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Mittwoch, 7. Dezember 2016

DIe Parteien und das liebe Geld: Jammern auf höchstem Niveau


Wenns um Geld geht CDU? https://mobile.twitter.com/PhilippMenn/status/806075142430400513/video/1 Ist das ein Parteitag? Oder ist das eine Wirtschaftsmesse? Wem dient eine Partei, die sich so finanziert? Den Menschen oder den Sponsoren? 

Fakt ist, Parteien die mehr als 0,5% der Wahlstimmen bei einer bundesweiten Wahl bekommen erhalten einen Großteil ihrer Gelder vom Steuerzahler. Zusätzlich bekommen die Parteien Fraktionsgelder, die zwar nicht der allgemeinen Parteiarbeit dienen dürfen, aber doch die Parteiaufgaben in einer Fraktion bezuschussen und so letztlich der Partei zugute kommen. 

Auch geben die meisten kommunalen Politiker Anteile ihrer Aufwandsentschädigung an ihre Partei. Damit sind die Parteien auf Rosen gebettet. 

Politische Mehrheiten können darüber hinaus zugunsten ihrer Ziele weitere Steuergelder über Mehrheitsbeschlüsse einsetzen. Trifft diese Politik auf Widerstand, haben die Bürgerinitiativen viel schlechtere Karten. Die müssen alles selber tragen und sich selber finanzieren und haben weder diese Steuerzuschüsse noch die Konzernspenden. Und wenn eine Bürgerinitiative die politische Mehrheit stört, kann diese Mehrheit zusätzlich zu den Mitteln einer Partei Kommunen, Kreise und Parlamente gegen die Initiative positionieren und durch die Institutionen, die die Parteien beherrschen auch noch juristisch dagegen mit weiteren öffentlichen Geld vorgehen. Zum Glück gewinnen Bürgerinitiativen immer wieder solche Klagen, aber es bindet doch enorme Kräfte.

  https://mobile.twitter.com/PhilippMenn/status/806075142430400513/video/1 

 Im Oberbergischen Kreis ist ein abschleckendes Beispiel die Wiehltalbahn. Andere Beispiele sind Stuttgart 21, die geplante Privatisierung der Autobahnen, ESM, TTIP, TISA, das ausbremsen der Energiewende, das Verhindern des Kryo Recycling, die Diskriminierung der Familie, dubiose Rentenmodelle statt eine gute öffentliche Rentenversicherung für alle, ..... l

Und wenn ich sehe, wie die Parteien bisher Radevormwald geschadet haben durch eine RWE Beteiligung an den Stadtwerken, durch eine Zertstörung des überregional beliebten Apuafun, durch eine Innenstadtsanierung, wo intaktes Pflaster ausgetauscht wurde und sinnvolle und z.T notwendige Maßnahmen unterblieben, durch die Verhinderung einer Gesamtschule für Radevormwald neben dem THG zwecks einer Oberstufenkooperation.....  

Oder war die Politik nur so schlecht, weil die Fraktionen zu wenig Geld hatten, um sich mehr gesunden Menschenverstand anzueignen?  Dann besteht ja die Hoffnung, dass alles was ich schreibe nur der traurige Schnee von Gestern ist und mit dem neuen Geldsegen an die Fraktionen Radevormwald endlich eine segensreiche Politik bekommt. Wenn dem so wäre, wäre das gut investiertes Geld. Bleibt aber die Politik so wie in den letzten Jahren wäre jede Geldzahlung an die Fraktionen in meinen Augen eine Steuergeldverschwendung. Ich hoffe die Fraktionen nutzen den Geldregen um mich und alle Radevormwalder positiv zu überraschen. 



Donnerstag, 1. Dezember 2016

OVAG prüft Reaktivierung des Fahrgastbeirates

Die OVAG überlegt den Fahrgastbeirat wieder zu beleben. Dieser soll die OVAG u.a. bei der Gestaltung des Busberkehrs beraten. Der Schienenverkehr gehört primär nicht dazu, aber die Abstimmung der OVAG auf die Bahn schon.
Die OVAG fragt nun in einem Brief an Mitglieder des früheren Fahrgastbeirates, wer Interesse hat, im Beirat mitzuwirken?
Die OVAG fragt auch, ob weitere Personen bekannt sind, die darin mitwirken wollen?
Und die OVAG fragt, welche Themen im Fahrgastbeirat behandelt werden sollen?
Wer er dazu eine Anregung hat, kann mir die per Kommentar mitteilen.
Es gibt darüber hinaus akut zum ÖPNV im Oberbergischen Kreis folgende ÖPNV-Facebookgruppen:
Pendler oberbergische Bahn
ÖPNV auf der Wiehltalbahn
ÖPNV in Radevormwald und Nachbarorten
www.ovaginfo.de

Sonntag, 20. November 2016

ÖDP Düsseldorf zur Familienarbeit: Nur 27 Minuten am Tag werden für die Rente anerkannt.

Nur 27 Minuten täglich gelten für die Rente


(Düsseldorf) – Die Leistungen von Eltern werden in Deutschland gesellschaftlich nicht anerkannt! So die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Düsseldorf und Niederrhein auf einer Veranstaltung am Samstag in Düsseldorf.


Die einzigen nachhaltigen Leistungen zur Sicherung der Renten sind die der Eltern, und diese werden in Deutschland nicht ausreichend anerkannt. Die Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung gehen zu 100 % an die derzeitige Rentnergeneration. Rücklagen werden hieraus keine gebildet.

Freitag, 18. November 2016

Petition gegen die antichristliche Gender Mainstreaming Ideologie

Gender Meinstreaming ist Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche, auch in unserer Gemeinde, das würde im Kabinett der Bundesregierung Schröder und nicht im Bundestag beschlossen und wird seitdem in immer mehr Bereichen durchgezogen. In einer Demokratie sollte eigentlich so eine Querschnittsaufgabe Ergebnis einer öffentlichen Debatte sein, wo jeder die Begriffe kennt. WIssen Sie was Gender Mainstreaming ist, das auch in ihrer Gemeinde Querschnittsaufgabe sein müsste?
https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/gender-mainstreaming-zerstoert-ehe-und-familie/startseite/aktion/155053Z11912/nc/1/f

Zum Glück setzen nicht alle, die diesen Begriff nutzen, dienIdeologie konsequent um, es kann auch sinnvolle Gleichberechtigung sein, die einige unter diesem Begriff durchführen. Aber man darf sich nicht täuschen lassen, diese bewusste oder unbewusste Zähmung dieser Ideologie durch vernünftige Menschen stellt nichtvdas dar, was mit Gender Mainstreaming erreicht werden soll und wird so nur für den Übergang zur schleichenden Durchsetzung dieser Ideologie toleriert. Es gibt keinen Ort und Bereich, wo diese Ideologie nicht greifen soll und wer sich dagegen wehrt, wird langfristig mit juristischen Sanktionen rechnen müssen, wie das bei totalitären Ideologien üblich ist.


Was ist los in der Welt, überall wird gegendert. Die Themen sexueller Miniminderheiten sollen als Querrschhnittsaufgabe breitesten Raum bekommen zu Lasten der Behandlung der bisher normalen Familie.


Statt offen die Familie anzugreifen wird der Famileinbegriff zum einen bis zur Unkenntlichkeit ausgeweitet und zum anderen das, was bisher Familie war, obwohl es die meistgelebte Lebensform ist in der die meisten Kinder aufwachsen, durch die breite Darstellung aller Sonderformen des Zusammenlebens verdrängt.


Und das passiert nicht nur wo Grüne und Linke mit der SPD regieren, sondern auch da, wo die CSU und CDU das sagen haben. In Bayern liegt ein Gender Lehrplan in der Schublade und in Hessen hat der CDU Kultusminister ohne Druck durch den Koalitionsvertrag von sich aus einen Gender Lehrplan eingeführt.


Ich denke, in der Schule muss das Querschnittsaufgabe sein, was die meisten Menschen leben wollen, Schule muss dazu beitragen, das Jugendliche ehefähig werden, dass die Wissen, wie das Zusammenleben klappt, dass die Lernen, wie Frauen und Männer verschieden sind, damit sich die Geschlechter aufeinander einstellen und sinnvoll ergänzen. Das ist die notwendige, zukunftsfördernde Lebenshilfe die die Schule leisten muss und nicht die Verdrängung der Familie durch Vater, Mutter und Kind durch eine Ideologie, die die Sexualität banalisiert und die Strukturen zerstört, auf denen eine Gesellschaft Zukunft haben kann.


Ein Staat, der die Gender Ideologie mehr und mehr zu seinem Grundgesetz macht, will die Kinder immer früher den Eltern entreißen, um schon vom Kleinkindalter an die Kinder gendergerechten Anregungen und animierten Doktorspielen auszusetzen. Manchmal haben Eltern das durchschaut. Dann würden Broschüren zurück gezogen, wo Eltern z.B. Indirekt empfohlen wurde, ihre Kinder sexuell zu missbrauchen.


Aber die Personen, die das in die Welt gesetzt hatten, blieben immer im Amt und würden und dürfen weiter daran arbeiten, wie diese in kleinen Schritten doch zu ihrem Ziel kommen.


Frei nach Jean Claude Junker: Wor stellen etwas in den Raum, schauen was passiert. Wenn es dann kein Geschrei gibt, weil die meisten gar nicht merken, was wir machen, machen wir weiter Schritt. Für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.


Es wäre schön, wenn Parteien auch dieser geistigen Umweltverschmutzung (Papst Benedikt) annehmen würde, die dämonischen Charakter (Papst Franziskus) hat, um so als Partei darzustehen, die ein Familien Mainstreaming fordert. https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/gender-mainstreaming-zerstoert-ehe-und-familie/startseite/aktion/155053Z11912/nc/1/

Samstag, 12. November 2016

Gender Mainstreaming, Korruption und Umweltzerstörung, die Kirche sollte den Mut haben zu einem neuen Kulturkampf

Warum kommt den die klassische Familie, die die große Mehrheit anstrebt, kaum noch in den neuen Bildungsplänen vor? Randgruppen werden Querschnittsaufgabe und die Lebenshilfe für das, was die Mehrheit will, bleibt auf der Strecke. 

Hinzu kommt eine Banalisieueng der Sexualität, die die Promiskuität verharmlost und zum Normalfall macht. Warum wohl sind homosexuelle Männer die Hauptgruppe für die AIDS Verbreitung? Weil es unter diesen eine Gruppe gibt, die hochgradig promiskuitiv lebt und die Folgekosten über die Krankenkassen der Gesellschaft aufdrückt. Aber statt wenigstens vor so einem Verhalten zu warnen, wird das schön geredet. Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Sufklärung wurde schon 2009 damit geworben, dass der Urlaub perfekt ist, wenn man sich für den Sex mit Unbekannten genug Kondome kauft. Und man findet bei der von allen Bundesregierungen finanzierten BzgA sehr viele Gender-Inhalte, einige wurden wegen Protesten auch zurück genommen, aber die Personen, die diese Rücknahme nur unwillig gemacht haben, ziehen noch immer die Fäden in Amt und  Würden. 

Gegen die neuen Bildungspläne müsste deshalb auch dann demonstriert werden, wenn dort Honosexualität gar nicht vorkäme. Die akut ablaufende Sexualisierung wäre auch dann verwerflich, wenn diese rein heterosexuell abliefe. Gegen ein gleichgeschlechtliches Pärchen, dass sich treu durch das Leben hilft kann niemand was haben, aber nicht jede private Lebensweise ist allgemein zu empfehlen. Die Gesellschaft braucht die stabile Ehe aus Mann und Frau ganz dringend. Und die Gesellschaft kann es aushalten, wenn das für Minderheiten kein Weg ist und diese einen anderen Weg leben wollen. Aber die Gesellschaft muss an erster Stelle das fördern, was ihr am meisten dient, die Ehe aus Mann und Frau. WIr brauchen statt Gender Mainstreming ein Familien- Mainsteaming. Kein Homosexueller würde leben, hätten sich nicht eine Frau und ein Mann zusammengefunden. Und jeder homosexuelle müssste es freuen, wenn seine ErzeugerInnen es schaffen, ein Leben lang treu zu bleiben. Das muss im Zentrum der Lehrpläne stehen, weil es allen dient. 

Und es wird Zeit dass unsere Bischöfe und mutige Priester endlich hörbar werden, wenn diese nicht schwere Schuld auf sich laden wollen. Es müsste selbstverständlich sein, dass die zu jeder Demo für bessere Bildungspläne und für das Leben gehen, zur Teilnahme in Hirtenworten aufrufen, dass Gemeinden da mit Bussen und Wochenendetickets hinfahren und dass dort die Geistlichen im Umfeld der Demo auch eine feierliche Messe zelebrieren. 

Der Papst nannte die Gender Ideologie dämonisch und hat auch auf der Georgienreise vor diesem Angriff auf das christliche Menschenbild gewarnt. Aber die Abwehr dieses Angriffes erforderte eine Rückbesinnung auf das "Ora et Labora" auf das Beten für eine bessere Entwicklung, aber auch auf die Nutzung aller Möglichkeiten, die Menschen darüber aufzuklären, was da unserer Gesellschaft übergestülpt wird, ohne dass die Gesellschaft das merkt oder gewollt hat. Es gibt dazu nicht mal einen Parlamentsbeschluss des Bundestages, sondern nur einen Kabinetsbeschluss der Regierung Schröder, der seither immer mehr Lebensbereiche in Deutschland durchzieht. 

Noch hat die Kirche hier die Chance, eine unüberhörbare Stimme zu erheben. Dies hier und auch in anderen Bereichen, wo massiv gegen christliche Werte verstoßen wird, zu unterlassen, könnte in der Zukunft als das größte Versagen des 21. Jahrhunderts angesehen werden. Wenn der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen wurde, ist doch alles, was den Menschen schadet ein Angriff auf Gott und sollte daher auch ein Thema für Kirche und Christen sein. Not, Hunger, Abtreibung, Filz, Korruption (die immer etwas verhindert, was für das Gemeinwohl besser wäre), Frühsexualisierung, die Zerstörung von Gottes Schöpfung...... wenn die Kirche hier selber vorbildlich handelt und klar das Wort ergreift, wird dies der Neuevangelisierung dienen. Es wird auch unsere Feinde auf den Plan rufen und die werden vielleicht auch zu schweren Schlägen gegen die Kirche ausholen, aber diesem Kulturkampf müssen wir uns endlich stellen und auf Gott vertrauen, dass wir gewinnen, wenn wir ausdauernd und standhaft für das streiten, was dem Menschen wirklich gut tut. 

Zumindest wird diese Auseinandersetzung in der Gesellschaft christliche Positionen in die Diskussion bringen, die dadurch wieder mehr Anhänger gewinnen können.  Die mutlose  Wischi-Waschi Kirche wird aber m.E. untergehen, dafür werden sich immer weniger engagieren. Oder wie es auf einem Katholikentag ein jüdischer Musiker sagte: "Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein." Jesus sagte, er sei nicht gekommen den Frieden zu bringen, sondern das Schwert, nicht militärisch, aber doch kämpferisch mit den Waffen des Geistes, der die besseren Argumente liefert. Und im Römischen Reich haben sehr viele christliche Märtyrer erfahren, dass diese Aussage Jesu stimmt. Wir sollten uns nicht vor ihr drücken und den Mut entwickeln, den die ersten Christen hatten, den Mut, den Johannes hatte, als er Herodes kritisierte und den Mut, den Nathan hatte, als er David sein Vergehen aufzeigte. Es ist biblisch gut begründet, nicht zu schweigen. 

Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald

Caritas Berlin trägt von Papst Franziskus kritisiertes Gender Mainstreaming in die katholische Kirche


Prof. Spieker: Kozept »Sexuelle Bildung in der Kita« der Berliner Caritas ist ein Skandal

by demofueralle
Anmerkungen von Prof. Dr. Manfred Spieker
Das Papier des Caritas-Verbandes in Berlin zur "Sexuellen Bildung in der Kita" vom September 2016 ist ein Skandal. Es fordert eine Sexualerziehung, die ich für übergriffig und schädlich halte. Die Genderideologie spricht aus fast jedem Absatz. Das Ziel der sexuellen Bildung in der Kita, "eine Geschlechtsidentität zu entwickeln" (S.2), ist typisch für die Sexualpädagogik der Vielfalt. Die Geschlechtlichkeit des Kindes ist eine biologische Vorgabe, sie muss nicht "entwickelt" werden.  Mehr von diesem Beitrag lesen

Dienstag, 8. November 2016

ASIEN/PHILIPPINEN - Kirche begrüßt “Nein” des Präsidenten zur Atomkraft

ASIEN/PHILIPPINEN - Kirche begrüßt “Nein” des Präsidenten zur Atomkraft

Manila (Fides) – Der philippinische Staatspräsident Rodrigo Duterte lehnt die Inbetriebnahme des bekannten Atomkraftwerks in der Provinz Bataan (westlich von Manila) ab und verspricht, dass während seiner Amtszeit alle Atomkraftwerke des Landes abgeschaltet bleiben. Dies begrüßt die katholische Kirche des Landes.

Bischof Ruperto Santos von Balanga betont, dass das Staatsoberhaupt auf diese Weise “seine Sorge und Aufmerksamkeit für die Menschen und die Umwelt unter Beweis stellt”. Die große Mehrheit der Einwohner der Provinz Bataan sei gegen die Aufnahme der Tätigkeit des Atomkraftwerks, das zwischen 1958 und 1986 gebaut wurde, aber nie aktiviert wurde. Seither wurde jedoch für die Instandhaltung gesorgt und in jüngster Zeit wurde das Projekt der Aufnahme der Tätigkeit von einigen Politikern des Landes in Betracht gezogen, die eine Reduzierung der Stromkosten in Aussicht stellten.

"Dieses Projekt ist sehr gefährlich”, so der Bischof in einer Verlautbarung, “und wäre mit Sicherheit eine Quelle der Korruption”. Die Kirche, so der Bischof, "wünscht die Nutzung von erneuerbarer Energie, wie Sonnen- und Windenergie oder Wasserkraft”.
(PA) (Fides 8/11/2016)
http://www.fides.org/de

Samstag, 5. November 2016

Der neue ICE 4 - Die gleichen Fehler wie bei älteren ICE und TGV

Ich war im Oktober 2016 mit der Bahn in Rom und habe noch mal die Chance gehabt, von München im DB Nachzug zu reisen. Anschließend war ich eine Woche auf Korsika und habe die Fahrt mit der dortigen Inselbahn (Wochennetzkarte kostet nur 50 Euro) sehr genossen. Zwar war einer der neueren Triebwagen im Innenraum so laut, dass ich Oropax genutzt habe, aber die großen Fenster boten herrliche Ausblicke auf die hohen Berge Korsikas.


Zurück bin ich über Marseille gefahren, per TGV bis Brüssel und von dort per ICE nach Köln. Ich hatte auf der Rückfahrt in beiden Zügen einen Febsterplatz reserviert und bekam in beiden Zügen einen Platz an der Außenwand, wo ich nur mit Verrenkungen noch einen Fensterspalt erhaschen könnte. Eigentlich wollte ich es erleben, wie der Zug von Mittelmehr über das Rhonetal durch die Landschaften nach Norden fährt. Auf der anderen Seite saßen Leute die den Sommemschutz runter zogen, so dass auch dort über die Stuhllehnen hinweg nichts zu sehen war. So macht Bahnfahren wenig Freude.


Und wenn ich die Fotos vom neuen ICE im "Fahrgast" sehe, stelle ich fest, dass auch der neue ICE die gleichen Fehler hat wie ältere ICE und der TGV. Die Fenster sind viel zu niedrig! DIe Fenster erinnern mehr an ein Flugzeug, als an die Art von Eisenbahn, die es noch in den auslaufenden IC der DB gibt. Wenn man da im Großraumwagen sitzt, hat man große Fenster und kann über die Stuhllehnen hinweg auf beiden Seiten herrliche Ausblicke genießen. Das ist ein Reisegefühl, das Freude macht, in diesen engen ICE Röhren fühle ich mich immer unwohl und nutze die nur, wenn es keine Verbindung per IC gibt.


Warum gibt es Steine Gesamtplanung für moderne Züge? Warum entwirft man nicht zuerst eine sinnvolle Bestuhlung einer Waggon-Nutzfläche und entwirft dann einen genau an diese Bestuhlung angepassten Wagenkasten, wo die Fenster an die Sitzgruppen angepasst sind? Warum hat die Eisenbahn kein Selbstwertgefühl und eifert in ihrem Design mit den niedrigen Fenstern dem Flugverkehr nach, statt die Traditionen zu pflegen, die früher das Bahnfahren so angenehm machten. Die Fehler der Konstruktuon wie die man nicht über Nacht beheben, aber das mindeste wäre, dass die Bahn nur Fensterplätze als solche anbietet, die auch ein volles Fenster haben, die anderen Plätze an der Wand sollten eine eigenständige Bezeichnung bekommen. Es gibt genug Fahrgäste, die die Fahrt zum Arbeiten oder für Computerspiele nutzen wollen, denen sind Plätze an der geschlossenen Außenwand evt. sogar recht. Aber ein Fahrgast, der einen Fensterplatz reserviert und dafür von Marseille bis Brüssel 158 Euro zahlt, dem sollte auch ein Platz mit Ausblick geboten werden. Vielleicht gibt es Kunden, die keinen Wert auf den Ausblick legen. Denen könnte man auch einen Waggon ohne Fenster anbieten. Warum nicht? Aber für alle, die beim Reisen auch was sehen wollen, sollte es in jedem Zug Wagen geben, wo große Fenster ohne zusätzlichen Sonnenschutz den Blick nach draußen freigeben. Die alten Züge hatten ja noch Vorhänge, da könnte man noch Kompromisse schließen, dass man die ein bisschen zuzog, damit den einem die Sonne nicht blendet, aber der Großteil des Fenster blieb frei. Wenn aber bei einem so langen, aber leider zu niedrigen Fenster wie im ICE oder TGV der Sonnenschutz runtergezogen wird, dann sieht man nichts mehr. Und dass kann einem die Freude am Bahnfahren nehmen.


Z.B. dieses Bild aus der Zeit: http://img.zeit.de/mobilitaet/2016-09/ice-4-deutsche-bahn-vorstellung-bilder/ice-4-deutsche-bahn-vorstellung-03-dpa-picture-alliance-83798487-highres.jpg/imagegroup/original__880x585__desktop



Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstraße 2, 42477 Radevormwald

Mittwoch, 2. November 2016

Vorschläge für die Zukunft des ÖPNV in Radevormwald

Bedingt durch Urlaub und Spätschicht konnte ich an der Arbeitsgruppe zum Nahverkehr nicht teilnehmen und nur schriftlich mich an dem Verfahren beteiligen. Viele meiner Vorschläge sind ganz oder in Ansätzen in ein Papier mit engeflossen, dass Forderungen Radevormwalds für den Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreises enthält. Diese Forderungen sind zu begrüßen, da diese bei Umsetzung den ÖPNV deutlich verbessern würden. Leider fehlt es zum Teil am Feinschliff der Forderungen sowie an einigen Hinweisen zur Umsetzung. Denn Papier ist geduldig und von dem, was im aktuellen Nahverkehrsplan für Radevormwald vorgeschlagen wurde, ist nichts umgesetzt worden.

Im folgenden Text habe ich daher meine Vorschläge für den Nahverkehrsplan im Oberbergischen Kreis zusammen gefasst. Diese können auch dann angestrebt werden, wenn die nicht ausdrücklich im Nahverkehrsplan stehen. Evt. können Fraktionen, die auch im Kreistag vertreten sind daraus noch eigene Anträge machen, um etwas für die Menschen in Radevormwald zu erreichen.   

​Vorschläge zum Nahverkehrsplan des Oberbergischen Kreis für Radevormwald und den Verkehr mit den Nachbarorten
Formuliert von Felix Staratschek



​1.) Die Aussagen zur Lage Radevormwalds werden wie folgt umformuliert:

Dienstag, 1. November 2016

30.10.16. Demo gegen die Gender Mainstreaming- Politik des hessischen Kultusminister Frank Lortz CDU

https://www.youtube.com/watch?v=xRfh8Hl-vFc




Veranstalter:  www.demofueralle.de 

Fragen an den hessischen Kultusminister Frank Lortz (CDU)
 http://www.abgeordnetenwatch.de/frank_lortz-1152-77755.html

Fragen an den Ministerpräsidenten von Hessen Volker Bouffier
http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_bouffier-1152-77728.html 

Rednerinnen und Redner:
1. Verlesung des Grußwort von Heinz Josef Algermissen, Bischof von Fulda
2. Prof. Dr. Manfred Spieker
Autor von: "Gender Mainstreaming in Deutschland - Konsequenzen für ...."
3. Brunhilde Rusch, Mutter, Großmutter, Christin
4. Hedwig von Bevenfoerde 
5. DVCK Kinder in Gefahr Frankfurt Matthias von Gerstorf 
6. Mutter aus Hessen Angela Gunde, hat betroffene Kinder
7. Bundesvorsitzende Mechthild Löhr CDL 
8. Vorsitzender eines Trägervereins einer Schule, Vater von vier Kinder Zweininger
9. Elternaktion Bayern Hedwig von Bevenfoerde Dank an Dr. Spänle CSU
10. Elternaktion Bayern, Sabine Weigert Grußwort 
11. Organisatorische Ansagen

Stichworte zum Video, nicht zum lesen sondern für die Internet-Suchfunktionen:  

Montag, 31. Oktober 2016

Neue Hoffnung für den Frieden – Rechtsstaatlichkeit statt globale Eskalation für den Syrien-Konflikt

Unser Politikblog | 21.10.2016
(Pressemitteilung mit der Bitte um Veröffentlichung)


Volker Reusing und Wolfgang Effenberger
mit Verfassungsbeschwerde (Az. 2 BvR 2174/16)

Am 18.10.2016 haben Volker Reusing und Wolfgang Effenberger innerhalb der Frist von einem Jahr Verfassungsbeschwerde (Az. 2 BvR 2174/16) eingelegt gegen den Beschluss des Bundestags vom 03.12.2015 (Drucksache 18/6866) über den Syrien-Einsatz der Bundeswehr.

VATIKAN - Papst Franziskus: “Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut!”

VATIKAN - Papst Franziskus: “Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut!”

Vatikanstadt (Fides) – Vor dem sonntäglichen Angelusgebet mit den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen erinnerte Papst Franziskus am gestrigen 23. Oktober an den Weltmissionssonntag bei seiner Auslegung des zweiten Briefes von Paulus an Timotheus (vgl. 2 Tm 4,6-8.16-18).

In dem Brief beschreibt Paulus sein Leben als Apostel, das ganz der Verkündigung gewidmet ist.

“In dieser autobiographischen Erzählung des heiligen Paulus”, so der Papst, “spiegelt sich die Kirche wieder, vor allem am heutigen Sonntag der Weltmission unter dem Motto ‘Missionarische Kirche, Zeugin der Barmherzigkeit’. In Paulus findet die christliche Gemeinschaft ihr Vorbild, in der Überzeugung, dass es die Gegenwart des Herrn ist, die der apostolischen Tätigkeit und dem Werk der Evangelisierung Wirkkraft schenkt.

Die Erfahrung des Völkerapostels erinnert uns daran, dass wir uns auf der einen Seite bei den pastoralen und missionarischen Aktivitäten anstrengen müssen, als ob das Ergebnis von diesen Anstrengungen abhinge, mit der Opferbereitschaft eines Athleten, der trotz Niederlagen nicht aufgibt; auf der anderen Seite sollten wir wissen, dass der wahre Erfolg unserer Mission ein Geschenk der Gnade ist: es ist der Heilige Geist der die Mission der Kirche in der Welt wirksam werden lässt.

Heute ist es Zeit für die Mission und es ist Zeit für Mut! Mut damit die wankenden Schritte verstärkt werden und wir wieder Geschmack daran finden, uns für das Evangelium zu verausgaben, wieder Vertrauen in die Kraft zu Finden die die Mission mit sich bringt.

Es Zeit für Mut, auch wenn Mut keine Erfolgsgarantie ist.


Mut ist von uns gefragt, um zu kämpfen, nicht unbedingt, um zu gewinnen, um zu verkündigen und nicht um zu bekehren.

Mut ist von uns gefragt, uns als Alternative zur Welt darzustellen, ohne jedoch polemisch oder aggressiv zu werden.

Mut ist von uns gefragt, uns allen gegenüber zu öffnen, ohne jemals die Absolutheit und Einzigartigkeit von Christus, dem einigen Erlöser aller zu relativieren.

Mut ist von uns gefragt, um gegenüber der Ungläubigkeit zu bestehen, ohne arrogant zu werden...

Heute ist es Zeit für den Mut! Heute brauchen wir Mut!”

Die Jungfrau Maria, Vorbild einer ‘hinaus gehenden’ Kirche und der Gefügigkeit gegenüber dem Heiligen Geist, möge uns helfen, damit wir alle, kraft unserer Taufe, als missionarische Jünger die Botschaft des Heils unter allen Menschen verkünden”.
(SL) (Fides 24/10/2016)

http://www.fides.org/de

Praktische ÖPNV- Tipps für Nachtbusfahrten nach Radevormwald

Praktische ÖPNV- Tipps für Nachtbusfahrten nach Radevormwald:

Von Felix Staratschek, sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald für die Alternative Liste (AL)

Ab 21.16 Uhr fährt der NE 19 stündlich vom Friedrich Ebert Platz nach Radevormwald, Sonntags bis Donnerstags bis 23.16 Uhr und nach Freitagen und nach Samstagen und vor Feiertagen auch um 0.16 Uhr und 1.16 Uhr. Zur Minute 54 fährt der NE 19 jeweils ab Remscheid Lennep Bahnhof. Vor allem Im Winterhalbjahr können Wartezeiten bei der Heimfahrt von Solingen, Köln, Düsseldorf, Leverkusen, Hilden, etc. am Bahnhof Lennep sehr ungemütlich werden.


Aber dieses Warten ist vermeidbar, wenn die S 7 pünktlich ist. Die S 7 kommt ab 23.15 Uhr Uhr nur noch stündlich in Remscheid Hauptbahnhof an. Wer bis Lennep weiter währt, muss dort mehr als 30 Minuten auf den NE 19 warten. Bei einer Verspätung des Zuges ist das jedoch ein sicherer Anschluss.

Ist der Zug aber pünktlich, hat man in Remscheid Hauptbahnhof 5 Minuten Zeit, zur Bushaltestelle im Kreisverkehr zu gehen wo zur Minute 20 der NE 19 nach Radevormwald abfährt. Statt also in Lennep Wind und Kälte 30 Minuten auszuhalten, kann bei einer pünktlichen Zugfahrt ab Remscheid der geheizte, windgeschützte und beleuchtete Platz im Linienbus genutzt werden.

Das ist eigentlich ganz einfach, man muss nur darauf kommen. Auch für Lennep gilt, wer zum Hasenberg oder Hackenberg will, sollte bei pünktlicher Zugfahrt am Remscheider Hauptbahnhof umsteigen, der NE 19 bringt alle näher nach Hause, die nicht im Zentrum von Lennep wohnen oder dort ihr Auto stehen haben.

Wer in Lennep den NE 19 verpasst, kann zum Kreishaus gehen zur Spardabank. Bis Mitternacht kann man sich da in den Automatenraum unterstellen mit Stehtisch, Heizung und guter Beleuchtung, um was zu lesen. Man muss aber zurück zum Bahnhof Lennep gehen, weil der NE 19 das Kreishaus nicht bedient. Aber bei starken Wind und Frost lohnt sich der Weg zum Kreishaus. Montags bis freitags kann man auch im nahen REWE- Markt bis Mitternacht einkaufen und so die Zeit sinnvoll nutzen. Samstags ist das nur bis 22 Uhr möglich.

Sonntag, 30. Oktober 2016

Radevormwald 48. Andheri-Basar: Ansprache von Rosi Gollmann in Sankt Marien

Einen Appell hielt Rosi Gollmann den Mut nicht sinken lassen und da wo man steht seine Chancen zu nutzen, die Welt Schritt für Schritt menschlicher zu machen. Die Armut sei noch immer zu groß, aber verglichen mit früheren Jahrzehnten geben es Fortschritte und daran habe die Andheri Hilfe mit allen Unterstützergruppen ihren Anteil.
http://www-andheri-hilfe.de


 


https://www.youtube.com/watch?v=Y-gxwfJYE1I

Buchtipp: 
Einfach Mensch
Das unmögliche Wagen für unsere Welt
(Autobiographie von Rosi Gollmann, die seit mehr als 4 Jahrzehnten von Menschen aus Radevormwald unterstützt wird.)

Damit unmögliches, aber sinnvolles für viele Menschen möglich wird, findet in Radevormwald vom 30.10. bis 1.11.16 der Andheri-Basar statt, zu dessen Eröffnung Frau Rosi Gollmann nach Radevormwald kommt. In den katholischen Gottesdiensten um 9.30 und 11 Uhr wird Sie über ihre aktuelle Arbeit berichten. Für mich ist dies immer der herausragenste Gottesdienst in Radevormwald, wichtiger als Weihnachten oder Ostern. Auch wer nichts mit Kirche zu tun hat, sollte diesen Termin wahrnehmen, man kann sich ja in die hinteren Bänke setzen und nach der Ansprache den Gottesdienst Richtung Basar verlassen. Wer mit dem am Basar angebotenen nichts anfangen kann, kann sich an der reichen Kuchentheke bewirten lassen (am 31.10.16 erst ab 14 Uhr). Der Basar ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Wanderung durch die Rader Natur mit anschließenden Kaffeetrinken beim Basar ist sicher ein lohnender Ausflug. Wer Interesse hat, die Arbeit von Frau Gollmann zu unterstützen, kann den Basar nutzen, mit den aktiven in Kontakt zu treten. Viele Fähigkeiten, vom Basteln für den Basar, vom Kuchenbacken für die Theke oder von der Betreuung des Basars sind hier gefragt.

Und wer ein Buch,das auch Bezug zu Radevormwald hat, zu Weihnachten verschenken will, der kann obigen Titel sobald es Weihnachtsgutscheine gibt in einer Radevormwalder Buchhandlung für den Gabentisch bestellen.

Samstag, 29. Oktober 2016

So. 30.10.16 Wiesbaden 14 Uhr Demo gegen Gender- Ideologie in Schulen und Kindergärten

Geht es Ihnen genauso? Jetzt im Herbst, bei Kälte und Schmuddelwetter, bleiben die meisten am Wochenende am liebsten zu Hause in der warmen Stube.
Kommenden Sonntag  sollten aber alle, die keinen anderen Termin haben, selbst, auch wenn es stürmen und schneien sollte, nach draußen begeben. 

Und der Ort liegt Zentral in Deutschland und ist aus vielen Regionen mit dem Wochenendeticket für bis zu 5 gemeinsam reisende Personen gut erreichbar.Im Fernzug kann es auch noch Sparpreise geben, evt. "ohne ICE" buchen, da im nahen Mainz noch viele IC halten und die Anreise durch das Rheintal zu Deutschlands schönsten Bahnstrecken gehört.  

Wer kann es einfach vor seinem Gewissen verantworten, tatenlos zuzusehen, wie in einem Bundesland nach dem anderen bereits die Jüngsten – die Kindergarten- und Grundschulkinder – gezwungen werden, mit Dildos zu spielen, ihre "kindliche Sexualität" zu entdecken und zu entwickeln und die Vorstellungen der Genderideologie auf sich einwirken zu lassen?

 All dies geschieht immer öfter und meist unter Missachtung des Mitspracherechtes der Eltern.

Der neue hessische "Lehrplan Sexualerziehung" wurde ohne öffentliche Debatte und gegen das ausdrückliche Votum des Landeselternbeirates in Kraft gesetzt. Sicher haben Sie das Rundschreiben zu der von Demo für Alle gestarteten Petition "Elternrecht achten - Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!" gelesen und – hoffentlich – unterzeichnet. In der Begründung dieser Petition können Sie alle Argumente, die gegen den "Lehrplan Sexualerziehung" sprechen, gerne noch einmal nachlesen.

Das Aktionsbündnis Demo für Alle hat für kommenden Sonntag, 30. Oktober 2016, zu einer Demonstration gegen den hessischen "Lehrplan Sexualkunde" aufgerufen und folgenden Videoaufruf veröffentlicht:

oder 

IchHoffentlich werden die meisten Leser an dieser Demonstration teilnehmen, denn das ist die Chance dazu beizutragen, ein  deutliches Zeichen gegen die Missachtung der Elternrechte und eine indoktrinierende Sexualerziehung zu setzen. 
Wie ist es mit Ihnen? 
Werden Sie auch kommen? Werden wir uns vielleicht sehen? 
Machen Sie Videos mit ihrem Handy, etc., um über das Internet die Demoreden weiter zu verbreiten?
Das würde sehr viele Eltern darüber freuen!

Demo für Alle lädt ein zur Kundgebung und Demonstration: "Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!"
Wann: Sonntag, 30. Oktober 2016
Wo: Luisenplatz in Wiesbaden
Beginn: 14.00 Uhr

Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, der hessischen Staatsregierung zu zeigen, dass auch Sie mit dem neuen hessischen "Lehrplan Sexualkunde" nicht einverstanden sind. Helfen Sie, ein deutliches Zeichen zu setzen!

 Einige kleine Bitten hätte ich noch an Sie:
CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie, die Freiheit und für Grundrechte einsetzt. Um mehr über CitizenGO zu erfahren, klicken Sie bitte hier oder folgen Sie uns auf FACEBOOK oder TWITTER