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Mittwoch, 16. August 2017

Service für ÖDP-Kandidaten / Stuttgart 21 Seite zur Bundestagswahl / Gabriela Schimmer Göresz wartet auf Ihre Frage

L​iebe Mitglieder der ÖDP!


Auf Abgeordnetenwatch warten zahlreiche ÖDP- Direktkandidaten auf eine gute Frage. Am besten wissen ja die Kandidaten selber, worauf die gut antworten können. Deshalb biete ich eine Fragenbörse an. ÖDP- Kandidatinnenen und Kandidaten können mir zusammen mit einem Link auf ihr Profil bei Abgeordnetenwatch ein Thema oder einen Fragewunsch zusenden, den ich an meinen ÖDP- Verteiler weiter leite, in der Hoffnung, dass daraus viele individuelle Fragen entstehen. Da ich nicht alle ÖDP- Kandidaten im Verteiler habe, bitte ich diese Nachricht an Kandidatinnen und Kandidaten der ÖDP weiter zu leiten.


Alle, die direkt eine Frage an ÖDP- Kandidaten stellen wollen, können Bewerber und Wahlkreise hier finden:
http://viertuerme.blogspot.de/2017/08/kandidaten-von-odp-bundnis-c.html​


​Eigentlich wäre es Aufgabe des ÖDP Pressesprecher, die ÖDP - Mitglieder zum Fragen anzuregen und diesen Service zu bieten.

https://www.facebook.com/Kopfbahnhof-statt-Stuttgart-21-Bundestagswahl-2017-1413152718798137/
Auf dieser Facebookseite will ich bis zur Bundestagswahl Politikerausagen zur Stuttgart 21 zur Bundestagswahl zusammentragen. Wenn Sie auf Abgeordnetenwatch dazu eine Frage stellen oder sonst wo einen verlinkbaren Artikel mit Aussagen zum Thema finden, teilt das bitte im Kommentar mir, damit ich das auf der Seite ergänzen kann. Und bitte die Seite liken und allen Freunden weiter empfehlen. Wenn Sie ein Erlebnis mit Politikern hatten, können Sie davon berichten.​ Noch fehlen die Antworten der Stuttgarter ÖDP- Kandidaten. Sollten andere ÖDP- oder weitere Partei- Kandidaten zu Stuttgart 21 befragt worden sein, bitte ich um einen Hinweis mit Link, da ich auch nicht alles im Blick halten kann. Ich will aber dazu beitragen, das Stuttgart 21 Wahlkampfthema wird und die ÖDP kann da in der ersten Reihe sitzen, wenn die mitzieht, wenn deren Kandidaten Fragen zur Stuttgart 21 bekommen und diese beantworten, Es sind immer noch Fragen von der Landtagswahl 2016 offen, die können auch jetzt noch beantwortet werden.


​​Hier habe ich alle Antworten von der der Stuttgarter Kandidaten zur Landtagswahl zusammen getragen. Leider haben mehrere ÖDP- Kandidaten die Chance nicht ergriffen, hier erwähnbar zu sein. Wenn allerdings die Antwort jetzt noch eingeht bitte ich um Nachricht, ich würde gerne die ÖDP besser darstellen, kann aber nur das was findbar ist erwähnen und verlinken. https://www.facebook.com/Kopfbahnhof-statt-Stuttgart-21-Bundestagswahl-2017-1413152718798137/?pnref=story


U​nd nicht ​vergessen, Frau Schimmer Göresz braucht genau Ihre Frage. Wenn Sie ihre Aussagen in der Ö+P lesen, wissen Sie, wozu die was sagen kann und können danach fragen, etwa, was sie vom Glyphosat hält oder von Stuttgart 21..... https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/gabriela-schimmer-goresz​ Wer ihr eine komplexe Frage stellt, kann ihr auch Infos für die Antwort zusenden über Facebook: https://www.facebook.com/Gabriela-Schimmer-G%C3%B6resz-Bundesvorsitzende-der-%C3%96DP-384763171644052/


Es sollte für alle ÖDP-ler ein Herzensanliegen sein, Gabriela Schimmer Göresz unter die erstgenannten Kandidaten zur Bundestagswahl zu bringen. Ich schreibe hier ca. 350 Adressen an, da sollten doch 50 bis 100 gute Fragen bei raus kommen. ​


​Viele Grüße, Felix Staratschek​


Dieser Brief ging als Mail an meinen ÖDP- Verteiler. Fast alle Adressen mit oedp.de meldeten den Empfang als blockiert, darunter viele Adressen, die nur an eine Person gehen. Der Verteiler entstand im Jahr 2012 und alle die dies wünschten wurden daraus entfernt. Sollte dies eine zentrale Abschaltung durch einen ÖDP- Funktionär sein, sehe ich darin einen Akt der Zensur und Bevormundung. Ich wollte diesen Brief eigentlich ÖDP- Intern versenden, muss aber nun, um alle erreichen zu können, die dies bisher wünschten, dies veröffentlichen.

Der Tunnelbau- Gau von Rastatt, Stuttgart 21 und die verfehlte Eisenbahnpolitik am Oberrhein

Liebe UnterstützerInnen der Petition »Stuttgart 21? – Bessere Bahn durch „Umstieg 21" www.umstieg-21.de

Das hätte wirklich nicht passieren müssen: dass die Tunnel-Arbeiten der Bahn für die neue Rheintalstrecke so gründlich schiefgehen, dass nun für Wochen die Hauptschlagader des deutschen Personen- und Güter-Bahnverkehrs voll gesperrt werden muss. Nur mit Glück wurde die Katastrophe verhindert, dass ein Personenzug oder Kesselwaggons entgleisen.

Ich habe deshalb eine Bitte an Sie:
Schreiben Sie einen kleinen Leserbrief an Ihre Zeitung oder stellen Sie Fragen an Ihre Abgeordneten.
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/profile

Denn dies war ein Unglück mit Ansage:

Seit vielen Jahren kritisieren Bahnkunden- und Umwelt-Verbände die Misswirtschaft bei der Bahn: Statt in den sicheren und zukunftsgerechten Ausbau der Schienenwege, wird das Geld der Bahn in Investoren-Projekte wie „Stuttgart 21“ und in weltweite Finanz-Beteiligungs-Zockereien gesteckt. Gerade angesichts drohender Fahrverbote ist ein stabil finanzierter, hoch leistungsfähiger Bahnverkehr unverzichtbar.

https://youtu.be/6H7BdAnjhSk DB- Projektfilm




Es waren ja die knappen Finanzmittel, weshalb das Bahn-Management in Rastatt das Wichtigste versäumt hat: Vorsorge für den Fall zu treffen, dass bei den extrem schwierigen Bauarbeiten im Kiesboden unter der in vollem Betrieb befindlichen Rheintalstrecke (200 Züge pro Tag) der Zugverkehr beeinträchtigt wird.

Jetzt, da der Verkehrs-GAU passiert ist, darf sich die Politik aber keinen schlanken Fuß machen und auf die Unfähigkeit der Bahn verweisen. Denn es sind die politischen Vorgaben, die die Bahn zu solch abenteuerlicher Misswirtschaft verführen:

Die Politik hat durch jahrelanges Verzögern den Zeitdruck erzeugt, unter dem die Bahn nun im Rheintal die Verbindung zum Gotthard-Basistunnel baut.

Unter dem Druck des Verkehrsministers genehmigt das Eisenbahn-Bundesamt regelmäßig eigentlich nicht genehmigungsfähige Baumaßnahmen (so wie das Kraftfahrt-Bundesamt unter demselben Druck der Autoindustrie beim Betrügen hilft).

Unter dem Druck der Kanzlerin wird das (im Unterschied zur Rheintalstrecke) sinnlose und den Bahnverkehr verschlechternde Projekt „Stuttgart 21“ weitergebaut, das Milliarden verschwendet, die die Bahn dringend bräuchte. Zum Beispiel für sicherere Baumaßnahmen.

Jetzt, im Vorfeld der Wahlen, haben wir die Chance, der Politik neu Druck zu machen:
Dass sie endlich eine ökologische Verkehrswende in Angriff nimmt.

Dass sie sich endlich für guten Bankverkehr stark macht.
Dass sie endlich das Skandalprojekt S21 stoppt und stattdessen umsteigt auf die hervorragende Alternative „Umstieg 21“( www.umstieg-21.de ).


So erschreckend das Tunnel-Unglück ist – es öffnet uns jetzt ein Zeitfenster, in dem wir der Politik Druck machen können. Deshalb meine Bitte:


Schreiben Sie Briefe an Zeitungen und Politiker!
Werben Sie für diese Petition! ( https://weact.campact.de/petitions/umstieg21 )
Unterzeichen Sie auch die Petition https://weact.campact.de/petitions/bahnvorstand-mit-sachverstand , die fordert, dass nach dem Rücktritt von Bahnchef Grube als Nachfolger des aktuellen kommissarischen Bahnchefs Lutz endlich ein Chef eingesetzt wird mit Bahn-Sachverstand und der Kraft, der Politik Widerstand zu leisten.

Im Namen des „Aktionsbündnisses gegen S21“ grüßt Sie herzlich dankend,

Martin Poguntke


Anmerkung von Felix Staratschek:
Gerade im oberen Rheintal hat man es versäumt, die Nord - Süd - Strecke durch das Elsass auszubauen. Vor allem nördlich von Straßburg über Lauterburg nach Wörth und der nicht genutzten Bahnbrücke von Rastatt nach Roeschwoog. Normalerweise müsste es eine ICE- Linie Karlsruhe - Straßburg - Freiburg - Mühlhausen - Basel geben mit den dafür notwendigen Neubaustreckenabschnitten. Und die Züge der Schwarzwaldbahn müssten von Offenburg bis Straßburg durchfahren. Bei Störungen wären dann zwei ausgebaute Nord- Südstrecken mit mehreren Querspangen. Und die vorgeschalgene ICE- Strecke würde alle Oberzentren der Region erschließenj und verbinden, was zu massiven Fahrgastzuwächsen führen würde. https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinbr%C3%BCcke_Wintersdorf

Montag, 14. August 2017

Kann man die CDU noch wählen, wenn man für den Schutz des Klimas und der Ressourcen ist?

[sfv] Umfrage: Größte Sorge der Deutschen - Klimakanzlerin Merkel
Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (Bundesgeschäftsstelle) [sfv] 14.8.2017
1. Umfrage: Größte Sorge der Deutschen
2. Klimakanzlerin Merkel?


Leserbrief zum Thema Glyphosat in der Landwirtschaft


Dieser Leserbrief wurde leider nicht gebracht
Leserbrief zum Thema Glyphosat in der Landwirtschaft

zur aktuellen Berichterstattung der NOZ


Die EU-Kommission will im September diesen Jahres über die Verlängerung des Pestizids „Glyphosat“ um 10 weitere Jahre abstimmen lassen. Agrarminister Schmidt (CSU) setzt sich für die Verlängerung der Genehmigung ein.

Hierbei übergeht die EU-Kommission die Studienergebnisse der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Darin wurde das Pestizid Glyphosat ans „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Bereits in früheren Studien wurde die krebserregende Wirkung über einen längeren Zeitraum nachgewiesen.

Insbesondere wird in damit befassten Studien immer nur der Wirkstoff Glyphosat alleine untersucht. Bei der Anwendung in der Landwirtschaft werden jedoch dem Pestizid Zusatzstoffe beigemengt, um die Wirksamkeit stark zu erhöhen und damit den Wirkstoff direkt in die Zellen hinein zu transportiert werden kann und dort toxische Wirkungen verursacht.

Das Totalherbizid tötet dabei viele Nahrungspflanzen für Insekten, die die Nahrungsgrundlage für viele Vögel sind, deren Anzahl sich dadurch stark reduzierte. Im Boden werden die Zerfallsprodukte von Glyphosat ebenfalls in die Zellen der Mikroorganismen eingebaut, was dort zu einem starken Rückgang führt.

Die ÖDP will einen Existenzsicherungsvertrag für Landwirte, für alle Bauern, so Landschjafts- und naturverträglich wirtschaften. ÖFP-Plakat von der Landtagswahl 1992 in Baden Württemberg 

Glyphosatrückstände kommen in den Einsatzgebieten über die Atemluft, aber auch bei den Konsumenten über das importierte Viehfutter, die Milch, das Fleisch und sogar über Baumwollprodukte in den Körper. Glyphosat reichert sich im Körper an und blockiert in der Leber den Abbau von Sauerstoffradikalen. Dadurch bilden sich leichter Krebstumore im Körper. 

In den Einsatzgebieten von glyphosathaltigen Pestiziden ist bei Bauern in den USA vermehrt Lymphdrüsenkrebs nachgewiesen worden. Auch in Südamerika ist es auf Grund von Glyphosatanwendungen zu Fehlbildungen der Wirbelsäule, an den Armen und den Füßen bei Kindern gekommen.

Da Landwirtschaft besser ohne Glyphosat betrieben werden kann, darf die EU-Kommission unter Mitwirkung der EU-Länder die Zulassung dieses Giftes im September nicht verlängern.
Es wäre gut, wenn die in Osnabrück ansässige Deutsche Bundesstiftung Umwelt sich auch gegen diese erneute Zulassung aussprechen würde.


Ulrich Brehme, ÖDP – Ökologisch-Demokratische Partei, Osnabrück www.oedp-osnabrueck.de 


Hinweise des Viertürmeblogs: 

 Die ÖDP Niedersachsen braucht dringend bis 11.09.17 2000 Unterschriften für die Wahlzulassung wegen der vorgezogenen Landtagswahl 2017: 
Formblatt für die Unterschrift zur Wahlzulassung: 


Stellen Sie ihre Fragen zum Thema an den Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), der zur Bundestagswahl 2017 antritt: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/christian-schmidt-2 



Hannover Osnabrück Oldenburg Emden Braunschweig Wolfsburg Göttingen Celle Hameln Verden Cloppenmburg Wilhelmshaven Cuxhaven Norddeich Norderney Borkum Harz Göttingen Gorleben Lünenburg Stade Hildesheim Weser Uelzen Wangerooge Baltrum Jever Goslar Bad Harzburg Helmstedt Meppen Leer Papenburg Aurich Nienburg Salzgitter Soltau Quackenbrück Nordenham Ostfriesland Lüneburger Heide Weserbergland Worpswede Spiekeroog 

Pläne für den Umbau des Remscheider Friedrich Ebert Platzes nehmen Form an

Wat soll dä Quatsch? Ich finde diese neue Anordnung chaotisch, heute haben wir eine klare Struktur, die ich als Fahrgast auch überblicken kann. Was ich zur Minute 4.04 sehe ist verwirrend. 



Heute habe ich zwei Bussteige in jede Richtung und ich weiß genau wo Busse zum Bahnhof oder zum Alleecenter abfahren. Das ist klar gegliedert. Auch wenn ich nach Hasten will, habe ich 615, 553, 657 und 675 im Blick und kann die nächste Fahrt nutzen. 


Sonntag, 13. August 2017

10 Fragen an Felix Staratschek zur Bundestagswahl 2017

Sehr geehrter Herr Felix Staratschek,
ich möchte Sie zu 10 Herausforderungen befragen, die von 75.000 Menschen als wichtig identifiziert wurden.
mit demokratischen Grüßen,

Andreas L.


Ich danke für die Fragen und lade dazu ein, im Kommentarfeld diese zu diskutieren oder bessere Konzepte vorzustellen, als diese mir akut bekannt sind. Ich setze den Text des Fragers in fette Schrift.  (Felix Staratschek, parteifreier Einzelbewerber für den Bundestag 2017)


# Zum Sozialen Fortschritt 
1. Wollen Sie das Gesundheitssystem nachhaltiger und gerechter gestalten?



Samstag, 12. August 2017

Bundestagswahl 2017: Offener Brief an die Presse und Medien in Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich will es nicht verschweigen, ich bin über die Lückenpresse enttäuscht und das deshalb, weil Sie meistens nicht so umfassend informieren, wie Sie das könnten. http://viertuerme.blogspot.de/2017/08/kandidaten-von-odp-bundnis-c.html

So werden vor Wahlen oft in Serie Standpunkte von Parteien des Bundestages oder der Landtage gebracht, deren Politik man die ganzen Jahre verfolgen konnte. Im Prinzip spricht auch nichts gegen diese Berichterstattung, aber warum verschweigen Sie meistens, wer sonst noch alles antritt? Vier Wochen vor der Wahl findet der heiße Wahlkampf statt, das sind 24 Ausgaben einer normalen Tageszeitung. Warum ist es ihnen da nicht möglich, in einer Serie alle Parteien vorzustellen, die in ihrem Erscheinungsgebiet mit einer Liste oder vielen Direktkandidaten antreten? http://viertuerme.blogspot.de/2017/08/kandidaten-von-odp-bundnis-c.html

Auch auf Plakatwänden herrscht keine Gleichberechtigung, 3 mal CDU und SPD, aber sonstige Parteien bekommen bei manchen Wahlen nur auf jeder 2. Stellwand eine Plakatfläche in Radevormwald. Vor der Wand mein Null-Emissions- Wahlkampfmobil.

Freitag, 11. August 2017

Kandidaten von ÖDP, Bündnis C, Familienpartei und Einzelbewerber auf Abgeordnetenwatch

Direktkandidaten von ÖDP, Familienpartei und Bündnis C  für den Bundestag warten auf ihre Fragen zur Bundestagswahl 2017. 

Ohne Ihre Frage können die Kandidatinnen und Kandidaten ihre guten Themen nicht darstellen. 

Wer also jemanden kennt und weiß, was der für Themen drauf hat, der sollte dem auch dazu was fragen. 

Bei Einzelbewerbern ist es mir zeitlich nicht möglich, diese auf ihre Inhalte zu prüfen, da muss jeder selber nachsehen, ab der Kandidat gut ist oder abzulehnen. Wenn ich einen Kandidaten als unerträglich entdecke, wird der gelöscht. Die meisten Einzelbewerber dürften jedoch zu den Bürgerkandidaten von Marianne Grimmenstein gehören, da es diesmal außergewöhnlich viele Einzelbewerber gibt. Wäre schön, wenn die guten Einzelbewerber zur ÖDP oder einer anderen Partei fänden. 

Einzelbewerber werden von dem von den etablierten Parteien geschaffenen Wahlrecht extrem benachteiligt und stehen auf dem Wahlzettel immer ganz unten. Es wäre kein Problem, auf dem Wahlzettel zuerst alle Direktkandidaten aufzuführen und danach erst Gruppen ohne Erststimme im Wahlkreis. So aber werden Politiker ohne Parteibindung selbst bei besten Achtungserfolgen immer auf den schlechtesten Platz am Wahlzettel platziert. http://viertuerme.blogspot.de/2013/09/petition-fur-bessere-regeln-zur.html

Wer Wissen zu Wahlkreisen hat kann daraus eine Frage an alle Bewerber im Wahlkreis machen.

Alle Politik die geschieht, haben Mehrheiten durch Wahlen ermöglicht oder viele durch Wahlenthaltung zugelassen. Jede Wahl kann zu einer Volksabstimmung werden für eine neue und bessere Politik! Eine (Zweit-)Stimme für eine Politik, die keine Zukunft hat und schafft ist verloren. Als parteiloser Einzelbewerber empfehle ich für die Zweitstimme die ÖDP, die schon seit Jahrzehnten ein Verbot von Konzernspenden an Parteien fordert und dies in der eigenen Satzung schon umgesetzt hat. Ich kenne keine Partei, die gleichzeitig so umweltfreundlich und familienfreundlich ist, wie die ÖDP. Für die Erststimme soll ihnen diese Liste hier helfen, eine gute Wahl zu treffen. (Bild und Text von Felix Staratschek)
Schriftgrößen sagen nichts über die Bewerber aus, das sind html-Probleme, deren Behebung sehr viel Handarbeit benötigen würde, wofür mir akut die Zeit fehlt. 

Baden Württemberg 

Wahlkreis Bachnang Schwäbisch Gmünd
Norbert Barthold (ÖDP), Spiegelberg

Wahlkreis Biberach
Gudrun Diebold (ÖDP), Kirchberg

Wahlkreis Bodensee
Sylvia Hiss Petrowitz (ÖDP), Friedrichshafen

Wahlkreis Böblingen
Friedhild Müller (Einzelbewerber), Sindelfingen

Wahlkreis Emmendingen Lahr
Michael Kefer (ÖDP), Tenningen

Wahlkreis Freiburg
Daniel Barski (Einzelbewerber), Freiburg
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/daniel-barski

Wahlkreis Göppingen

Joachim Becker (Einzelbewerber), Göppingen
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/joachim-becker

Wahlkreis Heilbronn

Eduart Martin (Einzelbewerber), Heilbronn
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/eduard-martin

Wahlkreis Karlsruhe Land

Helen Hass (Einzelbewerberin), Waldbronn
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/helen-hass

Wahlkreis Karlsruhe Stadt

Bruno Mayer (Einzelbewerber), Karlsruhe
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/bruno-mayer

Wahlkreis Lörrach Mülheim

Martin Beier (Einzelbewerber), Lörrach
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/martin-beier
Hans Ulrich Rummelt (Einzelbewerber), Schopfheim
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/hans-ulrich-rammelt

Wahlkreis Ludwigsburg
Guido Klamt (ÖDP), Gerlingen

Wahlkreis Neckar Zaber
Josef Wagner (ÖDP), Tamm

Wahlkreis Odenwald Tauber
Herbert Alexander Gebhardt (ÖDP), Wertheim

Wahlkreis Ravensburg 
Thomas Bergmann (ÖDP), Bad Waldsee
Stefan Weinert (Einzelbewerber), Ravensburg

Wahlkreis Reutlingen
Ralf Matheis (Einzelbewerber), Reutlingen
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/ralf-matheis

Wahlkreis Rhein Neckar 

Oliver Kümmerle (Einzelbewerber) Weinheim
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/oliver-kummerle

Wahlkreis Rottweil Tuttlingen
Verena Föttinger (ÖDP), Fluorn Winzeln

Wahlkreis Schwäbisch Hall Hohenlohe
Jürgen Zahn (ÖDP)

Wahlkreis Schwarzwald Baar
Stefan Welte (Einzelbewerber), Karlsruhe
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/stefan-welte

Wahlkreis Stuttgart I
Dipl.Verw.Fh. Polizei Dieter Baur (ÖDP), Stuttgart 

Wahlkreis Stuttgart II
Dieter Zielke (ÖDP), Stuttgart

Wahlkreis Tübingen
Udo Göhring (Einzelbewerber), Mössingen
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/udo-gohring

Holger Kube Ventura (Einzelbewerber), Tübingen
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/holger-kube-ventura

Wahlkreis Waldshut
Dipl.Ing.Kilian Kronimus (ÖDP), Albbruck

Wahlkreis Waiblingen
Uwe Olschenka (ÖDP), Waiblingen


Bayern



Donnerstag, 10. August 2017

[sfv] Karikatur Klimakanzlerin - Solarbrief 2/17 im Internet - Flyer und Infokarten zum Bestellen - Spenden

Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. [sfv-rundmail] 09.08.2017

1. Die Klimakanzlerin - Karikatur von Gerhard Mester
2. Solarbrief 2/17 im Internet
3. Verzicht auf Papierversion des Solarbriefs?
4. Flyer "Drei Schwerpunkte für die Energiewende" neu aufgelegt
5. Infokarten für die energiepolitische Diskussion
6. Spenden

Dienstag, 8. August 2017

Stadtbahn in den Wahlkampf tragen / Lesetipp: Neue Mainzelbahn im Kölner "Nachrichtenblatt"

Sehr geehrter Unterzeichnerinnen und Unterzeichner! 

Jetzt geht der Bundestagswahlkampf los. Alle Kandidatinnen und Kandidaten können öffentlich befragt werden. Hier der Link zu den Kandidaten für Leverkusen und den Kölner Norden: 

Auch weitere Kölner Bewerberinnen und Bewerber können befragt werden sowie Kandidaten aus weiteren benachbarten Wahlkreisen, wo die Pendler herkommen oder hin wollen. 
 
Bahnausbau statt Autostau, eine neue Stadtbahn über den Rhein fördert die Verkehrswende.

Montag, 7. August 2017

Verband Familienarbeit e.V.: Mit Familienministerin Barley keine Wahlfreiheit für Eltern bei der Kinderbetreuung



Pressemeldung des Verband Familienarbeit e.V.


07.08.2017

Verband Familienarbeit e.V.: 
Mit Familienministerin Barley keine Wahlfreiheit für Eltern bei der Kinderbetreuung
Felix Staratschek setzt sich als Einzelbewerber für den Bundestag im Oberbergischen Kreis für Familie und Umwelt ein. Einzelbewerber stehen auf dem Wahlzettel immer ganz unten und können eine gute Alternative zu allen Partei- Kandidaten sein. 

In einer Pressemeldung vom 27.7. stellt Familienministerin Barley klar, dass von ihr kein neuer Impuls in Richtung zu mehr Wahlfreiheit für Eltern bei der Betreuung von U3-Kindern zu erwarten ist. Sie feiert, den zur Zeit höchsten Stand der Betreuung in Kitas und fordert deren weiteren Ausbau. Der Bund solle sich noch stärker an den Kosten beteiligen.



Dr. Johannes Resch, stellv. Vorsitzender des Verbands Familienarbeit e.V., äußert sich dazu:

Samstag, 22. Juli 2017

Text des Einzelbewerber-Flugblattes zur Bundestagswahl 2017 im Oberbergischen Kreis

Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle also das Leben!“
Dies ist erst ein Entwurf mit Aussagen, zu denen ich stehe. Kritik, Anregungen und Ideen zur Politik können gerne als Kommentar im Viertüremeblog mitgeteilt werden.  

Diese Worte aus dem Buch Deuteronomium können als Aufruf für jede Wahl genommen werden. Sind Politiker und Parteien, die ich wähle, ein Segen und dienen dem Leben oder sind diese ein Fluch, der unserer Erde den Tod bringt?

Ich kandidiere als Einzelbewerber (auf dem Wahlzettel immer ganz unten) unter den Kennworten 

FAMILIE & UMWELT – christlich ökologische Politik für Familie, Arbeit und Umwelt/ Felix Staratschek.

Wählen macht nur Sinn, wenn Politiker auch Politik machen wollen und den Spielraum, den diese haben erhalten und ausbauen wollen.

Aber, wie Horst Seehofer (CSU), der bayerische Ministerpräsident in der ARD- Sendung „Pelzig halt sich“ sagte, sind Politiker nur Darsteller, die die wahre Macht verdecken:

Die entscheiden sind nicht gewählt und die gewählt sind haben nichts zu entscheiden.“
Welchen Sinn hat es Politiker zu wählen, die nichts zu entscheiden haben, die diesen Zustand nicht bedauern und dies nicht zusammen mit den Wählern ändern wollen? Wenn die, die entscheiden nicht gewählt sind, haben wir keine Demokratie mehr. Politiker und Parteien zu wählen, die diesen Zustand kennen, aber nicht angehen, heißt eine verlorene Stimme abzugeben. Wo blieb der mediale Aufschrei, als Seehofer dies sagte?

Freitag, 21. Juli 2017

Baustellen- ÖPNV- Infos zur Linie 626 zu spät und unvollständig - Kein Ersatzverkehr für zahlreiche ausfallende Haltestellen

Ab Monatg den 24.78.17 wird die Linie 626 die Haltestelle Vogelsmühle gut zwei Wochen nicht bedienen. Nur die Linie 659, die zum Jahresende eingestellt wird, wird dann Dahlhausen und Vogelsmühle mit ihren wenigen Fahrten erschließen

Felix Staratschek
Sachkundiger Bürger der Alternativen Liste (AL) im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald
Mitglied im Fahrgastverband PRO BAHN e.V. ​
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
02195/8592


S​ehr geehrte Damen und Herren!



Wie früh muss man eigentlich Fahrgäste informieren?
Wo ist der Ersatzfahrplan​ für die Buslinie 626​ während der Baustellenzeit auf dem Landstraßen L 81 und L 414?

Die folgenden Fragen ​und Anregungen ​müssen am Montag den 24.07.17 vorrangig​ von der Stadt Radevormwald und den Verkehrsbetrieben​ abgearbeitet werden, um die negativen Folgen für die Fahrgäste so schnell wie möglich zu begrenzen.

Warum keine zusätzlichen Haltestellen an den Dörfern und Hofschaften, die durchfahren werden? (Eistringhausen, Abzweig Remlingrade, Fuhr, Önkfeld, Heidt (könnte man auch Mans-Feld nennen), oberste Mühle)

Warum keine Haltestelle auf der Keilbecker Straße am Siedlungsweg und an der Kreuzung Keilbecker Straße / Kirchstraße (für den Wuppermarkt)?
​Diese Haltestellen sind auch für die künftig über Önkfeld geplanten Busfahrten sehr wichtig, da die von Önkfeld kommenden Busse die analoge Haltestelle am Schröderweg nicht bedienen. Evangelische Kirchengemeinde und das Altenheim "Haus Thiele" sind hier zentrale Anlaufpunkte, die optimal mit dem ÖPNV erschlossen werden sollten. ​
Warum kann während der Baustelle das Tor zum Wuppermarkt in Vogelsmühle nicht tagsüber geöffnet werden, damit der Fußweg für die Fahrgäste erträglich bleibt?

Dienstag, 18. Juli 2017

Bundestagswahl 2017: Wahlprüfsteine zur Familienpolitik

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Bündnis “Rettet die Familie” haben wir Wahlprüfsteine, die sich auf Familienpolitik beziehen, an die kandidierenden Parteien gesandt und veröffentlichen diese mit den Antworten im Vergleich. Wir enthalten uns dabei jeden Kommentars, weil wir der Auffassung sind, dass sich die Leser/innen selbst ein Urteil darüber bilden können, ob unsere Fragen wirklich beantwortet wurden oder ob ihnen lediglich ausgewichen wurde.

Anbei der Link zu unseren Wahlprüfsteinen:

http://familienarbeit-heute.de/?p=4817
oder
http://www.rettet-die-familie.de/bundestagswahl-2017
Natürlich ist eine möglichst große Verbreitung erwünscht, da Familienpolitik nur dann im Wahlkampf eine Rolle spielen kann, wenn sie thematisiert wird.

Freundliche Grüße

Dr. Johannes Resch
stellv. Vorsitzender Bündnis “Rettet die Familie
stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.
www.rettet-die-familie.de 



Sonntag, 16. Juli 2017

G20 unfähig, die globalen Probleme zu lösen


[sfv] 10.07.2017

G20 unfähig, die globalen Probleme zu lösen
Pressemitteilung von Hans-Josef Fell, 9.7.2017

Weder in der G20-Abschlusserklärung noch in den Anhängen, wie z.B. im Annex ?Aktionsplan der G20 von Hamburg zu Klima und Energie für Wachstum? sind die entscheidenden Maßnahmen formuliert, die zu einem wirklichen Klimaschutz führen können.

G20-Abschlusserklärung:
https://www.g20.org/gipfeldokumente/G20-Abschlusserklaerung.pdf


https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php?subid=1049&option=com_acymailing&ctrl=url&urlid=932&mailid=505 )

Das in den großen Medien ausführlich dargestellte Ringen von Kanzlerin Merkel, Präsident Trump zum Verbleib im Pariser Klimaschutz zu bewegen, täuscht über die wahren Inhalte der G20-Erklärung hinweg. Ihr Kampf, Trump für Paris zu gewinnen und die schwache Rhetorik für Innovationsunterstützung für Erneuerbare Energien in der Abschlusserklärung mag selbst für manche Klimaschutzorganisationen ausgereicht haben, positive Worte zu finden. Sie sind aber angesichts der Inhalte der G20-Erklärung und deren Anhänge völlig unangemessen.

Statt sich an dem Ziel einer 100 %igen Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu orientieren, wie es auf der Klimakonferenz in Marrakesch schon die 48 vom Klimawandel am stärksten betroffenen Nationen beschlossen haben, strotzt die G20-Erklärung mitsamt ihren Anhängen in den wesentlichen Passagen nur so vom krampfhaften Festhalten an der alten fossil/atomaren Weltwirtschaft.





(Einschub: Dieses Video konnte zeigen, warum der G 20 Gipfel so läuft, wie er gelaufen ist. Die Aussagen von Horst Seehofer (CSU) müssten zu einem Aufschrei in der Gesellschaft führen: "Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden haben nichts zu entscheiden." Politiker zu wählen, das so hinnehmen und nicht ändern wollen, heißt eine verlorene  Stimme bei der Wahl abzugeben. Deswegen wähle ich mit der Zweitstimme die ÖDP. (Felix Staratschek, Blogadmin))