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( o-e-k-o-.-f-j-s-...-g-o-o-g-l-e-m-a-i-l-.-c-o-m Bindestriche entfernen, Kringel-a ergänzen) Ich hoffe mit einer Mischung aus regionalen und überregionalen Themen Ihnen etwas Interessantes bieten zu können und wichtige Informationen zu verbreiten. Wenn Ihnen Beiträge gefallen, würde es mich freuen, wenn Sie Bekannte darauf aufmerksam machen oder diese über soziale Netzwerke weiter verbreiten. Falls Sie eine Suchmaschine zu einem der Artikel des Blogs geführt hat, kommen Sie hier zur Startseite: http://viertuerme.blogspot.com/ . Unten auf der Seitenleiste können Sie unter "Label" leicht nach Beiträgen zu bestimmten Themen suchen.
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Sonntag, 18. Juni 2017

Kinderarmut wird beklagt – nach den Ursachen wird nicht gefragt !

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte beachten Sie unsere Pressemeldung zur Kinderarmut.


Außerdem füge ich nochmals einen Link zu einer Petition bei, die wir als Verband unterstützen. Sie betrifft ebenfalls das Thema Kinderarmut. Wer nicht sicher ist, ob sie/er schon unterzeichnet hat, sollte es ruhig noch einmal versuchen. Er/sie wird dann darauf hingewiesen, dass die Adresse bereits berücksichtigt wurde. Ein irrtümlich zweimaliges Unterzeichnen ist also nicht möglich.
Die Aufforderung zur Unterzeichnung kann gern auch an Bekannte, Freunde, Verwandte usw. weitergeleitet werden. Der Erfolg von Petitionen wird gerade im Wahlkampf von den Parteien mit Interesse verfolgt, so dass schon deshalb eine Beteiligung ratsam ist.

https://www.openpetition.de/petition/online/1-000-euro-elterngeld-fuer-alle-fuer-drei-jahre

Freundlicher Gruß
Johannes Resch
www.johannes-resch.de
stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.
www.familienarbeit-heute.de
Pressemeldung 13.06,2017

Kinderarmut wird beklagt – nach den Ursachen wird nicht gefragt !

Samstag, 17. Juni 2017

Baden Württemberg macht pornographische Inhalte zur Schullektüre

Betrifft: Pornographische Texte an Schulen Pflichtlektüre
Lieber Herr Staratscheck,
Frau D. N. empfahl mir Sie anzuschreiben, da unsere Tochter in der 9. Kl. mit unterem Buch aus der Schule kam... Wir sind entsetzt! Wissen Sie jemanden, der eine saftige Rezension zu diesem Buch schreiben könnte?

Herzliche Grüße,

E. G,

Zwei Zitate aus "Zweier ohne" von Dirk Kurbjuweit, Deutschlektüre 9.Kl.
die für sich sprechen:

Ich zitiere S. 75 unten:
"Es war anders als mit Josefine...Sie setzte sich auf mich, sie nahm mein Glied, aber führte nur die Spitze ein in ihrem Schoß, und eine Weile bewegte sie sich langsam über mir und dann holte sie sich einen Zentimeter mehr und wieder bewegte sie sich eine Weile über mir, und ich lag da und sah sie an und roch das Motoröl von der Decke und wartete auf den nächsten Zentimeter."

S.109: " Ich begann wieder, in den Unterrichtsstunden zu schnüffeln.

​ ​
Ich wollte den Geruch von Frauen, die Sex hatten. Ich liebe ihn immer noch wie nichts anderes. Ich verlor jede Aufmerksamkeit für Lehrer und Tafel,
ich wendete meinen Kopf hierhin und dorthin, ich sog Luft ein, bis sich meine Nasenlöcher weit blähten, und ich verfluchte Seife und Wasser und Deo und Parfüm und wünschte mich in Zeiten, als Menschen noch nicht gegen ihren Geruch kämpften. Manchmal meinte ich etwas zu riechen,einen säuerlichen Duft, den ich mit der halben Stunde danach verband, und ich kann wahrscheinlich kaum deutlich machen, welche Euphorie dann bei mir ausbrach, diese süße Sensation, die vom Gehirn bis in die Zehenspitzen kroch, aber nur Sekunden währte, weil mich alsbald Trauer packte. Sie, dieses Mädchen, das so unscheinbar vor mir saß, hatte es gestern Nacht getan, ich nicht. Alle Welt tat es. Ich sah Vera in den Pausen..."

Am Anfang des Buches schlafen 2 Jungs mit dem gleichen Mädchen, nur um "es" zu tun.



Anmerkung von mir (Felix Staratschek):

Für eine Rezension müsste man das ganze Buch kennen. Ich frage mich nur, ob man schriftstellerische Qualität, wenn die hier im Rest des Textes vorliegen sollte, nicht auch ohne solche Inhalte findbar ist und an die Schulen gehört. Es scheint so zu sein, dass das Land Baden Württemberg durch SPD und Grüne  und jetzt auch die CDU die Lektüre vorschreibt.  Als Alternative ist das aus meiner Sicht viel bedeutendere Stück "Andora" von Max Frisch worden. Letzteres wurde aber nur nach Protesten ermöglicht, wahrscheinlich um den Protesten die Stoßkraft zu nehmen. Einige wenige Schulen, die sonst Initiativen starten würden, bleiben jetzt ruhig, weil die "Andora" lesen können, alle anderen Schulen nehmen "Zweier ohne", weil der Protest ausgebremst wurde und so nimmt die Formung der großen Mehrheit der Jugend ihren lauf.


​Wer so etwas an Schulen nicht will muss am Sonntag den 25.6.17 von 1​5 Uhr bis 18 Uhr zur "Demo für Alle" kommen. Es wäre schön, wenn die ÖDP dazu aufriefe. 

Freitag, 16. Juni 2017

Friedlicher Islam: Ist die friedliche Religion eher selbstgemachtes Opium oder eine gute theologische Erkenntnis?

Religions- und Konfessionsgründungen haben oft seltsame Ursachen. Da will ein englischer König sich scheiden und wieder heiraten und gründet deshalb seine anglikanische Landeskirche, die eine wunderschöne geistliche Musik hervorgebracht hat.

Da übt ein Martin Luther berechtigt Kritik an einigen Zuständen in der katholischen Kirche, erfindet ein "Sola-Scriptura- Prinzip", hält sich aber selber nicht daran, indem er die Bedeutung der Werke leugnet, die Jesus im Evangelium immer wieder hervorhebt.

Und ca. 600 Jahre nach dem Wirken Jesu tritt da eine Person auf, die sagt, Juden und Christen haben die Religion Allahs verfälscht, aber mir erscheint da jetzt so ein Engel der mir mitteilt, wie wir richtig an Allah glauben sollen und was wir alles tun dürfen und wofür wir alles mit dem Schwert kämpfen dürfen.

Und nun im Juni 2017 wollen Muslime auf Demos zeigen, dass der Islam richtig verstanden nicht mit Gewalt zu tun hat. Das Problem ist nur, um das Christentum friedlich zu leben, muss man keine interpretatorischen Saltos schlagen. Die Texte und die ersten 100 Jahre Glaubenspraxis stehen sehr kritisch zur Gewalt und das so stark, dass radikale Christen oft die Selbstverteidigung ablehnen. 

Die ersten 100 Jahre Islam nach Mohammed waren geprägt von einem Krieg nach dem anderen, der die Muslime von Indien bis Südfrankreich herrschen ließ. Diese Landnahme kann wohl kaum auf einer Kette zufällig gewonnener Verteidigungskriege unfreiwillig passiert sein. 

Donnerstag, 15. Juni 2017

Derivate/ Zinswetzten: Fakenews aus Radevormwald


Wie in Radevormwald üblich erscheint der gleiche Bericht im RGA und der BM.

Die Zinswetten bringen viele Kommunen Verluste. Radevormwalds 2015 gewählter Bürgermeister Johannes Mans hat das nicht zu verantworten, muss das aber ausbaden.

Aber der Bericht in der Bergischen Morgenpost und im Remscheider Generalanzeiger (RGA) enthält Fakenews:
"Der Stadtrat hatte bis 2008 sechs Geschäfte abgeschlossen, dann aber beschlossen, keine weiteren einzugehen. 2011 scheint aber noch ein weiteres Geschäft abgeschlossen worden zu sein, dessen Laufzeit laut Mans 2027 beginnt."

Gier kann blind machen und die Hoffnung, billig an Millionen für den Haushalt der Stadt Radevormwald heran zu kommen, kostet die Stadt und damit letztlich die Bürger Millionen. 


Die Parteien in Radevormwald haben gewiss viel auf dem Kerbholz (Stadtwerke zu 50% ans RWE, Umbau des Aquafun zum Life Ness und weitere Prestigeprojekte oder dass eine Partei Personen an die Spitze setzt oder auf zentrale Positionen, die sich so verhält, wie es diese Partei bei einer anderen Partei nie zulassen würde), aber diesmal ist zumindest der Rat unschuldig, die Geschäfte mit Derivaten (Zinswetten) wurden vom damaligen Kämmerer eingefädelt, auf anraten der WEST-LB und Landespolitik, aber nicht auf Beschluss oder in Kenntnis des Rates. Ob der heutige Kämmerer als Mitarbeiter daran beteiligt war, wäre zu prüfen.

Aber warum werden de
​m​ Bürgermeister diese falschen Infos gegeben, will da jemand von seiner Verantwortung ablenken? Die Verantwortlichen für diese Verlustgeschäfte hatten immer CDU- Parteibuch. Ob es bei der CDU Kenntnisse über diese Geschäfte gab, ist daher unklar.

Siehe CDU PM zum Rechnungsprüfungsausschuss vom 8.5.2008 http://www.stadtnetz-radevormwald.de/article37504-2075.html

Die CDU kritisierte damals das Vorgehen des Kämmerers, nicht aber dessen Geschäfte:

"Der Kämmerer ist bei der Auswahl der Derivate und der Höhe des eingesetzten Kapitals sehr vorsichtig vorgegangen und hat bis zum Stand des Prüfberichts Ende März 2008 ein „Plus“ von ca. €228.000,- erzielt."

Die AL war schon damals entsetzt und war bestürzt über solch unseriöse und gefährliche Versuche, den Haushalt zu entlasten. Doch das Gegenteil von dem, was hier der damalige Kämmerer, seine Mitarbeiter und die CDU erhofften ist eingetreten.

Fragt sich nur, ob diese Fake-News, dass der Stadtrat zu diesen Geschäften gedrängt hatte, hier von den wahren Schuldigen ablenken soll, die ganz klar ihre Kompetenzen überschritten haben.

Sonntag, 11. Juni 2017

Angela Merkel (CDU) finanziert sexistisch-pornographische Verführung

Und was hat den Alarm ausgelöst? Sollte man nicht vor diesem Verhalten warnen?

Unglaublich was die CDU- Bundeskanzlerin Angela Merkel da mit CSU und SPD auf Plakaten an Remscheid auf die Menschen los lässt. Diese Plakate regen zu promiskuitiven Sex an, der anscheinend unbedenklich und völlig normal ist, wenn man nur Kondome nimmt. 2 Plakate warnen vor Sexualkrankheiten, die man sich anscheinend trotz der Kondome einfangen kann, wenn man es mit jedem treibt.



Die Plakate laufen unter dem Motto:


"Liebesleben - Es ist deins. Schütze es."


Zunächst, Selbstbefriedigung unter Zuhilfenahme einer anderen Person ist keine Liebe und sogar ein Verstoß gegen die Würde des Menschen. Und die Würde des Menschen ist laut Grundgesetz unantastbar und soll durch alle staatliche Gewalt geschützt werden. Liebe ist weit mehr als Sex und wenn man zu früh in sexuelle Handlungen verführt wird, ist das keine Voraussetzung für eine tragfähige Liebe. Es muss doch ein Tabu sein, mit "Zufallsbekanntschaften" Sex zu haben. Das ist keine Aufklärung mehr, das ist in meinen Augen eine perverse pornographische Verführung.
Sexualität sollte zu wertvoll sein, um diese bei Zufallsbekanntschaften anzubieten. 


Und wer jetzt noch CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP oder Linke wählt, die m.W. alle diese Verführung mittragen, diese als Regierungspartei durchführen oder als Opposition gut heißen und zum Teil noch weiter gehen würden, der macht sich mitschuldig an diesen Plakaten.


Wie heißt es so schön in der Offenbarung des Johannes:


"Tritt aus aus ihr mein Volk, dass ihr nicht mitschuldig werdet an ihren Vergehen." Und gemeint ist damit in der Bibel die "große Hure Babylon". Die Politik scheint sich zu deren Zuhältern gemacht zu haben. 

Hier wird ganz klar junge Leute vermittelt, dass alles unbedenklich ist,
wenn man nur Kondome nimmt.   



Wenn kann man noch wählen:


Im Einzelfall den Direktkandidaten jeder Partei, der dies glaubwürdig kritisiert. Also befragen die die Politiker bei Veranstaltungen oder auf www.abgeordnetenwatch.de oder auf deren Facebookseiten.


Und mit der Zweitstimme nur Parteien, die solche primitiven Plakate ablehnen.


Ich hoffe mal, dass das folgende Parteien sind:
Familienpartei
Zentrumspartei
Aufbruch C
Bündnis C
ÖDP


Die Atomkraft für Deutschland (AfD) ist für mich keine Alternative, weil ich Verstrahlung ebenso ablehne, wie Verführung. Deren Einzug in den Bundestag wird auch nichts an der Gender Mainstreaming Ideologie ändern. Aber eine Massenabwendung von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken zu den oben genannten Parteien wäre ein Zeichen, dass die Ver- Führer verstehen würden.
Wozu dient diese Banalisierung der Erotik?

Und wenn es nicht hilft, ist es noch immer besser, es versucht zu haben, als direkt mit der eigenen Stimme diese unterschwellige Manipulation von Gesellschaft und Jugend unterstützt zu haben.


Papst Benedikt sprach im Bundestag von einer Ökologie des Menschen, die man achten müsse und in einer Pfingstpredigt von der geistigen Umweltverschmutzung, die uns genauso bedrohe, wie die physikalisch-chemische.


Bitte beginnen Sie den Widerstand gegen diese Plakate, indem Sie durch Teilen dieses Beitrages viele Menschen über das wahre Wesen von Angela Merkel und der CDU wachrütteln. Alles ist unter Copyleft und darf unverändert verbreitet und übernommen werden.

Die Folgen des Verhaltens, das hier auf Plakaten propagiert wird werden auch genannt. Treue und Keuschheit scheine heute Fremdwörter zu sein, jeder soll seinen Spaß haben, die Folgen für Psyche und Gesundheit und zerbrochene Beziehungen muss die Gesellschaft tragen.

Samstag, 10. Juni 2017

Mitglieder und Aufwandsentschädigungen des Verwaltungsrates der Sparkasse Radevormwald Hückeswagen

Christian Viebach mischt in Vereinen an den Wupperorten mit, leistet aber im Verwaltungsrat der Sparekasse keinen Widerstand gegen die Schließung der Sparkasse in Dahlerau 
Im Jahresabschluss der Sparkasse für 2015 steht, was die Mitglieder des Verwaltungsrates. alles Politiker, für ihre Sitzungen (dazu gehören auch Sitzungen der dazugehörigen Ausschüsse) bekommen haben.



Haben sich diese Politiker für dieses Geld wenigstens bemüht, die Menschen in Radevormwald zu vertreten? Denn die werden in der Politik von uns als Steuerzahler alimentiert und hier bei der Sparkasse von allen Servicegebühren, die wir zahlen.


Was zeichnet Christian Viebach aus, dass dieser hier so ein Spitzenverdiener ist? (Er war ja in der Politik im Herbst 2015 lange krank gemeldet, so dass er eher noch mehr bekommt, als 2015.)


Und welche besonderern Qualifikationen hat Christian Viebach, dass er diesen Posten bekommt und dort so viel verdient? Müssten sich nicht um so einen fähigen Menschen die Unternehmen reißen, damit dieser zu deren Wohl tätig sein kann?


Was macht Christian Viebach, wenn er in keinen politischen Gremium sitzt, wenn er in keinem Sparkassengremium sitzt und wenn er nicht den Kreisentwicklungsausschuss leitet? 


Auch der Sparkassenfiliale Bergerhof droht die Schließung

Quelle: Einfach im Bundesanzeiger nach Sparkasse Radevormwald suchen. (Wer will kann sich da auch über die Bäder GmbH oder die Stadtwerke informieren,) https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?nosession=true&page.navid=to_search_start&global_data.designmode=eb




Christian Viebach 9,5 TEUR; CDU
Ingrid Bartholomäus 2,5 TEUR; CDU
Rolf Ebbinghaus 2,7 TEUR; AL
Elisabeth Pech-Büttner 2,3 TEUR; Grüne
Hans-Jürgen Grasemann 5,0 TEUR;
Cornelia Päper 3,2 TEUR;
Christian Schütte 5,4 TEUR;
Rolf Schulte 3,4 TEUR; CDU
Angelika Weiß 3,4 TEUR;
Dietmar Stark 5,6 TEUR; SPD
Klaus Steinmüller 2,3 TEUR; UWG
Heike Fink 3,0 TEUR;
Nina Schnepper 2,7 TEUR;
Arnold Müller 0,2 TEUR; SPD
Bernd-Eric Hoffmann 0,2 TEUR; UWG
Hans-Peter Danielsen 0,2 TEUR;
Dr. Josef Korsten 2,7 TEUR; alter Bürgermeister
Johannes Mans 0,6 TEUR neuer Bürgermeister
Dietmar Persian 3,4 TEUR. Bürgermeister von Hückeswagen

Montag, 5. Juni 2017

Über die Zahmheit und Weichheit modernen Christentums - gut 100 Jahre alte Predigt hochaktuell

Text einer Predigt von vor 1925 und man kann den Eindruck haben, dies wäre ganz neu. Könnte die Weichheit und Zahmheit, die hier als Weiblichkeit gesehen wird das Übel sein, das unsere Kirchen schwächeln lässt? Ich würde wahrscheinlich heute nicht jede Formulierung übernehmen, aber dem Kern des Inhaltes kann ich zustimmen.

https://www.youtube.com/watch?v=PK0LlVAucM8




Ein Glaube, wo jemand im Mittelpunkt steht, der sich hat kreuzigen lassen und wo fast alle der 12 Apostel als Märtyrer brutal ermordet wurden kann nichts für Weicheier sein! Das wirken des Heiligen Geistes, das Pfingsten gefeiert wird, müsste die Christen zum Tätigsein und zur Hingabe für andere drängen.


Dazu passt, das eines meiner Lieblibgslieder aus dem Hauptteil des Gotteslob gestrichen wurde, auf dessen Melodie auch ein schönes Pfingstlied gesungen wird und eine Fusion beider Lieder wäre schön: "Zieh an die Macht, du Arm des Herrn" und "Der Geist des Herrn erfüllt das All".


Im ersten Lied heißt es, "wir sind im Kampfe Tag und Nacht", was natürlich keinen Kampf gegen Menschen meint, sondern gegen die geistige Finsternis, die in der Welt herrscht und der man auch selber zum Opfer fallen kann, selbst wenn man aufpasst. Aber das Bewusstsein, in einem Kampf zu sein, scheint vielen zu fehlen

Die Aussagen Jesu sind nicht leicht!
Liebet einander, wie ich euch geliebt habe. Und er hat uns so geliebt, dass er sich hat für uns hinreichten lassen unter großen Schmerzen.


Tut gutes denen Gutes, die euch hassen.


Liebet eure Feinde.


Aber schweigt nicht zu Unrecht, verleugnet euch selbst, nehmt euer Kreuz auf euch und folgt Jesus nach..... da wo ihr steht und wo ihr was bewirken könnt. Jede Sekunde eures Lebens solltet ihr versuchen von Jesus erfüllt zu sein, man kann nicht zwei Herren dienen, Gott und dem Mamon, man kann nicht gleichzeitig ein guter Christ sein und korrupter Politiker, der anderen schadet.


Und das Schweigen der Kirchen zu vielem Unrecht, die blassen Fürbitten, die sinngemäß sagen, Gott möge uns vor der Korruption unserer Politiker bewahren, was sollen die bringen, wenn die Kirchen nicht gegen das Unrecht aufstehen aber selber dazu schweigen? 


Im 3. Reich war es gefährlich zu reden, da kann ich es nachvollziehen, wenn die Kirchen lieber im Stillen wirkten und so unter Hand vielen Menschen das Leben gerettet wurde. Aber wenn die Bischöfe, Priester und Laien heute noch den Mut hätten, den viele Christen im 3. Reich durch ihr Handeln gezeigt haben, dann würden die dankbar unsere noch vorhandene Freiheit nutzen, um mit lauter Stimme das Unrecht anzugreifen und alle Strukturen zu kritisieren, die solches Unrecht fördern.


Wird Jesus einmal sagen, wenn er die Menschen im Himmel willkommen heißt: Euer klares Wort und Handeln hätte mich retten können und mir Schmerzen verhindern können. Dann werden die betroffenen Menschen fragen, wann diese ihm denn begegnet wären? Und Jesus wird sagen, was dem Geringsten meiner Brüder und Schwestern durch euer Schweigen und eure Tatenlosigkeit passiert ist, das ist durch euch mir angetan worden.


Im Pfingstlied 347 heißt es in der letzten Strophe;


"Da schreitet Christus durch die Zeit in seiner Kirche Pilgerkleid...."


Nur hat man heute oft den Eindruck, bei diesem Pilgerkleid handelt es sich um des "Kaisers neue Kleider".


Oder merken wir von Jesus akut so wenig, weil der nicht mehr weiß, was er anziehen soll, da ihm dieses Pilgerkleid akut nicht sehr behagt?


3 Zitate zum aktiv werden und Streiten für die Mitmenschen:


"Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht." (Papst Gregor)


"Die blasse Harmlosigkeit die sich leider oft mit Erfolg als Sanftmut ausgibt sollte niemand für eine christliche Tugend halten" (Thomas von Aquin)


"Prüft was dem Herrn wohlgefällig ist und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt diese vielmehr auf." (Epheser Brief von Paulus, 5,10-11)

Sonntag, 4. Juni 2017

25.06.17: Demo gegen Gender Mainstreaming in Wiesbaden

https://demofueralle.wordpress.com/2017/05/30/wir-fordern-rueckkehr-zu-recht-und-gesetz-der-hessische-sexual-lehrplan-muss-weg-naechste-demo-so-25-juni-15-uhr-luisenplatzwiesbaden/


Politiker benötigen eine gewisse Standfestigkeit, sonst können sie nicht bestehen. Andererseits sind Politiker, die sich stur an unhaltbare Entschlüsse klammern, eine Gefahr für das Land und die Bevölkerung.


Die hessische Landesregierung hat im vergangenen Jahr einen Lehrplan für Sexualkunde in Kraft gesetzt, dem Experten bescheinigen (siehe weiter unten), dass er sowohl gegen das hessische Schulgesetz, als auch gegen das Grundgesetz verstößt.


Die Landesregierung schweigt und hofft anscheinend, dass die Gegner des Lehrplans vor die Gerichte ziehen. Sie will die Proteste aussitzen. Doch das werden wir – und hoffentlich auch Sie – nicht zulassen!


Wir fordern jetzt die Rückkehr zu Recht und Gesetz - der Hessische Sexual-Lehrplan muss weg!


Deshalb rufen wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ zu einer weiteren Demonstration auf, um uns und Ihnen Gehör zu verschaffen. Bitte kommen auch Sie zur Demo und bringen Sie Freunde und Bekannte mit!


Wann? Am Sonntag, 25. Juni 2017
Wo? Auf dem Luisenplatz in Wiesbaden (vor dem Kultusministerium)
Beginn ist um 15.00 Uhr!

Bitte verbreiten Sie den Demo-Termin unbedingt in Ihrem Umfeld via Facebook und Twitter. Laden Sie Ihre Freunde, Bekannte etc. zu dieser wichtigen Demonstration ein.


Der Verfassungsrechtler, Prof. Dr. Christian Winterhoff, hat es in seinem Vortrag bei unserem Symposium am 6. Mai 2017 auf den ebenso einfachen wie schockierenden Punkt gebracht: 

Der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan verstößt sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz. Das elterliche Erziehungsrecht hat im Bereich der Sexualerziehung Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates. Winterhoffs Ausführungen (link zum Vortrag im P.S.) schlugen beim Publikum und in der umfangreichen Presseberichterstattung ein wie eine Bombe.


Lassen Sie uns diese Fakten jetzt mit einer eindrucksvollen Demonstration auf die Straße bringen!


Nur durch große öffentliche Aufmerksamkeit werden wir mit unseren berechtigten Forderungen zum Schutz unserer Kinder und gegen Indoktrination im Klassenzimmer an den entscheidenden Stellen gehört werden. Mit dieser nächsten DEMO FÜR ALLE fordern wir die Rückkehr zur Verfassung. Der Hessische Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) muss den Sexual-Lehrplan einkassieren! Bitte helfen Sie uns, diese Demo groß zu machen.


Bitte nehmen Sie sich die Zeit und kommen Sie am Sonntag, den 25. Juni 2017, um 15 Uhr zur DEMO FÜR ALLE auf den Luisenplatz (vor dem Kultusministerium) nach Wiesbaden!


Dort demonstrieren wir unter dem Motto »Elternrecht achten - Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen! «


Wir grüßen Sie herzlich und freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Eduard Pröls, das Team von CitizenGO und das gesamte Aktionsbündnis Demo für Alle


P.S.: Für den Fall, dass Sie sich umfassender über die gesamte Thematik informieren möchten, finden Sie nachfolgend noch einmal die Links zu den Aufzeichnungen der wichtigsten Vorträge, die am 6. Mai 2017 auf dem von Demo für Alle in Kooperation mit CitizenGO veranstalteten Symposium »Elternrecht achten - Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!« von ausgewiesenen Experten gehalten worden sind:


Prof. Dr. Christian Winterhoff „Sexualpädagogik der Vielfalt – der rechtliche Rahmen“: 
https://www.youtube.com/watch?v=mqVkhxz9nK0

Prof. Dr. Harald Seubert „Die Unantastbarkeit menschlicher Würde und ihre Gefährder“: 
https://www.youtube.com/watch?v=ry5yGLHVXnM

Dr. Christian Spaemann, Videovortrag „Missbrauchsprävention durch Sexualpädagogik der Vielfalt“:
https://www.youtube.com/watch?v=qQkJZKdx3Ng

Prof. Dr. Jakob Pastötter: „Konzept Kindersexualität und psychosexuelle Entwicklung“: 

Zum Grußwort von Kardinal Marx zum Ramadan

Ein Kommentar zu:
http://de.catholicnewsagency.com/story/dokumentiert-die-grussbotschaft-von-kardinal-marx-an-muslime-in-deutschland-zum-ramadan-1933?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=weekly_newsletter

Ramadan ist doch kein Fasten, weil ein Fasten eine gleichmäßig reduzierte Nahrungsaufnahme ist. Ramadan ist die Umlehr von tag und Nacht, gesundheitlich bedenklich und nicht nachvollziehbar. Da wird oft nachts viel mehr gegessen, als zu anderen Zeiten im Tagesverlauf. Und da Wasser keine Kalorien hat, ist der Verzicht auf Wasser extrem bedenklich. Ramadan in einer heißen Region oder Jahreszeit bedeutet daher vor allem, dass man seine Leidensfähigkeit und seinen Durchhaltewillen beweist, koste es, was es wolle. Kommt hinzu, dass die Regeln des Ramadan nicht global anwendbar sind, da in Regionen mit Mitternachtssonne das Fasten nicht möglich ist.

Aber das schlimmste an diesen Text ist, warum sich der Bischof an die Muslime wendet! Die EU mutiert immer mehr zu einem antichristlichen Projekt mit Abtreibung, Gender Mainstreaming und Gottvergessenheit. Als Bischof ist Marx nicht Moralprediger für Muslime, sondern Hirte der Christen. Und ein Hirte hat den Auftrag die Herde unter Einsatz seines Lebens zu verteidigen und so überzeugend zu leben und zu wirken, dass sich andere von dieser Herde angezogen fühlen.

Wenn es eine Botschaft an den Islam geben muss, ist das die, dass beim Thema Gewalt der Satz gestrichen werden muss "das hat nichts mit dem Islam zu tun". Wenn Menschen glauben, durch ihre Untaten den wahren Islam zu praktizieren und dafür Koranverse und Hadithe zitieren, dann hat das was mit dem Islam zu tun und dann muss aus dem Islam eine nachvollziehbare Deutung dieser Verse gefunden werden. Fakt ist, das Jahrhunderte Lang die Gelehrten des Islam diese Verse eher wie die Islamisten ausgelegt haben. Saudi Arabien, wo durch die arabische Sprache das Verständnis für den Koran besonders gut sein müsste und das geographischer Entstehungsort des Islam ist, ist vom islamischen Staat kaum zu unterscheiden und aus diesem Land wird weltweit ein salafistischer Islam gefördert. Und unsere antichristlichen Politiker liegen diesen Scheichs wegen deren Reichtum zu Füßen, einem Staat, der nach außen lächelt und nach innen jedes christliche Leben verbietet.

Christen müssen tolerant sein gegen alle Religionen, die ebenfalls tolerant sind. Die Muslime müssen aus ihren Traditionen selber nachvollziehbar beweisen, dass der Islam, wenn dieser nicht bedrängt wird, tolerant ist und den Schutz von Minderheiten fordert. Das muss so überzeugend sein, dass es die Salafisten nachvollziehen können.

Der Koran kann für Christen keine heilige Schrift sein und die Hirten der Christen sollten aufhören, irritierende Botschaften zu senden. Aufgabe der Christen ist es nicht den Islam zu reformieren, sondern die Botschaft zu verkünden, dass Gott Mensch wurde, um die Menschen zu erlösen. Genau dies leugnet der Koran. Wer glaubt das Jesus Gott ist, kommt laut Koran in die Hölle und ist verflucht. Gott ist nicht schizophren, Es können nicht die Aussagen des Koran und die Selbstaussagen, die Jesus über sich und Gott gemacht hat gleichzeitig stimmen.

Dialog heißt nicht, dass man etwas, was nicht gleich ist, wegdiskutieren soll, sondern dass zwei Seiten Zeugnis geben für ihre Sichtweisen und dem anderen zuhören. Das war in der Vergangenheit nicht immer möglich und es ist ein Gewinn, wenn das heute möglich ist. Dialog setzt aber voraus, dass man es akzeptiert, von der anderen Seite kritisch hinterfragt zu werden und dass man es toleriert, dass die andere Seite ein fundamental anderes Gottesbild hat, welches unvereinbar ist mit dem eigenen Gottesbild.

Es gibt keinen einzigen Vers im neuen Testament, dass man Andersgläubige schlecht behandeln darf, die Gerechtigkeit muss unabhängig vom Glauben gewährt werden. In diesem Sinne freue ich mich, dass es möglich ist, dass Muslime hier den Ramadan halten können. Ich freue mich aber nicht dass es den Ramadan gibt, den der ist Teil einer antichristlichen Religion, die die Auferstehung Jesus von den Toten und sein ewiges Leben als wahrer Gott vom wahren Gott leugnet. Umgekehrt ist mein Glaube für jeden Muslim laut Koran ein fataler Irrweg, der zur Hölle führt.

Wenn Muslime in den Himmel kommen, dann nicht wegen dem Islam, sondern alleine wegen Jesus. Ob und wie das passiert weiß Jesus alleine. Aber Jesus hat gesagt, niemand kommt zu Vater außer durch mich. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, drei Eigenschaften, die nur Gott haben kann, da Menschen immer Wahrheitssucher sind, selbst dann wenn diese der Wahrheit folgen, was eine lebenslange Aufgabe und Herausforderung ist. Beten wir, dass durch Jesus alle Muslime in den Himmel kommen und bemühen wir uns, Jesus allen durch Wort und Tat (Vorbild) zu verkünden. das ist unsere Aufgabe. Es ist nicht unsere Aufgabe direkt den Islam zu bewerten und Aussagen über das Wesen des Islam zu machen. Christen müssen sich aber mit dem Islam befassen, damit diese die Vorwürfe islamischer Texte gegen das Christentum genau kennen und in der Darstellung des eigenen Glaubens dieses Wissen berücksichtigen.

Freitag, 2. Juni 2017

Der Stadtbahnvorschlag Leverkusen - Köln Merkenich wurde in der Rheinischen Post behandelt

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner!

vielen Dank, dass Sie die Petition
'Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich' unterschrieben haben. Über 1000 Unterschriften haben das Interesse der Rheinischen Post in Leverkusen geweckt und diese hat darüber einen Artikel geschrieben.

Petition:
https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1

Rheinische Post / Bergische Morgenpost
Ausgabe Leverkusen (ausführlichster Bericht): http://www.rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/buerger-startet-online-petition-fuer-strassenbahn-auf-neuer-a1-bruecke-leverkusen-aid-1.6856733

Ausgabe Radevormwald: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/rader-kaempft-fuer-eine-strassenbahn-auf-der-rheinbruecke-aid-1.6858554

Im Remscheider Generalanzeiger (RGA) Radevormwald

https://www.rga.de/lokales/radevormwald/rader-plaediert-strassenbahn-8370276.html

So schön es ist, dass die Zeitungen diese Initiative
 beachten, so wichtig ist auch eine Klarstellung zu den Aussagen in diesem Artikel. Das ist keine Kritik an den Zeitungen, die diese Aussagen nur wieder geben. 


In Heilbronn gab es Jahrzehnte lang keine Straßenbahn. Diese kam von Karlsruhe her zurück und 2013 wurde die zweite Linie eröffnet. Heilbronn hat nur 122.567 Einwohner (1227 je km²) und ist damit viel kleiner als Leverkusen. (Haltestelle "Heilbronn Harmonie" im April 2014)

Ist mit dem CDU- Plakat auch die ÖPNV- Infrastruktur gemeint? Je mehr Leute die Stadtbahn nutzen um so besser läuft der Verkehr auf der A1.

Zitat: "Laut Verkehrsministerium sind für die Wirtschaftlichkeitsanalyse etwa 2 Jahre nötig. "Hinzu käme die Zeit für Planung und Baurechtsschaffung für die Strecke. Somit ist eine gleichzeitige Realisierung mit dem Neubau der Autobahnbrücke nicht möglich", sagt Ministeriumssprecher Maik Grimmeck. Es müsse ein separates Bauwerk errichtet werden. "Dies würde die finanziellen Einsparungen, die die Grundidee der Petition darstellen, zunichte machen.""

In besonderern Situationen sollten auch Verwaltungen zu besonderen Anstrengungen fähig sein. Und dafür reicht auch die Zeit. Die Autobahn soll von zwei eigenständigen Brücken über den Rhein getragen werden. Wenn es zu keinen Verzögerungen kommt, soll die erste Brücke von 2017 bis 2020 errichtet werden. An dieser Brücke soll nichts verändert werden. (Wobei die Stadtbahn auch im Tunnel sinnvoll wäre, den eine Bürgerinitiative für die A 1 fordert, aber diese Petition bezieht sich auf das, was akut geplant wird. Wer den Tunnel gut findet, kann das hier unterstützen: http://levmussleben.eu/buergerwille/ )
Die zweite Brücke soll mit einem Gleis für eine neue Stadtbahnlinie versehen werden. Nichts weiteres, als eine Brückenkonstruktion, wo dieses Gleis schon enthalten oder möglich ist, fordert meine Petition. Das sollte in  3 Jahren planbar sein. Rheinbrücken mit Stadtbahngleisen gibt es in Bonn, Köln und Düsseldorf, zwischen Mannheim und Ludwigshafen, das ist kein Ding der Unmöglichkeit. Eine Stadtbahn ist keine besondere Belastung für die Brücke. Da die Strecke auf der Brücke maximal von einem Zug befahren werden kann, der schlimmstenfalls in Doppeltraktion fährt, ist das Gewicht so eines Zuges geringer, als ein Stau mit zahlreichen 40-Tonner- LKW. Und das Geweicht einer Bahn wird durch viele Räder auf die Schienen verteilt, die das Gewicht wieder auf der Brücke (evt. mit Schwellen) flächiger verteilen, als dies bei den LKW der Fall ist. Die Aussage, dass "eine gleichzeitige Realisierung mit dem Neubau der Autobahnbrücke nicht möglich" sei, zeugt daher nicht von  Fachkompetenz sondern bestenfalls davon, dass mein keine Lust hat kreativ bestehende Planungen zugunsten des Gemeinwohls nachzubessern. Nirgendwo forder ich die gleichzeitige Vollendung beider Projekte, sondern ich fordere, dass das Stadtbahnprojekt begonnen wird und in den Ausbau der Autobahn eingeplant wird. Alles, was außerhalb der Autobahnplanung liegt, kann nach einem eigenständigen Zeitplan angegangen werden. Wenn die Brücke 100 Jahre steht, schadet es der Brücke nicht, wenn die Stadtbahn erst 5 oder 10 Jahre später fährt.


Gilt der FDP- Slogan für alle Verkehrsteilnehmer oder nur für Autofahrer? Heute müssen ÖPNV- Pendler große Umwege fahren und deshalb früher aufstehen. Ich hoffe, die FDP hält, was diese versprochen hat.


"Dem Petitionsausschuss im Landtag ist die von Staratschek initiierte Petition noch nicht bekannt."

Auch wenn dem Petitionsausschuss diese Petition nicht bekannt sein sollte, war die Stadtbahn dort im Jahr 2013 im Landtag und im Jahr 2015 im Petitionsausschuss schon Thema: http://viertuerme.blogspot.de/2015/10/nrw-rot-grune-landtagsmehrheit-gegen.html

"Die Stadt Leverkusen hat zwar bei der Aufstellung des ÖPNV-Bedarfsplans 2017 im Regionalrat einen "vordringlichen Bedarf" für eine Schnellbuslinie zwischen Leverkusen-Mitte über Merkenich bis Chorweiler angemeldet."

Fakt ist, ein Schnellbus auf der Autobahn kann  bei jedem Stau seine Schnelligkeit vergessen. Um Autofahrer zum Umsteigen zu bewegen, muss es ein Verkehrsmittel sein, dass jeden Stau überholt und komfortabler ist als die meisten Busse. Außer
dem verlangt ein Schnellbus ein Umsteigen in Merkenich, was die Fahrzeit weiter verlängert. Der Vorteil einer Stadtbahn wäre, ohne umzusteigen in die Industriegebiete und den Norden Kölns zu kommen sowie an alle Ziele an der Linie 12. Der Bus ist als Ergänzung zur Stadtbahn dringend nötig, z.B. von Merkenich nach Dormagen (mit einem weiteren Bayerwerk) sowie nach Chorweiler und Pulheim. Während Merkenich ein Dorf ist (5700 Ew., 473 Ew./ km²) , ist Leverkusen eine Großstadt mit 163.000 Einwohnern (2073 Ew./ km²). (Köln hat 2690 Einwohner pro km².)

""Das ist aber ein kommunales Busprojekt und keine Grundlage für eine Straßenbahnverbindung", sagt Holger Klein, Sprecher der Nahverkehr Rheinland GmbH, die solche Verkehrsverbindungen mitfinanziert. Eine Straßenbahnverbindung müsse von den Städten explizit gefordert und dann überprüft werden."

Man könnte die Stadtbahn- Neubaustrecke von Merkenich bis zum Straßennetz in Leverkusen auch als S- Bahn bauen, die nach Karlsruher Vorbild mit Stadtbahnen befahren wird. Ebenso könnten Teile der Linie 12, wo die auf eigener Trasse fahren, zur S- Bahn aufgewertet werden. Dann könnte der Verkehr über Regionalisierungsgelder mitfinanziert werden und das würde auch die Förderung des Neubaus durch das Land und den Bund leichter machen. Sicher wäre es schön, wenn auch Köln und Leverkusen diese Schienenverbindung fordern, aber diese ist auch aus landespolitischer Sicht dringend geboten. Fakt ist, ein Großteil des PKW-Verkehrs auf der Autobahnbrücke ist Regionalverkehr, der niemals auf den ÖPNV verlagert werden kann, wenn es zwischen Düsseldorf und Köln Mülheim keine weitere ÖPNV- Rheinquerung gibt. Um die Fernstraße Autobahn vom Nahverkehr zu entlasten, ist diese Stadtbahn nötig. Darf es denn alleine eine Entscheidung der Städte Köln und Leverkusen sein, ob Menschen aus Monheim, Langenfeld, Hilden, Leichlingen, Burscheid, Wermelskirchen, Remscheid, Solingen, Wuppertal, Düsseldorf, Pulheim, Dormagen und anderen Orten hier endlich die Chance geboten wird, auf den ÖPNV umzusteigen? Ganz zu schweigen von den Kölnern und Leverkusenern, die hier direkt als Nutzer und indirekt als vom Verkehr entlastete profitieren würden. 

"Selbst die KVB sind von der Idee nicht begeistert. Es gebe "keinen überzeugenden Bedarf für eine Verlängerung der Linie 12", teilt Sprecher Matthias Pesch mit. Die erwartete Nachfrage sei gering, die nötige Investition hoch. "Von Leverkusen sind die Fahrgäste über die bestehenden Eisenbahnverbindungen - über Köln Hauptbahnhof - zudem schneller in der Stadt, als sie es über eine verlängerte Linie 12 wären.""


 Die mangelnde Begeisterung der KVB dürfte eher an deren Unterfinanzierung liegen, die haben genug Schwierigkeiten andere Projekte durch zu bekommen. Natürlich ist ein Eilzug zum Kölner Hbf. schneller, als die Stadtbahn. Wenn man aber vom Hauptbahnhof zum Ziel noch ein bis zwei mal umsteigen muss, ist dieser Zeitvorteil sehr schnell aufgezehrt. Desweiteren stößt die Eisenbahn schon oft an ihre Grenzen. Und warum sollen die Investitionen zu hoch sein, eine ganze Großstadt an die KVB anzuschließen? Keine andere Investition erschließt so viele zusätzliche Menschen, wie eine Verlängerung der Linie 12 nach Leverkusen. Selbst, wenn man in einem ersten Schritt nur über den Rhein kommt und in Leverkusen auf Stadtbusse umgestiegen werden muss, wohnen da doch viel mehr Menschen, als in Merkenich. Eine Stadtbahn über den Rhein von L
everkusen nach Köln entlastet die Eisenbahnzüge zwischen Leverkusen und Köln und erhöht die Nachfrage auf den Strecken, die von Leverkusen nach Norden gehen. Das heißt, da wo es am engsten ist, wird die Eisenbahn entlastet und da, wo noch eher Kapazitäten frei sind, werden neue Fahrgäste hinzu gewonnen, die erst auf den ÖPNV umsteigen werden, wenn die von Leverkusen nach Merkenich über den Rhein fahren können. 

Und auch die Ausbauoptionen sind beachtlich, könnte doch die Stadtbahn später über Bahntrassen bis Hilden und Ratingen oder bis Wermelskirchen und Remscheid durchfahren.

Warum sollte es zwischen Leverkusen und Köln anders sein als zwischen vielen anderen Städten, die gleichzeitig von einer Stadtbahn und der Eisenbahn verbunden werden:

Köln - Bonn: Rheinuferbahn und Vorgebirgsbahn

Düsseldorf - Neuss (dichter Zugverkehr vieler Strecken und zwei Stadtbahnstrecken über den Rhein)


Düsseldorf - Krefeld

Düsseldorf - Duisburg

Duisburg - Dinslaken

Duisburg - Mülheim

Essen - Mühlheim

Mannheim - Ludwigshafen

Mannheim - Heidelberg

Die Botschaft höre ich gerne, aber im Fall des Stadtbahnvorschlages auf der A 1 Rheinbrücke haben die Grünen, als diese die Landesregierung mittrugen im Landtag gegen diesen Vorschlag gestimmt. 

Ich bitte daher alle, lassen Sie sich nicht durch oberflächliche, nicht genau mit Quellen belegte Aussagen verunsichern. Die Verkehrswende erfordert hier eine Stadtbahn. Wie schnell die in Köln und Leverkusen durchgeplant ist, ist das eine. Neubauten kosten immer Geld. Aber die Kosten für eine eigenständige Rheinquerung lassen sich vermeiden, wenn man umgehend auf der zweiten Autobahnbrücke das Stadtbahngleis mit vorsieht. Diese Chance kommt danach 100 Jahre nicht wieder, wenn eine gute Brücke gebaut wird. Selbst wenn die Stadtbahn erst einige Jahre nach der Autobahn realisiert werden kann, weil die Gesamtplanung nicht schneller geht, will diese Petition erreichen, dass die Chancen dieser Stadtbahn erkannt werden und beim Bau der neuen Autobahnbrücke die ersten Schritte zur Umsetzung getan werden, indem die Brücke mit Stadtbahntrasse umgesetzt wird. 

Und Sie können mithelfen, indem Sie für diese Petition werben oder wenn Besuch da ist, diesen an ihrem Rechner diese Petition unterschreiben lassen. Würde jeder nur 10 weitere Personen dafür gewinnen, wären schnell 10.000 Unterschriften erreicht.

https://weact.campact.de/petitions/stadtbahn-auf-der-neuen-a-1-rheinbrucke-leverkusen-koln-merkenich-1

Alle, die über diese Petition und den ÖPNV zwischen Köln und Leverkusen und deren Umland diskutieren wollen, lade ich zu der entsprechenden Facebookgruppe ein: https://www.facebook.com/groups/1871805279760932/?ref=bookmarks

Es gibt auch eine Facebo
okseite: https://www.facebook.com/stadtbahnfuerleverkusen/

Und wer die digitalen Netzwerke lieber meidet, kann dies auch über meinen Blog tun, wo jeder Beitrag Kommentare erlaubt: http://viertuerme.blogspot.de/search?q=stadtbahn+leverkusen

Mit bestem Gruß, 

Felix Staratschek


Dieses klare Bekenntnis der ÖDP zum Umweltverbund würde ich gerne bei allen Parteien in der Praxis ihres Handelns wieder finden. 

Donnerstag, 1. Juni 2017

Zensur in der ÖDP?

Zensur bei der ÖDP


Als ich heute eine Mail zur Autobahnprivatisierung an meine ÖDP- Adressenliste sendete, bekam ich viele Rückmeldungen. Gut 68 mal wurde mir mitgeteilt:


""Die Nachricht wurde blockiert
Ihre Nachricht an @oedp.....de wurde blockiert. Weitere Informationen finden Sie unter "Technische Details" weiter unten.
WEITERE INFORMATIONEN
https://www.oedp.de/service/kontakt/  ""


Damit schrumpft meine ÖDP- Adressenliste um gut 20%, aber 80% sind davon nicht betroffen.


Das ist nicht das erste mal, dass mir das in der ÖDP passiert. In meiner Auseinandersetzung mit Sebastian Frankenberger hat mich seinerzeit Christian Tischler für viele ÖDP- Adressen gesperrt. Diese Sperrung war jedoch plötzlich wieder aufgehoben, vermutlich bei Umstellungsarbieten im ÖDP- Netz als unfreiwilliger Nebeneffekt.


Fakt ist, meine ÖDP- Liste hat sich im Laufe der Jahre fast halbiert von über 600 auf über über 300. Das ist auch kein Wunder, denn diejenigen, die Fans von Sebastian Frankenberger waren und sich ihr Weltbild nicht erschüttern lassen wollten haben mit der Zeit um eine Streichung aus der Liste gebeten, andere sind aus der ÖDP ausgetreten und wieder andere haben ihr Postfach gewechselt. Zur Bundesvorstandswahl im November 2014 votierten immerhin 40% der Delegierten für Sebastian Frankenberger. Von daher ist es kein Wunder, wenn sich da viele von mir keine Nachrichten wollten. Und so es mir möglich ist, erfülle ich Wünsche auf Streichung aus meinen Post-Listen umgehend.


Was ich in der Regel nicht mitbekommen ist, wenn Personen doch noch anfangen meine Kritik zu teilen. Dann bekommt man meist keine Rückmeldung.


Auffällig ist, dass diesmal die Sperrung intensiver ausgefallen ist, als das letzte Mal. Es scheint mir, dass der einheitliche Internetauftritt der ÖDP mehr zentrale Durchgriffsmöglichkeiten bietet, wie eine zentrale Zensur und Kontrolle.


Bei den Personen, deren Adresse für mich gesperrt wurde, handelt es sich keineswegs nur um Personen, die nichts mit mir zu tun haben wollen. Denn diese haben mir in der Regel schon lange mitgeteilt, dass ich denen nichts zusenden soll. Es sind Leute darunter, die sich für Zusendungen bedankt haben oder mir Anregungen und konstruktive Kritik schickten und die nie geäußert haben, dass diese von mir nicht informiert werden sollen.


In der ÖDP findet daher akut eine zentralisierte Bevormundung zahlreicher Mitglieder statt. Es wäre eine interessante Frage, ob es dazu einen Vorstandsbeschluss gibt oder ob ein tecvhnisch versierter bezahlter ÖDP- Funktionär, wie Pablo Ziller dies evt. eigenmächtig durchgeführt hat.


Es spricht nicht für die ÖDP, die an sich so viele gute und wichtige Ideen hat, wenn diese eine zentralisierte Zensur betreibt, die ihre Mitglieder bevormundet.


Ich kann daher nur den Tipp geben, nutzen Sie keine ÖDP-Mailadressen, sorgen Sie dafür, dass überall ihre private Adresse steht und lehnen Sie eine Adresse mit oedp.de ab. Denn da können Sie nicht sicher sein, dass Sie alle Mails bekommen, die Sie im Posteingang zulassen wollen.


Es zeigt sich damit auch, wie notwendig die unabhängige Facebookgruppe zur ÖDP-Politik von mir ist, wo die Zensoren der ÖDP keinen Zugriff haben und nichts aus der Ferne abschalten oder blockieren können. https://www.facebook.com/groups/671599909674637/


Ich empfehle allen ÖDP- Verbänden, bauen Sie eine Seite auf, die unabhängig von der Bundes- ÖDP ist. Man weiß nie welche Auseinandersetzung mal geführt werden muss und welche Unterwanderung der ÖDP abgewehrt werden muss. Dann können eigene Seiten, auf die andere ÖDP- Verbände keinen Zugriff haben, Gold wert sein.


Ich weiß wovon ich Spreche, ich habe eine Unterwanderung der ÖDP verhindert, dass diese entgegen ihrer Satzung und ihres Programmes in Aktion geführt wurde, die das Grundgesetz in Frage stellt.


Ich rufe trotz allem auf die ÖDP zu wählen, denn die Themen, die die ÖDP vertritt werden nur gehört, wenn die ÖDP stimmen hat.


Gleichzeitig rufe ich auf ÖDP- Mitglied zu werden, Delegierter für Parteitage zu werden und und in Arbeitskreise zu gehen, damit die strukturellen Defizite der ÖDP überwunden werden, damit die Inhalte des Programms noch klarer strahlen.


Hier einige meiner Vorschläge für eine bessere ÖDP:
http://viertuerme.blogspot.de/2015/03/aktion-zur-wiederherstellung-der.html

Mittwoch, 31. Mai 2017

Güter auf Bahn/ Verkehrspolitik: Brief an MdB und Antwort aus dem Verkehrsministerium

Sehr geehrte Damen und Herren!

Erst einmal Danke für die Antwort, die leider meine Erwartungen an eine verantwortbare Politik nicht erfüllt.  Ich werde es im Text darlegen.

Am 30. Mai 2017 um 16:26 schrieb Buergerinfo, BMVI
Sehr geehrter Herr Staratschek,
vielen Dank für Ihre an die Bundeskanzlerin gerichtete E-Mail, die dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zur Beantwortung zugesandt wurde.
Gern antworten wir Ihnen:
Prognosen sagen einen erheblichen Anstieg des Güterverkehrs voraus.

Klare Worte? Was genau soll getan werden? Eine deutlich bessere Bahn wäre schneller, würde Staus umfahren und Staus reduzieren, 
Sind die Prognosen der Gott der Politik? Ist dieser Anstieg notwendig und sinnvoll? ​Steigt denn dadurch wirklich unser Lebensstandard oder ist das nur die Folge eines falschen Rahmens für die Wirtschaft? Konsumieren die Menschen mehr oder sind dem Konsum nicht zeitliche und geldliche Grenzen gesetzt? Oder werden Lager auf die Straße verlagert und eine übertriebene Arbeitsteilung betrieben, der Umwelt und Ressourcen zum Opfer fallen? Müsste verantwortbare Politik sinnlosen Wachstum nicht Einhalt gebieten? Verkehr zu vermeiden heißt u.a. Energie zu sparen und Staus zu reduzieren. 

Nach der aktuellen Verkehrsprognose mit dem Prognosehorizont 2030 wird der Güterverkehr um 38 Prozent gegenüber 2010 zunehmen.

​Und wofür? Werde ich 38% mehr konsumieren? Ist das für den Wohlstand notwendig oder ist dass eher ein Krebsgeschwür zu Lasten unserer Lebensgrundlagen? ​
Um diese prognostizierten Verkehrszuwächse bewältigen zu können, werden alle Verkehrsträger benötigt, und jeder Verkehrsträger muss seine jeweiligen Systemvorteile bestmöglich nutzen können.

​Politik soll den Gemeinwohl dienen. Prognosen sind nicht dazu da erfüllt zu werden, sondern um auf Entwicklungen reagieren zu können, damit solche Prognosen nicht Wirklichkeit werden. Schon das heutige Verkehrsaufklommen ist zu viel und wenn Sie wirklich die Stärken​, die die Bahn vom System her hat, erschließen würden, würde viel mehr Verkehr über die Schiene laufen.  
Es ist daher das Ziel der Bundesregierung, die Verkehrsträger besser zu verzahnen und mehr Verkehr auf die Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße zu verlagern.

​Das klingt erst mal gut, aber ich sehe nicht die Taten. ​Siehe hier: https://www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/bund-streicht-verlagerungsziel-im-gueterverkehr/

Die Bundesregierung hat hierzu eine Reihe von Maßnahmen ergriffen und fördert seit Jahren erfolgreich den Kombinierten Verkehr sowohl durch ordnungspolitische und steuerliche Maßnahmen als auch durch die finanzielle Unterstützung von Investitionen in die erforderliche Terminalinfrastruktur aufgrund der „Richtlinie zur Förderung von Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs nichtbundeseigener Unternehmen“.

​Was wir brauchen ist ein neues Güterzugkonzept im Taktverkehr, wo die Container von einem Zug zum anderen umsteigen. http://viertuerme.blogspot.de/2012/02/guteroffensive-statt-gesundschrumpfen.html
An kleinen Stationen braucht mein keine ​Terminals sondern einen Mobiler- LKW, der im Video unter vorhergehenden Link zu sehen ist und einen Artikel auf Wikipedia hat: https://de.wikipedia.org/wiki/Mobiler

Montag, 29. Mai 2017

Grüne sollen bei CETA Farbe bekennen / Aufruf zu mehr Protesten bei Veranstaltungen von CDU, SPD, CSU, FDP und Grünen


GRÜNE, endlich Farbe bekennen!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage, es ist unglaublich, dass DIE GRÜNEN - trotz intensiver Nachfragen – uns vor der Wahl nicht versprechen wollen, so bedrohliche Abkommen wie CETA in einer künftigen Regierung oder im Bundesrat zu stoppen. Deshalb machen sie die faktisch unumkehrbaren Folgen von CETA auch nicht zu einem Thema im Wahlkampf. Anton Hofreiter...

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/20389238?utm_medium=email&utm_source=78065&utm_campaign=petition_update&sfmc_tk=IGNBjBLFTUXv3RBGlkUGIuvoJI1KiXqNU%2f91nWuHUEfRr8zAICDUdABD7%2fWpO4xz


Anmerkung von mir:

Wie wäre es mit Demos und Mahnwachen vor Parteitagen und Wahlkampfveranstaltungen bei Grünen, CDU, CSU, FDP, SPD?

Ich mag die AfD nicht, aber diese anderen Parteien sind noch gefährlicher als die AfD, warum können die sich treffen, ohne das es friedlichen Protest gibt? Warum nutzen nicht viele einzelne ihr Grundrecht alleine dort hinzugehen und ein Protestschild zu tragen oder selbst gemachte Flugblätter zu verteilen?

Mit diesem Plakat auf Brust und Rücken stand ich vor den Bundesparteitagen der ÖDP in Heilbronn und Erlangen sowie vor Landesparteitagen der ÖDP Rheinland Pfalz (Mainz), der ÖDP Nordrhein Westfalen (Bochum), der ÖDP Niedersachsen (Osnabrück) sowie vor Veranstaltungen mit Sebastian Frankenberger bei der ÖDP Bottrop und der ÖDP Münster. Am Ende hatte ich trotz Parteiausschluss erfolg. In Erlangen wurde Frankenberger 2014 abgewählt und 2016 hat sich die ÖDP nach Fortführung des Protestes mit anderen Plakatmotiven von dem distanziert, weswegen ich gegen Frankenberger aufgestanden ist. Somit ist für mich die ÖDP gerettet und wieder wählbar.


Es gibt unter den sonstigen Parteien genug Gruppen die besser sind als alle hier genannten Parteien. Wer wirklich sucht wird etwas finden, was besser ist als CDU, CSU, SPD, AfD, Grüne und FDP! Diese Parteien zu wählen oder durch Nichtwählen gewähren zu lassen heißt eine für die Zukunft verlorene Stimme abzugeben.


Protest neben einem CDU- Infostand und vor CDU- Veranstaltungen in Radevormwald. Aber auch SPD, UWG, FDP und Grüne stimmten gegen machbare Verbesserungen im ÖPNV.


Hier hört man in der Mitte des Videos mein Protestlied an Merkel, dass könnte die vor jedem Auftritt hören! (Heinrich Schütz, Psalm 58, Wie nun ihr Herren seid ihr stumm, dass ihr kein Recht könnt sprechen" . Da ich nicht ins Mikro der Kamera singe, kann man davon ausgehen, dass es genauso Frau Merkel zu Ohren kam: https://www.youtube.com/watch?v=M9lQ_9vBhvA 



CDU und SPD verhindern die Einführung einer Gesamtschule neben dem Gymnasium. Mit diesem Schild stand ich vor mehreren Infoveranstaltungen.  Für Radevormwald hielt ich die Gesamtschule wegen der Oberstufe für sinnvoll, weil diese Oberstufe zusammen mit dem THG angeboten werden könnte, so dass sich beide Schulen stützen statt schaden würden. Keine Schule kann alleine so viele Schüler für die Oberstufe gewinnen, weil beide Schulen gemeinsam. Aber diese Synergie wurde von SPD und CDU in Radevormwald verhindert.



Freitag, 26. Mai 2017

Petition an CDU, CSU und SPD: Schafft endlich eine gute Familienpolitik

AN DIE BUNDESREGIERUNG


Wir fordern die Bundesregierung auf, Wahlfreiheit für Familien herzustellen. Familien sichern das Nachwachsen der Generationen und erhalten damit die Lebensfähigkeit unserer Sozialsysteme. In Familien werden zudem universale Werte unserer Gemeinschaft weitergegeben, ohne die ein solidarisches Miteinander nicht möglich ist. Was Eltern brauchen, ist eine Politik, die Familien unterstützt, ihre ureigensten Bedürfnisse verteidigt und ihnen endlich wieder zuhört. Nur ein Staat, der die Familie schützt, bewahrt sein lebendiges Fundament. Kinder dürfen nicht zum Spielball falscher Interessen und Ideologien werden. Wir fordern daher:


1. den generativen Beitrag von Familien für den Erhalt des Sozialversicherungssystems endlich zu berücksichtigen und die Steuer- und Abgabenbelastung erwerbstätiger Eltern deutlich abzusenken.


2. alle Kindererziehungsmodelle bei Familien – ob ganztägig durch die Eltern selbst oder in öffentlicher Fremdbetreuung – gleichwertig zu fördern.


3. die Ehe zwischen Mann und Frau in ihrer natürlichen Zeugungsfähigkeit zu schützen und ihren gesetzlichen Vorrang gegenüber gleichgeschlechtlichen Partnerschaften zu erhalten.


4. einen altersgerechten Sexualkundeunterricht an Schulen wiederherzustellen, der die Randständigkeit gleichgeschlechtlicher Sexualpraktiken auch als solche behandelt.


5. den Schutz von ungeborenen Kindern zu stärken und für eine bessere Qualitätskontrolle der Schwangerenkonfliktberatung gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu sorgen.


Bitte setzen Sie sich dafür ein!


HINTERGRUND


Fünf Säulen guter Familienpolitik




1. Steuer- und Abgabenentlastung für erwerbstätige Mütter und Väter:


Mütter und Väter erbringen durch die Pflege ihrer Kinder einen unverzichtbaren Beitrag zum umlagefinanzierten Rentensystem. Trotzdem müssen sie ebenso hohe Sozialversicherungsbeiträge wie Kinderlose zahlen und ihren Lebensabend meist mit nur einer Rente bestreiten. Dies ist glatter Verfassungsbruch. Wir fordern ein gerechtes Beitragsniveau für Eltern, das deren Erziehungsleistung in angemessener Weise Rechnung trägt.





2. Wahlfreiheit:


Familienpolitik ist verfassungsrechtlich gehalten, alle Erziehungsmodelle gleichermaßen zu fördern. Die Familienministerien setzen aber einseitig auf die „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, auf Kitaplätze und die Erwerbstätigkeit von Müttern. Nur dieses wird massiv subventioniert. Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen, gehen dagegen leer aus. Wir fordern, die Diskriminierung von vollzeiterziehenden Eltern zu beenden. Nur so entsteht echte Wahlfreiheit.





3. Schutz der traditionellen Form der Ehe:


Die Gemeinschaft von Mann und Frau ist die Keimzelle menschlichen Lebens. Gemäß ihrer vitalen Bedeutung gebühren traditionellen Mutter-Vater-Kind-Familien umfassender Schutz durch das Grundgesetz und gesellschaftliche Fürsorge. Eheähnliche Gemeinschaften von gleichgeschlechtlichen Partnern („Ehe für alle“) können aus sich heraus kein Leben erschaffen. Sie sind daher in ihrem Wesenskern etwas anderes als die Ehe.




4. Frühsexualisierung:


Erziehung und Aufklärung der Kinder obliegt deren Eltern. Die verpflichtende Teilnahme am Sexualkundeunterricht darf nicht dazu mißbraucht werden, Kinder zum Ziel der Akzeptanz mit einer randständigen Sexualpraxis vertraut zu machen. Wir fordern einen altersgerechten Sexualkundeunterricht frühestens ab der Grundschule, der die natürliche Fortpflanzung des Menschen in den Mittelpunkt stellt.




5. Lebensschutz:


Jährlich werden rund 100.000 Kinder im Mutterleib durch Abtreibung getötet. Meistens entscheidet sich die werdende Mutter gegen das Kind, weil sie in der Beratungsstelle unzureichend über die negativen Folgen einer Ungeborenentötung aufgeklärt wird. Das Schwangerschaftskonfliktgesetz regelt jedoch eindeutig, daß der ergebnisoffene Schwangerenbeistand grundsätzlich dem Schutz des ungeborenen Lebens diene. Wir fordern eine strengere Qualitätskontrolle der Beratungsstellen, um den gesetzlichen Auftrag sicherzustellen.





Die Familienpolitik in Deutschland ist auf ganzer Linie gescheitert. Dabei wollte es man den Frauen doch so viel leichter machen. Sie können unkompliziert verhüten und sich sogar für Abtreibung entscheiden, berufliche Auszeiten wurden zunächst mit Erziehungsgeld, dann mit Elterngeld subventioniert. Sogar Ehegattensplitting und Kindergeld haben bis heute überdauert. Zwar gibt es heute mehr berufstätige Mütter, aber mehr Kinder? Fehlanzeige seit 40 Jahren! Die heutige Familienpolitik folgt dem Diktat der Wirtschaft und ideologischen Irrlehren wie Gender Mainstreaming. Sie ist in vielen Teilen lebensfeindlich. Was es braucht, ist ein Richtungswechsel hin zu einer echten Unterstützungspolitik für Eltern und Kinder. Wir haben dazu fünf richtungsgebende Pfeiler entwickelt und fordern die Regierung auf, diese in Ihrer Politik umzusetzen.


https://www.civilpetition.de/kampagne/fuer-einen-richtungswechsel-in-der-familienpolitik/startseite/aktion/155053Z13550/

Donnerstag, 25. Mai 2017

Verkehrswende? (Leserbrief)

Die Rheinische Post/ Bergische Morgenpost vom 19.45.17 hat die Schlagzeile "Wie NRW die Verkehrswende gelingt". Mir scheint es, da liegt ein Missverständnis vor. Verkehrswende ist ein Begriff analog zur Energiewende und will, das möglichst viel Verkehr im Umweltverbund aus öffentlichen Verkehr, Radverkehr und Fußwegen stattfindet. Wenn man nur bedenkt, wie wichtig Erdöl für die Welternährung ist, ist es purer Wahnsinn, diesen wertvollen Rohstoff sinnlos im Straßenverkehr zu verbrennen. Verkehrswende wäre z.B. ein steuer- und abgabenfinanzierter ÖPNV ohne Fahrscheine. Die ganzen Kosten des Tarifwesens und der Schwarzfahrer- Verfolgung fielen weg und es wäre, wenn es eine gute ÖPNV- Verbindung gibt, immer sinnvoll, das Auto stehen zu lassen oder nur bis zur nächsten Haltestelle zu fahren (siehe RP vom 1.3.17, Bus und Bahn zum Nulltarif).

Die Politik beachtet die Mögliochkeiten der Eisenbahn zu wenig und erschließt nicht die Potentiale, die eine optimale Eisenbahn  zum Gemeinwohl beitragen kann. Insofern ist das nicht nur ein Warnhinweis an Fahrgäste, sondern eine dringende Aufforderung an die Politik!


Statt überlange Gigaliner-LKW zuzulassen und über eine Elektrifizierung der Autobahnen zu träumen, wäre Verkehrswende, wenn man keine Bahnflächen mehr verhökert und darauf Logistikflächen für eine neue Containerbahn schafft. Heute können Container überall horizontal verschoben werden (u.a. mit dem "Mobiler"). Das Rangieren kann bei Containern durch das Umladen ersetzt werden. Containerzüge fahren wie IC und Nahverkehr im Takt, einzelne Container können über selbstfahrende Güterwagen zugestellt werden oder an Personenzüge gekoppelt werden. Ein Großteil des LKW-Verkehr, der die Straßen am meisten zerstört, kann mit heutiger Technik problemlos auf die Schiene, wenn man genug Umladebahnhöfe und Ausweichstellen schafft und zweite Gleise wieder aufbaut und weitere Strecken elektrifiziert und reaktiviert. Und Verkehrswende wäre, wenn die KVB- Stadtbahn-Linie 12 über die neue A 1 Rheinbrücke von Köln Merkenich nach Leverkusen Opladen verlängert wird. Es hat nichts mit Verkehrswende zu tun, die Straßen verfallen zu lassen, denn auch Busse, Radfahrer und Krankenwagen brauchen gute Straßen. Aber beim Ausbau sollte immer überlegt wird, ob man nicht den ÖPNV und Umweltverbund stärker machen kann, damit alle gewinnen. 

Abs. 
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
Md. PRO BAHN e.V.
sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss der Stadt Radevormwald für die AL

​Leiter der größten verkehrspolitischen Facebookgruppe für eine Verkehrswende hin zum Umweltverbund:
Herzliche Einladung an alle, die das Ziel der Verkehrswende unterstützen wollen, zum Teilnehmen an dieser Gruppe. Bitte die als ersten Beitrag fixierten Gruppenregeln lesen, damit die Gruppe eine gut nutzbare Sammlung von Informationen wird und eine Ideenquelle für Politik und Bürgerinitiativen. 


Quellen (Papierausgabe und danach Internet):

Verkehrswende?

Nulltarif

W​eitere Links:

Die neue containerbasierte Güterbahn



​Verkehrswende auf Wikipedia: