Chefredakteur der ÖP
-----Erich Fromm: Haben oder Sein, 1979
-----Christopher Lasch: Das zeitalter des Narzissmus, 1986
-----Hanspeter Padrutt: Der epochale Winter, 1984

Sonntag, 17. April 2011

Bürgermeisterwahl NRW: Mehr Demokratie sieht anders aus/ Leserbrief

Von: Felix Staratschek Datum: 16. April 2011 12:06

Betreff: Leserbrief: Mehr Demokratie sieht anders aus

Es ist erschreckend, wie unsere Regierung von NRW mit Steuergeldern umgeht. Obwohl der Verein "Mehr Demokratie" schon lange einen Vorschlag für ein besseres Wahlverfahren für Bürgermeister und Landräte gemacht hat, dass im Prinzip auch für Direktkandidaten für die Parlamente gelten könnte, das ohne Stichwahl auskommt, führt die Landesregierung die Stichwahl wieder ein.

Offener Brief an die Grünen - Jetzt den Erfolg zur inneren und äußeren Reform nutzen!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich beglückwünsche Sie zu ihrem Wahlerfolgen. Allerdings hat solche Wahlerfolge auch die FDP gehabt. Sie werden genauso abstürzen, wenn Sie weiterhin so Politik machen, wie bisher. Und da dies schädlich für unser Land ist, wende ich mich präventiv an Sie, dass Sie jetzt wirklich das Steuer herumreißen.
Ich kann es einfach nicht fassen, was ich hier lese, dass die Grünen die Förderung der Solarenergie kürzen:
http://www.sfv.de/artikel/gruene_wollen_pv-wachstum_begrenzen_-_protest_des_sfv.htm
Wenn Sie schon in der Opposition so weit gehen, wozu sind Sie dann in der Regierung fähig?

Samstag, 16. April 2011

Mehr Demokratie zu Überhangmandaten, Verfassungsplänen in Ungarn, Olympia....

Von: Ronald Pabst, Mehr Demokratie e.V. ronald.pabst@mehr-demokratie.de, Datum: 15. April 2011 12:57, Betreff: Wahlrecht: Regierung erledigt Hausaufgaben schlecht

Mehr Demokratie e. V., MD - Info 04/2011, http://www.mehr-demokratie.de/, Abonnenten: 30.241

Wahlrecht: Regierung erledigt Hausaufgaben schlecht
Themen
1) Bundestag: Wahlrechtsreform
2) Ungarn: Bedenklicher Verfassungscoup
3) Bürgerentscheid zu Olympia
4) Vorgestellt: Unser Kuratorium
5) Weitere Demokratienachrichten

Freitag, 15. April 2011

PRO- NRWs erster Antrag: Sondersitzung im Rat um Rechte fraktionsloser Ratsmitglieder zu beschneiden

Pro NRW stellt erstmals einen Antrag und fordert eine Sondersitzung des Stadtrates Radevormwald http://goo.gl/ZxrIj . Pro NRW stellt sich damit m.E. contra Demokratie.


Tausende Chinesen demonstrieren gegen Müllverbrennung

Thousands Protest Waste Incineration Power Plant in Eastern China



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ethecon Preisträgerin Diane Wilson auf BP-HV verhaftet / ethecon awardee Diane Wilson arrested at the BP AGM

Presseerklärung Deutsch/ Englisch

Vorsitzender der Stiftung ethecon bei Übergabe des Internationalen ethecon Black Planet Award 2010 an die Verantwortlichen von BP festgenommen

Am Donnerstag, 14. April 2010, wurden Diane Wilson/USA und Axel Köhler-Schnura in London verhaftet bzw. festgenommen (siehe Fotos anbei). Die beiden wollten auf der Hauptversammlung des BP-Konzerns den im November 2010 in Berlin an die geschmähten Manager und Großaktionäre des BP-Konzerns verliehenen Internationalen Black Planet Award 2010 übergeben sowie den dazu gehörigen Offenen Brief verlesen (  http://www.ethecon.org/download/Offener_Brief_an_BP.pdf ). Diane Wilson ist Fischerin vom Golf von Mexiko (Texas) und wurde in 2006 für ihr herausragendes Engagement zu Rettung und Erhalt des Blauen Planeten mit dem jeweils gleichzeitig mit dem Internationalen ethecon Black Planet Award verliehenen Internationalen ethecon Blue Planet Award 2006 ausgezeichnet. Axel Köhler-Schnura ist Gründungsstifter und ehrenamtlicher Vorsitzender der ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie.

Donnerstag, 14. April 2011

Petition von AVAAZ.org: Energiewende jetzt

Zu dem folgenden älteren Blogbeitrag liegen mir mittlerweile zwei kritische Beiträge vor:
--- AVAAZ - Warum Vorsicht angebracht ist
---Ich muss mal schnell die Welt retten
Bitte prüfen Sie immer kritisch jeden einzelnen Mail- Rundbrief und jede Aktion, ob da zwischen gute Aktionen, die bei verdeckten Absichten als Köder überwiegen könnten, ab und zu etwas fragwürdiges dazwischen gesetzt wird und hinterfragen Sie bitte immer alle Inhalte, da es schwer ist, die Hintergrundnetzwerke zu durchschauen. Zu den Gruppen, aus denen die AVAAZ- Gründer kommen, habe ich leider kein Vertrauen. Die einmal eingestellten Beiträge belasse ich in meinem Blog. Wer schon bei AVAAZ dabei ist, muss auch nicht austreten. Aber ich leite die Aktionen nicht mehr aktiv an andere Personen weiter. Gerne können alle Wissen und Erfahrungen hier als Kommentar hinterlassen.
Felix Staratschek, am 26.12.13


Von: Stephanie B - Avaaz.org avaaz@avaaz.org Datum: 14. April 2011 14:54
Betreff: Deutschland: Energiewende jetzt!

Liebe Freunde in ganz Deutschland,

Morgen trifft sich die Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten, um über unsere Energiezukunft zu entscheiden. Die Atom-Lobby übt enormen Druck aus, damit die AKWs am Netz bleiben, doch die Bürger wollen ein Ende der Abhängigkeit von der Atomkraft, und den Erhalt unserer Klimaziele. Sorgen wir dafür, dass die Wahl der Bürger über die Atom-Lobby die Vorherrschaft erlangt! Unterzeichnen Sie die Petition an Merkel und die Ministerpräsidenten und leiten Sie unser gemeinsames Anliegen an möglichst viele Menschen weiter:

Mittwoch, 13. April 2011

Balkanstrecke und Outletcenter: Ungekürzte Antworten an den Waterbölles

Da Waterbölles meine Antworten kürzt, was dessen gutes Recht ist, nutze ich hier mein Recht, meine Antworten ungekürzt zu veröffentlichen.

Radwegebau auf Balkanstrecke

Unglaublich, was ich hier lese!

Dienstag, 12. April 2011

Kommunalpolitischer Infodienst der ÖDP März-April 2011

Kommunalpolitischer Infodienst des kommunalpoliti. Büros der ÖDP Ausgabe I/2011 März / April 2011
Verantwortlich für den Inhalt: Walter Konrad
Kommunalpolitischer Referent beim Bundesvorstand der ÖDP Neckarstraße 27—29 55118 Mainz Tel.: 06131-27 55 64 walter.konrad@oedp.de

Montag, 11. April 2011

ÖDP- Rundbrief März 2011

 Datum: 28. März 2011 13:42  Rundbrief des ÖDP-Bundesverbandes im März 2011

Liebe Mitglieder, liebe Interessentinnen und Interessenten,
seit über zwei Wochen beschäftigen uns nun die schrecklichen Ereignisse im japanischen Atomkraftwerk
Fukushima. Das Unglück zeigt wieder einmal überdeutlich, dass Atomtechnik nicht beherrschbar ist. Nicht nur durch Fukushima, sondern auch durch das Atom-Moratorium von Bundeskanzlerin Merkel ist die Atomdebatte wieder neu entflammt. Zwar hat niemand geglaubt, dass es der Kanzlerin ernst ist, aber der Versprecher von Bundeswirtschaftsminister Brüderle vor Vertretern des BDI, hat hoffentlich vielen Wählerinnen und Wählern dieses durchsichtige Manöver noch einmal vor Augen geführt. Zum Thema Atomkraft haben auch wir in den vergangenen Wochen mehrmals unsere Positionen deutlich gemacht.

Was für uns sonst nach wichtig war, können Sie hier nachlesen:

Samstag, 9. April 2011

Bedeutende Störfälle der Atomwirtschaft

Dezember 1952
In einem Reaktor im kanadischen Chalk River, Ottawa, Kanada: Schweren Explosion im Reaktor der bei einer partiellen Kernschmelze zerstört wird.

Zeitarbeit: Frage an Klaus Peter Flosbach CDU- MdB im Oberbergischen Kreis

Sehr geehrter Herr Flosbach!


Warum duldet die Bundesregierung Lohndumping in der Zeitarbeit? Zeitarbeiter leisten mehr, als diese verdienen, sie füttern die ganzen Büros der Zeitarbeitsfirmen mit durch bekommen aber oft nur 7 Euro die Stunde, während Festangestellte für die gleiche Arbeit 10 bis 12 Euro bekommen. Oft bekommen Ferienjobber mehr, als Zeitarbeiter!

Freitag, 8. April 2011

Mehr Demokratie- Rundbrief 4/2011

Von: Thorsten Sterk - Mehr Demokratie e.V.

Datum: 5. April 2011 15:18 Betreff: Von Fukushima nach Bielefeld
MEHR DEMOKRATIE-INFO NRW 04/2011 http://www.nrw.mehr-demokratie.de/

Inhalt:
0) Editorial: Von Fukushima nach Bielefeld
1) SPD und Grüne wollen Bürgerbegehren vereinfachen
2) Experten für Stichwahl und Bürgermeisterabwahl
3) Volksbegehren in NRW nur etwas für Historiker
4) Interview: „Mehr Demokratie wird man immer brauchen“
5) Seminar: Wahlrecht demokratisieren

ÖDP- Petition für Austritt aus dem Euratomvertrag/ Kritik an gelockerten Grenzwerten

ÖDP fordert Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag  „Ja zur Europäischen Union“

„Wir sagen nein zum Euratom-Vertrag, aber ja zur Europäischen Union.“ Das sagt Felix Staratschek, stellvertetender Kreisvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land und Unterstützer der Petition zum Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag.

Donnerstag, 7. April 2011

Nebentätigkeiten: Steinbrück macht munter weiter

Von: abgeordnetenwatch.de Datum: 7. April 2011 14:52
Sehr geehrter Herr Staratschek,
warum Peer Steinbrück sich untreu wurde; warum die Bundeskanzlerin nun doch nicht auf Bürgerfragen antwortet und warum CDU-Landtagsabgeordnete sich über einen Boykottaufruf ihres Fraktionschefs hinwegsetzten - dies und mehr erfahren Sie in diesem Newsletter.
Unsere Themen im Überblick
---Neues von Steinbrück: Eine Rede im Parlament - 46 in der freien Wirtschaft
---Bremen wählt: Befragen Sie jetzt die Bürgerschaftskandidaten
---Kandidaten antworten trotz Boykottaufruf ihres Fraktionschefs
---"Kanzlerin will erstmals antworten" - User fallen auf Aprilscherz rein
---abgeordnetenwatch.de jetzt auch in Hessen - Dank Ihrer Spenden
---In Kürze: FDP-Großspende, Veröffentlichungspflicht bei Parteispenden, Wahlkampfgeschichten, Infobrief

Dienstag, 5. April 2011

ÖDP- Bergisches Land: Atomausstieg selber machen!

Pressemitteilung

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Bergisches Land (RS W GM SO ME)
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Felix Staratschek. stellvertretender Vorsitzender der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) Bergisches Land ruft zum schnellen Ausstieg aus der Atomenergie auf. Den könne jeder über das Internet vollziehen oder sich die Adressen bei Verbraucherzentralen oder Umweltverbänden besorgen. Wer in Radevormwald oder Remscheid den Strom der Stadtwerke beziehe, finanziere mit seinen Stromkauf auch den Atomkraftwerksbetreiber RWE mit, der z.B. mit 49,9% an den Stadtwerken Radevormwald beteiligt sei.

Bayer Hauptversammlung: Gegenantrag gegen gefährliche Kontrazeptiva eingereicht

Presse Info vom 5. April 2011, Coordination gegen BAYER-Gefahren
BAYER-Hauptversammlung am 29. April:
Gegenantrag zu gefährlichen Kontrazeptiva eingereicht

Wieder kam es zu einem Todesfall bei der Verwendung der Antibaby-Pille Yasminelle von BAYER. Ende Januar starb eine 21-jährige Österreicherin an einer Embolie, obwohl Ärzte unmittelbar zur Stelle waren. Tragischerweise hatte sie sich die Pille verschreiben lassen, um Gewicht zu verlieren. Neue Daten der US-Aufsichtsbehörden zeigen, dass die Zahl schwerer Nebenwirkungen und Todesfälle weit höher liegt als bislang angenommen. Allein in den USA starben demnach 190 Frauen nach Einnahme der Pillen Yasmin und Yaz. In den USA sind rund 7.000 Klagen gegen BAYER anhängig.

Montag, 4. April 2011

Hirtenbrief zur Fastenzeit 2011 von Joachim Kardinal Meisner,Erzbischof von Köln

Verherrlicht Gott in eurem Leib!

Liebe Schwestern und Brüder,

Die prophetische Botschaft heißt: „Ich will euch eine Hoffnung und eine Zukunft geben“ (Jer 29,11). „Wähle also das Leben!“ (Dtn 30,19). Diese beiden prophetischen Worte sind in unserer Gesellschaft nötiger denn je. Unsere Zukunft ist wirklich bedroht. Das kann jeder in der Bevölkerungsstatistik nachlesen. Jedes Jahr haben wir in Deutschland bedeutend mehr Beerdigungen als Geburten. Immer weniger junge Menschen müssen von Jahr zu Jahr für immer mehr ältere die Sorgepflicht übernehmen. Ich wundere mich wirklich, dass diese absolut dramatische Situation in der Politik nicht das nötige Echo findet. Die Weitergabe des Lebens müsste doch bei allen Planungen für Gegenwart und Zukunft erste Priorität erhalten und in der Konsequenz die Ehe als Quelle des Lebens den absoluten Vorrang vor allen anderen Institutionen. Ich möchte in meinem diesjährigen Fastenhirtenbrief auf diese Priorität unseres gesellschaftlichen Lebens hinweisen, indem ich die prophetischen Worte ins Gedächtnis rufe: „Ich will euch eine Hoffnung und eine Zukunft geben. Wähle also das Leben!“.

Warum die Atomenergie mit dem Christentum unvereinbar ist

Leser Otto Wilhelm beklagt in der TP vom 29.3.2011 dass ich und andere Schreiber nicht nur die negativen Folgen der Kerntechnik, sondern auch das Gute daran verwerfen. Was ist das Gute daran? Dass schon der Uranbergbau äußerst umweltbelastend ist und unzähligen Menschen Krankheit, schwere Leiden, Genschäden und den Tod bringt? Tief im Erdinneren mag Radioaktivität eine sinnvolle Sache sein. Aber Uran kommt nahe der Erdoberfläche in guten Vorkommen nur mit 0,1% Anteil an der Gesteinsmasse in verschiedenen Varianten vor. Das Uran, dass für Kernkraftwerke und Atombomben geeignet ist, wird angereichert, übrig bleibt das abgereicherte Uran. Letzteres wird von den USA für panzerbrechende Waffen genutzt, womit diese schon viele Regionen der Erde verseucht haben (u.a. der Flugzeugabsturz in Remscheid!) und über Generationen Menschen mit den Folgen zu kämpfen haben werden.

Samstag, 2. April 2011

Youtubeinterview mit Holger Strohm über Gefahren der Atomenergie, Bildungspolitik und die Selbstausrottung der Menschheit

Ein interessantes Interview mit Holger Strohm. Es geht nicht darum, jeder Nuance des Interviews zuzustimmen, aber es ist hochinteressant und kann zum Nachdenken und Recherchieren anregen.


ÖDP: Der Supergau von Tschernobyl und seine Folgen

Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Radioaktivität - die unsichtbare Bedrohung

Auch wenn die sichtbaren Schäden überschaubar erscheinen, von hier ging unvorstellbares Leid aus.
162.000 Quadratkilometer Land wurden schwer verseucht.
9.000.000 Menschen sind direkt betroffen
420.000 Menschen verloren Haus oder Wohnung, wurden dauerhaft umgesiedelt.
3.000.000 Menschen leben in Gebieten mit > 185.000 Bq/m2 (5 Ci/km2).
270.000 Menschen leben in Gebieten mit > 555.000 Bq/ m2 (15 Ci/km2).
800.000 „Liquidatoren“ wurden bei ihrem Einsatz stark radioaktiv belastet.
Viele starben, die allermeisten sind Invaliden. Die Zahl der Krebsfälle, genetischen Schäden und Fehlbildungen geht in die Hunderttausende.

ÖDP: Atomkraft in Deutschland / Folgen eines Supergau / Verfilzte Politiker

Von: Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP)
Welche Folgen könnte ein Super-GAU in einem deutschen AKW haben?

Bei einem Unfall in einem deutschen AKW kann fünfmal so viel Radioaktivität freigesetzt werden wie in Tschernobyl. Außerdem ist Deutschland siebenmal so dicht besiedelt wie die Region um Tschernobyl – entsprechend mehr Menschen wären von einem Atomunfall betroffen. Das Basler Prognos-Institut berechnete 1992 für das Bundeswirtschaftsministerium die Folgen eines Super-GAU im AKW Biblis: Circa fünf Millionen Krebserkrankungen, die Hälfte davon tödlich. Rund zehn Millionen Menschen müssten umsiedeln, ihre Heimat wäre durch den radioaktiven Fallout dauerhaft unbewohnbar.

Millionen Arbeitsplätze gingen verloren.

ÖDP: Was lehrt und die Katastrophe von Fukuschima?

 Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)

Die Katastrophe von Fukushima

Am 11. März 2011 ereignet sich vor der Küste Japans ein Erdbeben der Stärke 9,0. Zusätzlich überrollt ein dadurch ausgelöster Tsunami die Japanische Küste, tötet Tausende Menschen und hinterlässt unglaubliche Verwüstungen. In der Folge überschlagen sich die Meldungen aus mehreren Japanischen Atomkraftwerken. Besonders schlimm getroffen ist die Anlage Fukushima- Daiichi I, die über 6 Reaktoren verfügt. Die Stromversorgung ist unterbrochen, die Notstromaggregate laufen nur kurze Zeit und die Kühlung der zwischenzeitlich abgeschalteten Reaktoren kann nur noch mit Strom aus einer Notfallbatterie betrieben werden.

Freitag, 1. April 2011

Was wird Wikileaks veröffentlichen? Grüne, Stuttgart 21 und die Korruption

Wie aus gutinformierten Kreisen berichtet wurde, bahnt sich ein neuer Skandal an. Wikileaks hat angekündigt, heute Abend am 1.4.2011 um 20 Uhr Fakten zu Stuttgart 21 zu veröffentlichen, die keiner erwartet haben dürfte.