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( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
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Mittwoch, 30. März 2011

Einkauf mit dem Geigerzähler? Grenzwerte für radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan erhöht

Gemeinsame Presseerklärung von foodwatch und Umweltinstitut München:

Grenzwerte für radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan erhöht:
Bundesregierung informiert Öffentlichkeit nicht

Berlin/München, 29. März – Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden.

Einschätzung der nuklearen Katastrophe in Japan

Bürgerbewegung für Kryo‐Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz

Informationsmaterial zur Einschätzung der nuklearen Katastrophe in Japan, Stand
26.3.2011 http://www.total-recycling.de/ / http://twitter.com/NaturWirtschaft

1. Strahlenbelastung in der Sperrzone um Tschernobyl im Jahr des Unfalls 1986

Um die derzeit gemessene Strahlenbelastung im Umkreis von mehr als 100 km der 4 Reaktoren in Fukoshima besser beurteilen zu können, wurde im Folgenden die Belastung in und außerhalb der Sperrzone

ÖDP startet Petition: Bundestag soll beschließen, aus dem EURATOM- Vertrag auszusteigen

Hallo!


Bitte unterschreiben Sie die unten beim Bundestag verlinkte e-Petition. Wer damit nicht zurecht kommt, kann die Unterschriftenliste hier finden und ausdrucken und per Post an die ÖDP senden:
https://sites.google.com/site/oekoradevormwald/video/atom
Da ist die Liste als Dateianhang zum gerunterladen.
Ich würde mich freuen, wenn diese Mail weiter geleitet wird, damit diese Petition ein Erfolg wird.
Viele Grüße, Felix Staratschek, stellvertr. Kreisvorsitzender der ÖDP Bergisches Land

Montag, 28. März 2011

Nach Tschernobyl: Offener Brief von Franz Alt an Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl

Schluss mit dem atomaren Glücksspiel

Von Alt, Franz
Offener Brief des CDU-Mitglieds Franz Alt an Helmut Kohl *

Lieber Helmut Kohl,

als Antwort auf die Katastrophe von Tschernobyl haben Sie vor dem Bundestag gesagt, die Nutzung der Kernenergie sei "ethisch zu verantworten". Sie übernehmen hier - scheinbar - eine Verantwortung, die kein Mensch übernehmen kann. Oder wie sollte denn die Übernahme Ihrer Verantwortung praktisch und konkret aussehen, wenn im nächsten Jahrzehnt gesundheitliche und im nächsten Jahrhundert genetische Spätfolgen deutlich werden durch Tschernobyl oder einen weiteren Unfall? Wie wollen Sie praktisch Verantwortung tragen für die psycho-sozialen Schäden an Millionen Kindern, die in diesen Wochen in Angst und Schrecken leben?

Wahlergebnisse 2011 der ÖDP bei den Landtagswahlen in Baden Württemberg und Rheinland Pfalz

Liebe Leser!
Hier verlinke ich zu den Kandidatenprofilen der ÖDP auf Abgeordnetenwatch. Ich werde die Wahlkreise nach dem Wahlergebnis sortieren. Hier können Sie auch nachlesen, was ÖDP- Politiker zu dieser Wahl geantwortet haben. Vielleicht finden Sie dabei etwas was sie über Abgeordnetenwatch an andere Politiker in Frageform herantragen wollen. Schauen Sie auch mal, ob die Frage an die ÖDP im gleichen Wahlkreis auch anderen Politikern gestellt wurde.

Sonntag, 27. März 2011

Für eine bessere 5%- Hürde: Beratende Abgeordnete statt Ausschluss gewählter Politiker

18.04.09 Für eine bessere 5%- Hürde
Ein Standpunkt von Felix Staratschek
Viele sehen in der 5%- Hürde einen Garanten für unsere Demokratie, da diese die Bildung von Regierungen erleichtert. Und so haben die Gerichte auch geurteilt: Bei Parlamenten (also nicht beim Stadtrat und Kreistag!) mit gesetzgebender Gewalt ist eine Hürde bis zu 5% zulässig, da die Regierungsfähigkeit ebenso notwendig ist, wie die demokratische Genauigkeit des Wahlergebnisses. Die Hürde ist also nicht Pflicht, aber es liegt im Ermessen der Parlamentsparteien, über eine Hürde bis zu 5% zu befinden.

Freitag, 25. März 2011

Werden Sie Wahlsieger - Was sie mit der Stimme für die ÖDP alles unterstützen

Wer gewinnt die Wahlen, fragen sich viele Wähler!

Ich kann nicht hellsehen und das Ergebnis nicht voraussagen. Es gibt ja viele Wahlsieger, sei es durch Regierungsbeteiligung, durch Stimmenzuwächse oder einen Achtungserfolg. 

Aber ich kann ihnen sagen, wer alles die Wahlen gewinnt, wenn die ÖDP viele Stimmen bekommt. 

Wenn ihnen das folgende zusagt, machen sie doch alle Bekannten darauf aufmerksam, mailen sie den Link an Bekannte oder nutzen Sie Netzwerke wie Twitter und Facebook! 

Es ist besser ein kleines Licht anzuzünden, als über die große Dunkelheit zu fluchen - werden Sie Lichtbringer, damit die Zukunft nicht mehr so dunkel ist.

 Schauen Sie doch mal, ob sie oder gute Bekannte von Ihnen unter den Gewinnern sind.....

......wenn die ÖDP viele stimmen bekommt.....

Gedanken zu Stuttgart 21 - aus dem Weihnachtsbrief 2010 von Dr. Erich Koch (ÖDP)

Weihnachten 2010

Lieber Herr Staratschek !
Anbei mein Weihnachtsbrief, verspätet auch an Sie.

Dieses Jahr ist mein Weihnachtsbrief in eine eher politische „Schieflage“ geraten und er wurde mehr zur politischen Anekdote aus den bewegten 1968er Jahren. Da der Inhalt vielleicht auch Sie berühren könnte, so möchte ich Ihnen meinen diesjährigen, reichlich verspäteten Weihnachtsbrief nicht vorenthalten. Doch lesen Sie selber, was mich so manchmal in meinem Rentner-Alltag bewegt:

Christoph Schael (ÖDP / Gummersbach) zu Stuttgart 21 / Interviewt vom Kreisvorsitzenden der bergischen ÖDP Volker Reusing (Wuppertal)

Film 1


Film 2 weiter unten

Donnerstag, 24. März 2011

Rolf Ebbinghaus (AL): Haushaltsrede vor dem Stadtrat am 22. März 2011

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Radevormwalder Bürger!

Herr Bürgermeister Sie haben recht! Die Finanzierung der Gemeinde befindet sich in einer Schieflage und bedarf dringend der Sanierung. Natürlich, kann eine Gemeinde wie Radevormwald nicht problemlos eine Kreisumlagenerhöhung um ca. 700.000 € wegstecken. Dennoch ist es falsch zu signalisieren, dass jegliche Bemühungen vor Ort vergeblich sind.
Sie verhalten sich wie ein Kapitän, der im Nebel und in schwerer See seiner Mannschaft den Befehl gibt, die Navigationsgeräte über Bord zu werfen, weil sich die Havarie gar nicht vermeiden lässt.

"Bahn für alle" will Bahn in öffentlicher Hand

Rundbrief Bahn für Alle // 22. März 2011: Für eine bessere Bahn in öffentlicher Hand: http://www.bahn-fuer-alle.de/

Liebe Freundinnen und Freunde,
die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos. Die Reaktorkatastrophe in Fukushima führt auf erschütternde Weise vor Augen: Es gibt keinen Schutz vor dem nuklearen Restrisiko. Auch die Bahn setzt auf Atomstrom. Deswegen beginnen wir unseren Rundbrief mit der Bitte an Sie, sich am kommenden Samstag an den großen Demonstrationen für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie zu beteiligen. Mehr dazu finden Sie in unserer ersten Meldung.

Mittwoch, 23. März 2011

Unglaublich: Grüne für Müllverbrennung

Von Felix Staratschek
Die Grünen sind für die Müllverbrennung. Sie eiern zwar drum herum, das es nicht zuviel sein soll und zählen Gefahren und Risiken auf, kommen aber nicht zu dem einzigen logischen Schluss, dass solche Restrisiken nicht mit einer nachhaltigen Politik vereinbar sind. das ist auch ein Grund, warum ich bei der ÖDP bin, statt bei den Grünen.

Alles hier auf Seite 24 im verlinkten Papier

Klimaschutzkonzept Baden Württemberg bleibt Mogelpackung/ Umweltministerin Gönner hält alle Wege für "weiter so" offen

23.03.2011, 15:10 Uhr Klimaschutzkonzept 2020 PLUS der Landesregierung bleibt eine „Mogelpackung“. Nach Fukushima hält sich Umweltministerin Gönner alle Wege offen, auch für ein schlichtes „Weiter so!“


„Wir wählen Zukunft: Erneuerbare statt Atom“ fordert „Umdenken und Umlenken“ noch vor der Landtagswahl. Wählerinnen und Wähler nicht weiter im Unklaren lassen.

Müllverbrennung im Kraftwerk Krefeld/ Leserbrief an die Rheinische Post

Betrifft: http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/Muellverbrennung-verdoppelt_aid_979067.html

Als Bezieher der RP stoße ich in der Internetausgabe auf einen Artikel, der von Müllverbrennung berichtet, die in Kohlekraftwerken u.a. in Krefeld geschieht. Dabei handele es um Restmüll, der nicht recycelt werden könne, weil er nicht mehr sortierbar sei. Da bin ich kurz davor, das mir bei solchen Verlautbarungem das Wort "Lügenpack" hochkommt. Als Sprecher für Kreislaufwirtschaft und Recycling der Ökologischen Demokraten (ÖDP) Bergisches Land verfolge ich fast täglich die Meldungen zu den Fortschritten im Recycling und kann solche Aussagen angesichts dieser Fortschritte, von denen ich ständig lese nicht nachvollziehen. Fakt ist, dass für Kohle CO2- Zertifikate erworben oder vorhanden sein müssen. Für das Verbrennen von Müll müssen die seltsamer Weise nicht erworben werden. Dabei steht es fast überall: Mit stofflichen Recycling wird mehr Energie gespart als man durch Verbrennen gewinnen kann. Und die Sortier- und Verwertungsverfahren haben sich in letzter Zeit drastisch verbessert. Darüber kann sich jeder informieren der dem deutsch-englischen Twitterkonto "NaturWirtschaft" folgt. Hinzu kommt, dass die Reinigungstechnik der Kraftwerke meist nicht den Stand der Müllverbrennungsanlagen erreicht und dass bei jeder Art der Verbrennung giftigste Filterstäube anfallen und somit oft harmloser Müll zu Sondermüll und CO2 verwandelt wird. Welche Lobbygruppe hat hier wieder die Politik bestochen, dass so was möglich ist?

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald, Tipp: http://twitter.com/NaturWirtschaft  

Resolution des Stadtrates gegen Rechtsextremismus/ PRO NRW lehnt Distanzierung ab

In Radevormwald ist es zu Übergriffen auf einen Bürger mit Migrationshintergrund gekommen. Nachdem hier zur letzten Kommunalwahl die sich rechtspopulistisch nennende Gruppe Pro NRW in den Rat einzog, begann in Radevormwald eine geistige Umweltverschmutzung: Zahlreiche Straßenlaternen werden immer wieder mit Aufklebern mit rechtsextremen Parolen bestückt, durch Beschmierung von Straßenschildern wurde die Kreuzstraße zur Hakenkreuzstraße. Auf den Aufklebern werben "nationale Sozialisten" für "national befreite Zonen", andere sagen "Träume können war werden!" und zeigen die deutschen Sprachgebiete von vor dem zweiten Weltkrieg als Ziel eines Staatsgebietes. So sehr man die Vertreibung der deutschen Landsmannschaften aus Tschechien, Schlesien, Pommern und Preußen sowie aus weiteren Sprachinseln bedauern muss, so sehr ist doch auch jeder Revanchismus abzulehnen.

Dienstag, 22. März 2011

Montag, 21. März 2011

ÖDP- Petition für Atomausstieg- wurde schon vor dem Atomunfall in Japan vorbereitet

Datum: 21. März 2011 13:34

Petition zum Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Aktive,
sehr geehrte Damen und Herren,

die Atomkatastrophe in Japan macht uns alle sehr betroffen. Dies zeigt wieder einmal die Grenzen der Sicherheit in Atomkraftwerken. Natürlich muss es in Deutschland nicht zu einem Erdbeben mit entsprechenden Folgen kommen, obwohl z.B. die AKWs Biblis und Philippsburg im Oberrheingraben liegen. Dennoch könnte auch aufgrund vieler technischer Mängel oder gar menschlichem Versagen ein ähnlicher Unfall passieren. Wir brauchen daher den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie.
Die ÖDP hat eine Petition an den Deutschen Bundestag zum Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag erstellt - zeitlich schon weit vor der Atomkatastrophe in Fukushima. Diese Petition, die nun ungeahnte Aktualität hat, wird hoffentlich bald auf der Webseite des Bundestages freigeschaltet. Wir informieren, wenn es soweit ist. Es zählen aber auch die Unterschriften auf dem beigefügten Unterschriftenblatt. Damit können wir mit der Unterschriftensammlung umgehend starten. Wir bitten alle ÖDP-Mitglieder sehr herzlich sich an dieser Unterschriftensammlung intensiv zu beteiligen.
Weitere Informationen finden Sie auf:
http://www.euratom-ausstieg.de/
Eine Facebookgruppe gibt es auch schon:
http://www.facebook.com/pages/Euratom-Ausstieg/135186623218584?ref=ts
Für weitere Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Claudius Moseler. ÖDP-Generalsekretär

Ökologisch-Demokratische Partei (ödp)
Generalsekretariat/Kommunalpolitisches Büro
Neckarstr. 27-29
55118 Mainz
Tel.: 06131/67 98 20, Fax: 06131/67 98 15
e-mail: claudius.moseler@oedp.de   Internet: http://www.oedp.de/

Video mit Rainer Hilgert - ÖDP- Spitzenkandidat in Rheinland Pfalz



Fragen und Wünsche oder Anregungen an den Kandidaten können noch bis 26.3.2011 hier gestellt werden: http://www.abgeordnetenwatch.de/rainer_hilgert-840-42328.html

Pro Bahn: Nein zu Stuttgart 21 - Ja zum Kopfbahnhof

Beschluss des PRO BAHN Bundesverbandstags

Einstimmig angenommene Resolution vom 19. März 2011

NEIN zu Stuttgart 21, JA zum Kopfbahnhof 21!

Sonntag, 20. März 2011

Dr. Hans See/ Business Crime Controll zu den Gefahren von Filz, Korruption und käuflicher Politik

Wegen seines Einsatzes gegen Wirtschaftskriminalität hat die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Dr. Hans See mit der "Goldenen Schwalbe" geehrt. Hier erzählt er aus seiner Arbeit, seinen Erfahrungen und von seinen Überzeugungen auf Videos. Stichwörter unter den Videos sind für Suchmaschinen und weniger zum Lesen. Denn ohne Stichworte finden Suchmaschinen die Videoinhalte nicht.

Hochwasserkatastrophen nachhaltig vermeiden - Ideen eines Umweltschützers

Dr. rer. nat. Erich Koch, Md. ÖDP

Otzbergring 40, 64846 Groß-Zimmern           04. Juni 2008

An
Frau Ministerin Tanja Gönner
Umweltministerium Baden-Württemberg
Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart
Hochwasser-Katastrophen nachhaltig vermeiden

Sehr geehrte Frau Ministerin!

Ich bin ein waschechter Oberschwabe (Altshausen, Landkreis Ravensburg). Auch wenn ich mit meiner 6köpfigen Familie seit 27 Jahren in Südhessen (Nähe Darmstadt) wohne, verfolge ich mit großem Interesse Ihre Tätigkeit als Umweltministerin des Landes Baden-Württembergs.

Soweit als Prolog. Doch nun zur Sache.

Frage zum Kryo- Recycling: Was Abgeordnetenwatch nicht freischaltetet

Thema: Wirtschaft, Bürgerschaftswahl Hamburg
Sehr geehrte Frau Hajduk!
Als Hafenstadt dürften auch über Hamburg Container mit Elektroschrott in die 3. Welt gehen. Wozu das führt, zeigt dieses Video:
http://gloria.tv/?media=90670 .Dabei werden für die Herstellung dieser Geräte oft seltene Rohstoffe benötigt, deren Recycling sich durchaus lohnen würde. In Afrika werden um solche Rohstoffe Kriege geführt und China verteuert und verknappt seine "seltenen Erden". Da wundert es mich, dass ich im Programm der Grünen nichts zum Kryo- Recycling für Kunststoffe und E- Schrott lese.

Samstag, 19. März 2011

Wir bestimmen politische Themen! Es liegt an uns zu Handeln!

Bei Links immer rechte Maustaste benutzen und neues Fenster öffnen

Liebe Freunde ökologischer Politik!

Unser Anliegen wird von hoher Stelle unterstützt:
http://viertuerme.blogspot.com/2011/01/umwelt-schutzen-ist-pflicht-eines-jeden.html
Dazu könnte jeder bei Abgeordnetenwatch die CDU- Kandidaten befragen, ob diese dieser "Pflicht" auch nachkommen! Es wäre gut, diesen Link in der Woche vor der Wahl breit zustreuen.

Meine Frage an Tanja Gönner, Umweltministerin Baden Württemberg, Grüne und ÖDP ist freigeschaltet!

Wie sollen Christen sich bei Wahlen verhalten?

Sent: Saturday, September 05, 2009 7:44 AM

Subject: Wie sollen sich Christen bei Wahlen verhalten
Leserbrief an die http://www.die-tagespost.de/
Ich verfolge interessiert die Diskussion in der Tagespost, wie Christen wählen sollten. Zum Teil ist das eine Gespensterdiskussion. Denn der Leserkreis der Tagespost, so schade das bei der guten Zeitung ist, ist viel zu klein, um die Wahlen wesentlich zu beeinflussen. Auch denke ich, dass die Zahl der Christen, die sich solche Gedanken macht, sehr gering ist. Wieviel Prozent der Christen gehen regelmäßig zum Gottesdienst? Wie vielfältig sind die Auffassungen der Gottesdienstbesucher? Nur eine qualifizierte Minderheit davon macht sich die Gedanken, welche Parteien Christen wählen können.

Was die ÖDP von anderen Parteien unterscheidet/ Leserbrief an den Trierer Volksfreund

Leserbrief, betrifft: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Kurz-Gesammelt-gehortet-verkuendet;art777,2719901


Sie schreiben, andere Parteien würden es genauso machen wie die Landesregierung, wenn sie an der Macht wären und die Verkündigung von Wohltaten und Vorhaben in die Wahlkampfzeit konzentrieren. Aber es gibt da doch Unterschiede. CDU und FDP wollen nur an die Macht. Piratenpartei, Linke und ÖDP wollen aber die direkte Demokratie stärken, so dass der Bürger viel mehr Einwirkungsmöglichkeiten auf die Politik bekommen. Das ist eine uralte Forderung, die selbst in Bundesländern, wo Rotgrün regiert(e) nicht optimal umgesetzt wurde. Die ÖDP hat unter allen Parteien noch ein Alleinstellungsmerkmal. Sie fordert, dass Politik nicht käuflich sein darf. Politiker dürfen, wenn die ÖDP das sagen bekommt, nicht mehr in privaten Aufsichtsräten sitzen und die ÖDP fordert als Grundlage jeder Koalition, das Spenden von Vereinigungen und Unternehmen an Parteien verboten werden. Dann entscheidet einzig die Bürgerfreunlichkeit und Überzeugungskraft der Parteiprogramme die Wahlen und dann werden sich alle etablierten Parteien ganz anders verhalten, als heute. Jede Partei will vor einer Wahl gut darstehen. Aber wie eine Partei gut da stehen will, mit welchen Themen und mit welcher Wahrhaftigkeit, da gibt es enorme Unterschiede. Ich bin deshalb seit Jahren überzeugter ÖDP- Wähler, weil die Umsetzung deren Forderungen alle anderen Parteien in der Politik positiv verändern würde.

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald http://viertuerme.blogspot.com

Geburtsort des Trierer Bischof Bornewasser. Mit einem seiner Verwandten singe ich im Kirchenchor

Freitag, 18. März 2011

Japan/ Atomkraft: Bürgerbewegung für Kryorecycling, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft fordert Atomausstieg

Newsletter Nr.3 – März 2011
Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz e.V.

Aufruf zu aktiven friedlichen Widerstand für die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke – weltweit!

Mittwoch, 16. März 2011

Wahlwerbespot der ÖDP Baden Württemberg 2011 zur Landtagswahl


Noch Fragen:
Hier können Sie allen ÖDP- Direktkandidaten, die in den 3 Bundesländern Baden Württemberg, Rheinland Pfalz und Sachsen Anhalt antreten Fragen stellen:
http://viertuerme.blogspot.com/2011/03/landtagswahl-2011-in-baden-wurttemberg.html

Hintergrund-Informationen der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) zum Themenkomplex Atomenergie

Inhaltsverzeichnis:
---Vorwort
---Argumentationshilfe der ÖDP zur aktuellen Diskussion über Atomkraft
---Parteispenden von Atomenergie-Unternehmen
---Liste der weltweit schwersten Unfälle in kerntechnischen Anlagen
---Zusammenfassung und Schlussfolgerung der Studie des FÖS zur Vergleichbarkeit von Strom, Kohle und Atom
---Dossier Begriffe: Lexikon einige Begriffe, die in Berichten über Unfälle in Kernkraftwerken vorkommen
---Linkhinweise intern / Linkhinweise extern
---Konstruktionsbedingte Mängel in den AKW Biblis, Philippsburg und Neckarwestheim

Dienstag, 15. März 2011

ÖDP- Dokumente - Erste Wahlteilnahme in Bayern 1986

"Texte aus der ödp- Geschichte"
Die Rede von Herbert Gruhl zur Gründung der ÖDP von 1982:
http://oedp.de/themen/demokratie-sicherheit/oedp-politik/25-jahre-oedp/gruendungsrede-von-dr-herbert-gruhl

1. "Bayernwahl Nr. 1, erste Wahlteilnahme der ÖDP 1986"

Flugblatttext, Titelseite oben schwarz, unten weiß, im schwarzen teil eine Schwalbe die von den Regenbogenfarben umgeben ist.

Was Abgeordnetenwatch nicht freischaltetet: Frage an Herrn Beisicht/ Pro NRW

Bei http://www.abgeordnetenwatch.de/ kann jeder Fragen an Politiker stellen. Aber nicht jede Frage wird öffentlich an die Politiker weiter gereicht. Mir ist das nicht immer einsichtig. Ich weiß sehr wohl, dass sich manche Abgeordnete den Fragen verweigern und ich habe es auch schon mitbekommen, dass Politiker sich über meine Frage beschwert haben und deren Löschung forderten. Da aber eine einmal veröffentlichte Frage nicht so einfach gelöscht wird, habe ich dann eine Antwort bekommen, die so gar nicht zu dem Widerstand passt, der meiner Frage entgegen gebracht wurde. Ich sage jetzt nicht, welcher Politiker das war, weil mir das vertraulich direkt aus der A- Watch Zentrale bei einer Wahl vor einigen Jahren mitgeteilt wurde. Aber das zeigt auch, das nicht jede gute Frage eine Chance hat und das viele Politiker in Wahrheit ein ganz anderes Gesicht haben, als es diese in der Öffentlichkeit zeigen.


Wer direkt zur Frage will, kann die Standarteinleitungszeilen überspringen

Montag, 14. März 2011

ÖDP Bergisches Land will Zweigleisigkeit Osberghausen- Gummersbach

Pressemitteilung

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Bergisches Land http://oedpbergischland.blogspot.com
Büro Oberberg
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
Internetseiten, die auch über die ÖDP- BL berichten:
http://viertuerme.blogspot.com/
http://twitter.com/FJStaratschek

ÖDP- Sprecher Felix Staratschek: Zweigleisiger Ausbau von Gummersbach- Dieringhausen bis Osberghausen verlängern

Wiederherstellung leichtfertig zerstörter Infrastruktur ist noch keine Verkehrswende

Sonntag, 13. März 2011

Gegen die Lügen vor und nach Tschernobyl

1986 verfasste Herbert Gruhl, damals Bundesvorsitzender der ÖDP, 1978 aus der CDU ausgetreten, dieses Informationsblatt für die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP). Im Bundestag hielt er bis 1980 mehrere atomkritische Reden.
Nun wiederholt sich die Geschichte. Das ist neben dem bevorstehenden 25. Jahrestag der Tschernobyl- Katastrophe ein Grund, dieses Flugblatt aus einer Zeit ohne Internet in Erinnerung zu bringen. Die Inhalte dieses Textes sind immer mit Bezug auf die Zeit (1986) und die Generation, der Herbert Gruhl angehörte, zu lesen und müssen nicht in jedem Detail eine heutige ÖDP- Position oder -Formulierungsweise darstellen. Auch haben sich die Möglichkeiten für eine regenerative Energieversorgung seit dieser Zeit deutlich verbessert, was Herbert Gruhl damals noch nicht berücksichtigen konnte. Obwohl ich der großen Linie des Textes auch heute noch folgen kann, würde ich selber Details anders formulieren. Aber hier geht es um die Wiedergabe eines historischen Dokumentes.

Hervorhebungen im Text entsprechen denen im Flugblatt von 1986

Atomkraft: Diese Technlogie ist nicht beherrschbar

Zu den dramatischen Folgen der Naturkatastrophe in Japan erklärt die Deutsche Umwelthilfe (DUH):Berlin/Stuttgart, 12. März 2011:

Dr. Erich Koch (ÖDP): Mein kleines Naturparadies

Mein kleines Natur-Paradies

Anekdoten aus vergangenen Jahren -

Von Dr. Erich Koch, Altshausen, Md. Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP)

Viertürmeblog: Hier zeigt ein ÖDP- Politiker aus Baden Württemberg, dass er nicht nur politischer Theoretiker ist

Samstag, 12. März 2011

Atomkatastrophe in Japan nach dem dramatischen Erdbeben

Atomkatastrophe in Japan nach dem dramatischen Erdbeben
Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie!
Geschrieben von Dieter Grünwald, Mitglied der Bürgerbewegung für Kryo- Recycling, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft 12.3.2011

Im Atomkraftwerk Fukushima kam es heute zu einer Explosion. Teile des Gebäudes sind weggebrochen, das Kraftwerk liegt unter einer dichten Rauchwolke. Es wird befürchtet, dass eine Kernschmelze begonnen habe. Radioaktivität ist ausgetreten. Die Mitarbeiter hatten fieberhaft versucht, den dramatischen Druckanstieg unter Kontrolle zu halten.

Bernhard Suttner, ÖDP- Landesvorsitzender in Bayern 2011 auf dem politischen Aschermittwoch, Teil 2

Bernhard Suttner, ÖDP- Landesvorsitzender in Bayern 2011 auf dem politischen Aschermittwoch

Teil 1, Video, 53 Minuten
Stichwörter sind primär für Suchmaschinen gedacht, damit die Videos gefunden werden und nicht zum Lesen.


Watch live streaming video from oedp at livestream.com

Teil 2, Video , 54 Minuten


Watch live streaming video from oedp at livestream.com

Was Abgeordnetenwatch nicht freischaltet: Frage an Omid Nouripour (MdB Grüne)

Bei http://www.abgeordnetenwatch.de/ kann jeder Fragen an Politiker stellen. Aber nicht jede Frage wird öffentlich an die Politiker weiter gereicht. Mir ist das nicht immer einsichtig. Ich weiß sehr wohl, dass sich manche Abgeordnete den Fragen verweigern und ich habe es auch schon mitbekommen, dass Politiker sich über meine Frage beschwert haben und deren Löschung forderten. Da aber eine einmal veröffentlichte Frage nicht so einfach gelöscht wird, habe ich dann eine Antwort bekommen, die so gar nicht zu dem Widerstand passt, der meiner Frage entgegen gebracht wurde. Ich sage jetzt nicht, welcher Politiker das war, weil mir das vertraulich direkt aus der A- Watch Zentrale bei einer Wahl vor einigen Jahren mitgeteilt wurde. Aber das zeigt auch, das nicht jede gute Frage eine Chance hat und das viele Politiker ín Wahrheit ein ganz anderes Gesicht haben, als es diese in der Öffentlichkeit zeigen.

(Wer direkt zur Frage will sollte die folgenden Zeilen zur Einleitung überspringen)

Freitag, 11. März 2011

Was Abgeordnetenwatch nicht freischaltet: Frage an Ministerpräsident Kurt Beck

Bei http://www.abgeordnetenwatch.de/  kann jeder Fragen an Politiker stellen. Aber nicht jede Frage wird öffentlich an die Politiker weiter gereicht. Mir ist das nicht immer einsichtig. 

Ich weiß sehr wohl, dass sich manche Abgeordnete den Fragen verweigern und ich habe es auch schon mitbekommen, dass Politiker sich über meine Frage beschwert haben und deren Löschung forderten. Da aber eine einmal veröffentlichte Frage nicht so einfach gelöscht wird, habe ich dann eine Antwort bekommen, die so gar nicht zu dem Widerstand passt, der meiner Frage entgegen gebracht wurde. Ich sage jetzt nicht, welcher Politiker das war, weil mir das vertraulich direkt aus der A- Watch Zentrale bei einer Wahl vor einigen Jahren mitgeteilt wurde. Aber das zeigt auch, das nicht jede gute Frage eine Chance hat und das viele Politiker ín Wahrheit ein ganz anderes Gesicht haben, als es diese in der Öffentlichkeit zeigen.

Mittwoch, 9. März 2011

Dr. Erich Koch (ÖDP) zur Eisenbahngeschichte: Die Wutachtalbahn


Die Wutachtal-Bahn, auch Sauschwänzle-Bahn oder Kanonenbähnle genannt
- Geschichte, Technik, Menschen und Kämpfe –
von Dr. Erich Koch, Altshausen Mitglied der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP)

Dienstag, 8. März 2011

Bayer Konzern zahlt weniger Steuern

Datum: 2. März 2011 13:54
Betreff: BAYER zahlt erneut weniger Steuern: "Konzerne an Finanzierung des Gemeinwesens beteiligen!"

Coordination gegen BAYER-Gefahren
Presse Information vom 2. März 2011

Sonntag, 6. März 2011

Monstertrucks: Fahrer wollen keine Gigaliner

Spediteure und Fahrer wollen keine GigalinerPressemitteilung vom 04.03.2011Thema: Güterverkehr Gigaliner spaltet die Lkw-Branche - Video am Ende des Artikels


Samstag, 5. März 2011

Radevormwald - Eine Stadt dreht durch/ Bericht zur Verkehrsausschussitzung vom 1.3.2011

Plagiate und falsche Doktortitel im Bundestag/ Rundbrief von Abgeordnetenwatch.de

Von: abgeordnetenwatch.de  Datum: 4. März 2011 16:31 Newsletter

Sehr geehrter Herr Staratschek,

mit Verwunderung mussten wir feststellen, dass manche Politiker auch in ihren Antworten auf abgeordnetenwatch.de fremde Texte übernehmen, ohne diese kenntlich zu machen. Welche Abgeordneten sich wo bedienten, erfahren Sie in diesem Newsletter. Außerdem: Warum die Nicht-Antworten von Niedersachsens Innenminister Schünemann auf abgeordnetenwatch.de den Landtag beschäftigt haben.

Unsere Themen im Überblick
--Plagiate und falsche Doktortitel im Bundestag
--Parteispenden von EADS, Philip Morris und Krauss-Maffei: Bundestag lüftet Geheimnis nach mehr als einem Jahr
--Schünemanns Nicht-Antworten auf abgeordnetenwatch.de beschäftigen Landtag
--Nach der Hamburg-Wahl: Für diese Themen gibt es eine parlamentarische Mehrheit
--Kandidaten-Check gestartet: Ihre Wahlhilfe für Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt

Freitag, 4. März 2011

Enttäuschung über Schwerpunkt Müllverbrennung am Metabolon bei Gummersbach

Pressemitteilung

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Bergisches Land
Büro Oberberg
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
http://oedpbergischland.blogspot.com/ oder http://www.umweltsparen.de/

Felix Staratschek (ÖDP) enttäuscht über Aussagen zum Forschungsprojekt Metabolon
Recycling ist besser als Müllverbrennung

Donnerstag, 3. März 2011

Bald neues Medienmonopol in England? Gefahr für unsere Demokratie!

Zu dem folgenden älteren Blogbeitrag liegen mir mittlerweile zwei kritische Beiträge vor:
--- AVAAZ - Warum Vorsicht angebracht ist
---Ich muss mal schnell die Welt retten
Bitte prüfen Sie immer kritisch jeden einzelnen Mail- Rundbrief und jede Aktion, ob da zwischen gute Aktionen, die bei verdeckten Absichten als Köder überwiegen könnten, ab und zu etwas fragwürdiges dazwischen gesetzt wird und hinterfragen Sie bitte immer alle Inhalte, da es schwer ist, die Hintergrundnetzwerke zu durchschauen. Zu den Gruppen, aus denen die AVAAZ- Gründer kommen, habe ich leider kein Vertrauen. Die einmal eingestellten Beiträge belasse ich in meinem Blog. Wer schon bei AVAAZ dabei ist, muss auch nicht austreten. Aber ich leite die Aktionen nicht mehr aktiv an andere Personen weiter. Gerne können alle Wissen und Erfahrungen hier als Kommentar hinterlassen.
Felix Staratschek, am 26.12.13


Rundbrief von AVAAZ.ORG

Liebe Freunde,

Der mächtigste Medienzar der Welt will die Hälfte der britischen Medien kaufen, um seine Macht auszubauen und die weltweiten Bemühungen, für den Frieden bis zur Umwelt, zu untergraben. Uns bleiben nur 48 Stunden, um die britische Regierung aufzufordern Rupert Murdoch zu stoppen:
In 48 Stunden könnten fast die Hälfte der britischen Medien in die Hände eines der gefährlichsten Medienmogule der Welt fallen.

Mittwoch, 2. März 2011

Landtagswahl 2011 in Baden Württemberg - Kandidaten der ÖDP warten auf Ihre Fragen

Landtagswahl in Baden Württemberg 2011 (am Seitenende auch die Direktkandidaten aus Rheinland Pfalz und Sachsen Anhalt)

(Hier stand zeitweilig eine Kritik an der ÖDP, die ich gelöscht habe, nachdem der Bundesvorstand der ÖDP den Schaden behoben hat, den der Vorgängervorstand angerichtet hat. Es spricht für den aktuellen Vorstand (Stand 2016) dass dieser zu dieser Korrektur bereit war.)


In den meisten Wahlkreisen tritt die ÖDP zur Landtagswahl an. Bis zum Ende des Wahlkampfes können bei Abgeordnetenwatch Interessierte Fragen an Politiker stellen. Warum sollte man gerade die ÖDP befragen?
Jede gute Frage motiviert aktive Personen!
Jede Frage bringt ein Thema in den Wahlkampf und Sie haben es in der Hand, ob ein Thema, mit dem Sie sich auskennen die Kandidaten erreicht.
Jede Frage an die ÖDP lässt Grüne und CDU aufhorchen und wird vielleicht mehr beachtet, als eine Frage an eine der bereits in Landesparlamenten vertretenen Parteien! Egal, wen Sie nachher wählen, ihre gute Frage an die ÖDP kann Grüne, CDU und SPD beeinflussen.
Am schönsten wäre es natürlich, wenn Sie die ÖDP- Themen so ansprechend finden, dass sie diese direkt per Wahlkreuz fördern wollen.
Bei Twitter werde ich viele ÖDP- Antworten verlinken. Folgen Sie einfach meiner Twitterseite, um auf dem aktuellen Stand bleiben.
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