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Sonntag, 21. Januar 2018

Verantwortung für die Familie e.V.: Pädagogisches Modellprojekt: Kinder an Pädophile vermittelt

Verantwortung für die Familie e.V.: 
Pädagogisches Modellprojekt: Kinder an Pädophile vermittelt 
http://www.vfa-ev.de


Liebe Freunde,


"Es gibt keinen größeren Schaden in der Christenheit, 
als Kinder zu vernachlässigen."
(Martin Luther)


Jetzt erst wurde öffentlich, dass der Sexualwissenschaftler HELMUT KENTLER († 2008), Gerichtsgutachter und von 1976 - 1996 Professor für Sozialpädagogik am Institut für Berufspädagogik der Universität Hannover, verantwortlich war für ein pädosexuelles Projekt: ( http://www.spiegel.de/spiegel/berliner-jugendamt-vermittelte-kinder-an-paedophile-a-1185461.html )


"Ende der Sechzigerjahre wurden mindestens drei Jungen in Berlin vom Jugendamt zu pädosexuellen Pflegevätern vermittelt: Nicht nur mit oraler Befriedigung, sogar mit Analverkehr gingen die Übergriffe einher.


Genehmigt wurde das 'pädagogische Modellprojekt' von der Westberliner Senatsverwaltung. Kentler, damals Abteilungsdirektor des Pädagogischen Zentrums in Berlin, suchte die Väter aus, übernahm die Supervision, machte zweimal die Woche Hausbesuche. . . . Die pädosexuellen Männer seien die einzigen, die die 'schwachsinnigen Jungen' gern aufnähmen, weil sie 'in sie verliebt, verknallt, vernarrt waren', argumentiert Kentler 1981, bei einer Fraktionsanhörung vor FDP-Bundestagsabgeordneten.

"Sie sind heilig, huch"  hängt da an der evangelischen Ringkirche in Wiesbaden,
die sich mit der Regenbogenfahne schmückt.
Sind also Leute wie Uwe Sielert oder Helmut Kentler für die evangelische Kirche heilig?
Bei der katholischen Kirche sollen zwar alle Heiligkeit anstreben,
heilig gesprochen werden aber nur wenige.
Es ist daher nicht passend, pauschal eine bestimmte sexuelle Orientierung oder
Wegbereiter einer sexualisierenden sogenannten "Pädagogik der Vielfalt"heilig zu sprechen.
(Bild und Text Felix Staratschek)
  
Sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern nimmt er bewusst in Kauf: 'Mir war klar, daß die drei Männer darum so viel für 'ihren' Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten', heißt es 1988 in einem Gutachten Kentlers zur Eignung Homosexueller als Pflegeeltern. Kentler weiß zu diesem Zeitpunkt, dass ihm diese Aussage jetzt nicht mehr gefährlich werden kann. An anderer Stelle schreibt er, er könne jetzt über den Fall berichten, weil die Straftaten aller Beteiligten inzwischen verjährt seien.


'Ich achtete bei meiner Supervision besonders darauf, dass sich die Jungen nicht unter Druck gesetzt fühlten', heißt es in dem Gutachten weiter. Den Mann, der nicht zögerte, einen Siebenjährigen zu missbrauchen, bezeichnet er als 'pädagogisches Naturtalent'. 1988, als er das schreibt, lehrt Kentler längst an der Universität Hannover. Das Auftragsgutachten ist mit 'Lehrgebiet Sozialpädagogik im Institut für Berufspädagogik Universität Hannover, Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler' überschrieben. Pflegeväter konnten mit tatkräftiger Hilfe Kentlers mehr als 20 Jahre lang ihr Unwesen treiben.


1987 wird Kentler wegen umstrittener Positionen zu Pädophilie und Päderastie der Magnus-Hirschfeld-Preis in letzter Minute nicht zuerkannt. Dennoch erwähnt Kentler sein 'Experiment' 1989 in seinem Buch 'Leihväter. Kinder brauchen Väter' wieder.


1993 schreibt die 'Emma' , dass Kentler, der auch Mitglied der geachteten Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) ist, die Unterbringung straffälliger Jungen bei 'pädagogisch interessierten Päderasten' empfehle" (Hannoversche Allgemeine).


Von Berlin aus bestand auch eine Verbindung zur Odenwaldschule: Damals schickte der Berliner Senat Jungen in das Internat, in dem viele Jugendliche missbraucht wurden.


Erst jetzt will die Leibnitz-Universität Hannover die Doktorarbeit Kentlers und sein sexualwissenschaftliches Treiben aufarbeiten. Die Hochschulleitung distanzierte sich inzwischen von Kentler, der sich „in einer aus heutiger Sicht inakzeptablen Weise wissenschaftlich geäußert beziehungsweise seine Forschungen betrieben hat". "Ich bin auch völlig irritiert, dass die Fachcommunity dieses Agieren Kentlers nicht kommentiert, nicht aufgeschrien hat!", äußerte sich der Präsident der Leibniz-Universität, Prof. Volker Epping jetzt beim Neujahrsempfang der Universität. https://www.aerztezeitung.de/panorama/?sid=955786


Bereits 1971 aber warnte Christa Meves vor den Absichten Kentlers und zitierte als Beleg seine Planungen:
"Es kommt darauf an, Sexualerziehung bewusst als politische Erziehung zu etablieren, auf die experimentelle Situation des Sexualebens einzuwirken , daß das in ihr verborgene gesellschaftliche Veränderungspotential aktiviert wird" (Kentler, H.: Sexualerziehung 1970). https://www.amazon.de/Manipulierte-Ma3losigkeit-Psychische-Gefahren-technisierten/dp/B005KP0SE8/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1516370677&sr=1-4&keywords=Meves+Manipulierte 

(Anmerkung vom Viertürmeblogger: Ich empfehele Bücher im Buchhandel zu kaufen und so Buchläden vor Ort zu erhalten) 

1982 hatten wir eine kritische Übersicht über die verführerisch neuen Tendenzen der Sexualerziehung in der Familie auf der Basis der Dissertation (1975) Kentlers zusammengestelllt (s. Anlage). http://www.vfa-ev.de/wp-content/uploads/2017/05/SCHETELIG-et-al.-Neue-Tendenzen-der-Sexualerziehung-in-der-Familie.pdf


Jetzt fordert der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs ein „Kindesmissbrauchsbekämpfungsgesetz"


Unsere aktuelle Buchempfehlung warnt vor der Vergewaltigung der menschlichen Identität und den Irrtümerm der Gender-Ideologie. https://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identit%C3%A4t-Irrt%C3%BCmer-Gender-Ideologie/dp/3981430328/ref=sr_1_14?s=books&ie=UTF8&qid=1514638736&sr=1-14&keywords=Spreng


Unsere Info-Flyer können Sie gerne weiterhin in der gewünschten Anzahl kostenfrei zur Weitergabe und Information anfordern.


Sehr herzlich danken Ihnen für Ihre Unterstützung und Förderung unserer Arbeit!
Sie helfen und fördern Kinderseelen.


Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir einen guten Start in das neue Jahr!
Ihr Team von Verantwortung für die Familie e.V.
http://www.vfa-ev.deHier finden Sie uns auf facebook.
https://www.facebook.com/Familienverantwortung/

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Ergänzungen:Helmut Kentler und sein gefährliches Erbe
https://demofueralle.wordpress.com/2016/12/06/helmut-kentler-und-sein-gefaehrliches-erbe/Nach Kentler-Pädophilenskandal: Moderne Sexualpädagogik muß auf den Prüfstand!
https://demofueralle.wordpress.com/2016/12/06/helmut-kentler-und-sein-gefaehrliches-erbe/


Anmerkung:
Wer suchet der findet, es haben noch mehr sogenannte Väter einer sogenannten sexuellen Revolution Dreck am stecken, aber die werden trotzdem noch immer als Wegbereiter einer angeblich besseren Zukunft glorifiziert. Wer suchet der findet. 

Bayern: ÖDP zielt mit starkem Programm Richtung Landtag

PRESSEMITTEILUNG vom 21. Januar 2018


ÖDP: Mit starkem Programm Richtung Landtag
Parteitag der „wirksamsten Oppositionspartei Bayerns“ in Hirschaid


Sie hat am meisten erreicht, sie hat sich konsequent für Mensch und Natur durchgesetzt – die ÖDP Bayern hat eine lange Liste von Erfolgen aufzuweisen. ÖDP-Landesvorsitzender Klaus Mrasek machte in seiner Grundsatzrede klar: „Die ÖDP wurde nicht nur als die wirksamste Oppositionspartei Bayerns betitelt, sie hat die Visionen und Mittel Bayern wieder zu einer gesunden, lebenswerten und nachhaltigen Heimat zu machen!“ 250 Delegierte aus ganz Bayern waren am vergangenen Wochenende zum Landesparteitag nach Oberfranken in den Energiepark Hirschaid gekommen. Sie krempelten die Ärmel hoch, um „das stärkste Programm“ der 36-jährigen Parteigeschichte zu formulieren. Die Ökologisch-Demokratische Partei Bayern will ihren Aufwärtstrend in den Kommunen und im Land mit dem Einzug in den Landtag krönen.


Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) nannte die ÖDP die "wirksamste Oppossitionspartei".
Die ÖDP hat ohne Sitze im Landtag Bayern mehr beeinflusst als Parteien, die Mandate haben.
Sicher dürfte der Einzug der ÖDP in alle bayerischen Bezirkstage sein.
Für die Bezirkstage, die zur Landtagswahl mit gewählt werden, gibt es keine Sperrklausel.

12 Schwerpunktthemen stehen dem Programm voran. 

„ÖDP – die wachstumskritische Partei: Wir sind überzeugt, dass das Streben nach ständigem, materiellem Wachstum ein Irrweg ist“, darin waren sich die Delegierten einig. Die ÖDP ist darüber hinaus die Partei für den Klimaschutz. „Eine krisenunabhängige, klimaschonende Energieversorgung gibt es auf Dauer nur mit 100% erneuerbarer und möglichst dezentral erzeugter Energie – ohne Kohle und Atomkraft“, so der bayerische ÖDP-Chef. „Das Programm ist das Ergebnis intensiver Beratungen und eines demokratischen Prozesses in der Partei.“ 

Außerdem fordert die ÖDP ein Erziehungs- und Pflegegehalt, die Ausrichtung der Wirtschaft zum Wohl aller, verbesserten Tierschutz sowie eine verantwortungsvolle Landwirtschaft. 

Zur Kernkompetenz der ÖDP gehören ihre Erfolge bei der direkten Demokratie, wie aktuell das Volksbegehren „Damit Bayern Heimat bleibt – Betonflut eindämmen!“. Die ÖDP steht für mehr Transparenz und kämpft damit gegen die Korruption in der Politik.


In Hirschaid hat die ÖDP bewiesen, dass sie nicht nur programmatisch gut aufgestellt ist, sondern auch konsequent handelt: Mit online-Petitionen, Unterschriftenlisten und Mitmachaktionen in den Fußgängerzonen der bayerischen Städte will der ÖDP-Landesvorstand bayernweit für eine Verlängerung der gesetzlichen Mängelhaftung für Haushaltsgeräte, Informations- und Unterhaltungselektronik kämpfen. Fünf statt bisher zwei Jahre soll sie künftig gelten, um Ressourcenverschwendung zu stoppen und die Finanzen der Privathaushalte zu schonen. Die ÖDP wird diese Aktion den Bürgern im Wahljahr 2018 vorstellen.

 
Den leeren Floskeln und einer von Konzernspenden korrumpierten CSU-Politik
will die ÖDP Inhalte in dem Mittelpunkt stellen.
Die ÖDP will dem Gemeinwohl so dienen, dass dauerhaft für alle Menschen
ein menschenwürdiges Leben auf der Erde möglich wird. 
 

Wenig Glauben schenkten die Delegierten den Ankündigungen des designierten Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, künftig dem Flächenverbrauch den Kampf anzusagen. „Die Wandlung vom Saulus zum Paulus nehmen wir dem Heimatzerstörungsminister nicht ab“, so Klaus Mrasek. Der Parteitag gab grünes Licht für eine Petition, mit der Söder und die Landtagsmehrheit aufgefordert werden, noch vor der Wahl verbindliche Flächensparziele in das Landesentwicklungsprogramm aufzunehmen.


Der Karikaturist Horst Haitzinger hatte der ÖDP in der beliebten Löwenkarikatur mit dem Reißnagel am Gesäß bescheinigt: „Auch ein kleiner Reißnagel kann einen großen Hintern bewegen!“ Mit dem goldenen Reißnagel ehrt die ÖDP verdiente Persönlichkeiten. Peter-Michael Schmalz aus dem niederbayerischen Langquaid, Landkreis Kelheim, bekam in Hirschaid diese Auszeichnung verliehen. „In 29 Jahren hat Peter-Michael Schmalz für Partei, Gemeinde, Landkreis und Bezirk Herausragendes geleistet. Er steht beispielhaft für die vielen aktiven ÖDP-Mandatsträger in ganz Bayern“, würdigte Mrasek den Ausgezeichneten.


Ins Wahljahr startet die ÖDP kämpferisch: „Der Landesvorstand der ÖDP Bayern ist überzeugt, dass der CSU die Alleinherrschaft entrissen wird.“

 
Wenn man die Ressourcen richtig einsetzt und durch faire Regeln jedem eine Chance gibt,
ist genug für alle da.
"Die Welt hat Genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier",
dieses Zitat von Gandhi macht sich die ÖDP zu eigen.
Wobei es fraglich ist, ob Gandhi geahnt hat,
welches Ausmaß Gier und Maßlosigkeit heute annehmen
und wie Politiker statt dem Gemeinwohl dieser Maßlosigkeit dienen?
 

Link zur Pressemitteilung


Youtube- Kanal der ÖDP Bayern
(evt. werden da in den nächsten Tagen Videos hochgeladen vom Landesparteitag)


Fragen an Dr. Markus Söder (CSU)


Fragen an den Atomphysiker Dr. Klaus Buchner MdeP (ÖDP, München)


Fragen an die Landtagsabgeordneten in Bayern:


Damit Bayern Heimat bleibt: Betonflut eindämmen!

Stuttgart 21 und ÖDP-Fahne vor dem Sonderparteitag der SPD am 21.01,18 in Bonn

Stuttgart 21 war am 21. Januar 2018 durch mich auf dem Platz vor der Halle für den SPD- Sonderparteitag ein Thema. Zahlreichen SPD-.Mitgliedern habe ich dieses Plakat entgegen gehalten und auch auch den vielen anderen Demonstranten, darunter die EVG, die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft. (Felix Staratschek)

 
Stuttgart 21, das Grab der Steuergelder und der Verkehrswende, stellvertretend für die ÖDP habe ich in Bonn Flagge gezeigt und auf die Partei hingewiesen, die ich z.Z. wählen würde. .
      
Stuttgart 21 vor dem Sonderparteitag der SPD in Bonn
  

 
Greenpeace vor dem außerordentlichen Parteitag der SPD  


Wir trotzen den Anfeindungen und sprechen über die Folgen der Umdefinierung der Ehe

Ich war da und die Videos werden hier sobald wie möglich eingestellt, dass sich jeder ein eigenes Bild von der Veranstaltung machen kann. Gegendemos zu Veranstaltungen sind grundsätzlich gelebte Demokratie. es ist aber keine gelebte Demokratie mehr, wenn Veranstaltungen nur noch unter Polizeischutz durchgeführt werden können. Wie üblich gab es die Rufe "Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben" und die Ankündigung, Eltern ihre Kinder zu entfremden: "Eure Kinder werden so wie wir, eure Kinder werden alle queer".  Mein Gegenruf lautet; "Hätte Eure Mutter abgetrieben, sagt mir, wo wärt Ihr geblieben." Noch etwas Geduld, und die Vorträge sind für jeden verfügbar zur Meinungsbildung. Folgend eine Mail, die ich dazu bekommen habe.  (Felix Staratschek)

 
So wurde die über die Gegendemo zum Symposium über die Umdefinierung der Ehe wenige Stunden nach der Veranstaltung auf einem Bildschirm über dem Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen dargestellt. Ich schreibe bewusst "Umdefinierung" der Ehe, weil dies laut einem Referenten eine bessere Beschreibung ist als "Eheöffnung". Eine Ehe für Homosexuelle ist in meinen Augen nicht möglich, alleine schon, weil in meinen Wörterbuch die Ehe als für die Zeugung von Kindern offener Bund von Mann und Frau bezeichnet wird. Wenn also zwei Menschen gleichen Geschlechtes eine Gemeinschaft eingehen, sollten die sich dafür einen eigenen Begriff suchen und nicht willkürlich die gewachsene Sprache verändern. Gleichgeschlechtliche Partnerschafften können die Kriterien nicht erfüllen, die für eine Ehe gelten, weil die Ehe per Definition von verschiedenen Geschlechtern ausgeht und es bisher nur einen überlieferten Fall einer  Jungfrauengeburt gab. (Bild und Text: Felix Staratschek) 
 


Grüß Gott und guten Tag, Felix,
die Medien im Großraum Frankfurt haben in den vergangenen Tagen ein wahres Feuerwerk an Anschuldigungen gegen uns, das Aktionsbündnis Demo für Alle und unser gemeinsam veranstaltetes Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle abgebrannt. Die Frankfurter Rundschau hat sich dabei gestern nicht gescheut, uns am „äußersten rechten Rand“ anzusiedeln und von „Untergangsfantasien, die sich an der vermeintlichen Zersetzung traditioneller Familienwerte festmachen“ und angeblich die „indirekte Gleichsetzung von Homosexualität und Pädophilie und nicht zuletzt die Angst vor einer angeblich schleichenden Islamisierung“ beinhalten würden, zu sprechen.

Offensichtlich haben wir mit unseren Themen und den eingeladenen Referenten einen Nerv getroffen, denn sowohl der Frankfurter Oberbürgermeister, als auch hochrangige weitere Vertreter der Stadt Frankfurt und der hessischen Landesregierung, haben angekündigt, auf einer groß angelegten Gegenkundgebung in der Frankfurter Innenstadt für eine „bunte“ Stimmung zu sorgen. Offensichtlich wollen sie davon ablenken, dass Themen wie Leihmutterschaft oder Mehrfachehe diskutiert gehören.

In dieses Bild passt, dass die Inhaber des Congresiums in Frankfurt-Kelsterbach, in dem das Symposium heute stattfinden wird, in den vergangenen Tagen massiv bedroht und eingeschüchtert worden sind. Unsere Veranstaltung wird von daher nur unter Polizeischutz stattfinden können.

Immerhin haben wir im Vorfeld auch sehr viel Ermunterung und Zustimmung erfahren. Wir wissen, dass viele von Ihnen von der Wichtigkeit des Symposiums überzeugt sind und dass ganze Gemeinden hier in der Region für eine erfolgreiche Veranstaltung beten.
Ich freue mich jedenfalls – bei aller Sorge um ein gutes Gelingen – sehr auf die heutige Veranstaltung und darauf, Ihnen über diese zu berichten.

Bitte denken Sie daran, dass das heutige Symposium (unter anderem durch die Drohungen seitens Antifa und anderen bunten Kreisen) erneut mit erheblichen Kosten verbunden ist, die wir tragen müssen. Deshalb freuen wir uns über jede Spende, egal, wie klein oder groß diese ausfällt!
Im Namen aller an der Organisation und Durchführung unseres Symposiums „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“ Beteiligten möchte ich Ihnen für jegliche uns erwiesene Unterstützung bereits jetzt ganz herzlich bedanken.
---FOLGENDE EMAIL HATTE ICH IHNEN VOR EINIGEN TAGEN GESCHRIEBEN---
Grüß Gott und guten Tag, Felix,
es ist bald soweit: am kommenden Samstag, 20. Januar 2018 starten wir mit dem Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“, das wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ veranstalten, in ein Jahr voller Aktivitäten.
Online-Petitionen alleine – das hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt – sind eine wichtige und wirksame Grundlage beim Bemühen, nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Doch Petitionen werden noch wirksamer, wenn sie durch Aktionen und Aktivitäten vor Ort unterstützt werden. Das haben sowohl das Symposium »Sexualpädagogik der Vielfalt. Kritik einer herrschenden Lehre« am 6. Mai 2017 in Wiesbaden, als auch unsere Deutschlandrundfahrt mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“ im September 2017, deutlich gezeigt.
Das Symposium ist uns so wichtig, dass wir in den vergangenen Tagen – obwohl es aktuelle, drängende Anliegen gibt – die Erstellung von Petitionen zurückstellen mussten, da die Vorbereitung des Symposiums im Vordergrund stand. Die Vielzahl der Anmeldungen bestätigt uns, dass wir dabei die richtige Entscheidung getroffen haben. Denn der Saal wird voll werden und unsere Gegner machen bereits seit Wochen Stimmung gegen diese Veranstaltung. Offensichtlich missfallen ihnen unser Programm und die gewonnen Referenten.
Symposium
Unter anderem werden wir folgende Vorträge – die natürlich für Sie aufgezeichnet werden - hören:
  • Prof. Dr. Jörg Benedict: „Ehe für alle“ – stiller Verfassungswandel oder offener Verfassungsbruch?
  • Dr. Christian Spaemann im Interview: Diversity und Elternschaft – brauchen Kinder Vater und Mutter?
  • Dr. Stephanie Merckens: Leihmutterschaft auf dem Vormarsch – die rechtlich-ethische Situation
  • Birgit Kelle: Leihmutterschaft: Wie Menschenhandel wieder salonfähig gemacht wird
  • Dr. Jakob Cornides im Interview: Ehe-Öffnung in Europa und weltweit
Das Symposium verursacht natürlich auch erhebliche Unkosten: Saalmiete, Referentenhonorare, Reisekosten, die Kosten für Video- und Fotoaufnahmen uvm. müssen bezahlt werden. Daher möchten wir Sie, wenn es Ihnen möglich ist, um Ihre Unterstützung bitten.
Können Sie mithelfen, diese so wichtige Veranstaltung mit einer Spende von 10 EUR, 25 EUR oder sogar 50 EUR (oder jedem anderen Betrag, der Ihnen angemessen erscheint) zu unterstützen?
Das Symposium wird, davon sind wir überzeugt, weit über die Veranstaltung und den Kreis der anwesenden Zuhörer hinaus wirken, denn die Vorträge und Interviews werden aufgezeichnet und später sowohl auf DVD, als auch im Internet zum Nachhören verfügbar sein. Jegliche Spende wird also gut angelegt sein und uns ermutigen, weitere derartige Veranstaltungen durchzuführen.
Deshalb bitte ich Sie: zögern Sie nicht, geben Sie sich einen Ruck und helfen Sie uns, das Symposium zu finanzieren:
Ich danke Ihnen bereits jetzt für jegliche Unterstützung, sowohl für Ihre Spenden, als auch für Ihre eventuelle Teilnahme oder die Unterstützung durch Gebet und freue mich auf alle CitizenGOer, die ich beim Symposium treffen werde.
Mit herzlichen Grüßen
Eduard Pröls und das ganze Team von CitizenGO
P.S. Sie können hier für das Symposium spenden: https://go.citizengo.org/spende-symposium-jan18.html
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Freitag, 19. Januar 2018

Mehrheit im Bauausschuss will Anlieger der Bahnstraße die Kosten aufdrücken, ohne die Anwohner zu beteiligen

Der Bauausschuss der Stadt Radevormwald hat es abgelehnt, die Bürgerbeteiligung vor der Ausschreibung der Baumaßnahme Bahnstraße durchzuführen. Damit werden, wenn der Rat das am 23.1.18 bestätigt die Anwohner der Bahnstraße dazu gezwungen, 90% der Kosten zu tragen, ohne noch etwas an dem Ausgeschriebenen ändern zu können. Einzig die Einfärbung der Bordsteinkante oder der Laternen-Masten können dann noch beeinflusst werden. Es ist Zeit dass die Anwohner bei den Ratsleuten Sturm laufen. Hier die Adressen und Kontaktdaten der Ratsleute: 

 Die AL muss nicht mehr überzeugt werden, den es war ihr Antrag die Bürger zu beteiligen. Sogar die Bergische Morgenpost hatte darüber berichtet.

CDU und SPD versprachen 2015, dass diese zuerst zuhören wollen und erst dann anpacken und umsetzen wollen.
Bei der Bahnstraße scheinen das viele Politiker vergessen zu haben, sonst wäre es selbstverständlich gewesen, dem Antrag der AL zuzustimmen. 
  Antrag der AL:




SPD-Bundesparteitag in Bonn: Proteste zum Klimaschutz und zur ÖPNV-Politik am Sonntag den 21. Januar 2018

ÖDP- Mitglieder aus Hessen, Rheinland Pfalz und Nordrhein Westfalen sollten am Sonntag mit ÖDP- Fahnen vormittags ach Bonn fahren. Klimaschützer und Eisenbahner (siehe unter dem Text) demonstrieren, da sollten auch ÖDP- Fahnen sichtbar sein.

Wer kein ÖDP-Mitglied ist oder keine ÖDP- Fahne hat kann eine andere Fahne oder ein Schild mitbringen, es gibt zur Verkehrspoltik, Stuttgart 21, zum Umweltschutz, zu CETA, TTIP, TISA & Co, zu Konzernspenden an Parteien u.a. genug Themen, die an die SPD herangetragen werden müssten. (Felix Staratschek)


Folgend eine Newsletter, den ich erhalten habe:
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Liebe Freund/innen des Hambacher Waldes,


wieder einmal drücken sich Union und SPD vor einer klaren Entscheidung zum Kohleausstieg. Zwar soll am 2020er-Klimaziel formell festgehalten werden, aber die notwendigen Beschlüsse zum Einhalten dieses Ziels blieben die GroKo-Sondierer/innen bislang schuldig. Es fehlt vor allem die Einigung zur Abschaltung der dreckigsten Kohlekraftwerke in den nächsten zwei Jahren. Das geplante Verschieben des Kohleausstiegs in eine Kommission zeigt die ganze klimapolitische Mutlosigkeit.


   
Bei den Demos in Bonn kann man die Einhaltung dieses Wahlversprechen
von Martin Schulz einfordern:
"Die Zukunft braucht neue Ideen. Und einen, der sie durchsetzt."
Tragen wir als Demonstranten solche Ideen nach Bonn.
(Bild: Felix Staratschek)


Jetzt ist es an uns, ein deutliches Zeichen für einen raschen Kohleausstieg zu setzen. Deshalb ziehen wir am Sonntag, den 21.01.2018 zum außerordentlichen SPD-Parteitag nach Bonn vor das World Conference Center. Gemeinsam mit anderen Aktiven wollen wir die SPD-Delegierten empfangen und ihnen unsere Botschaft mit auf den Weg geben.


Ich würde mich freuen, wieder viele von Euch persönlich dort zu treffen. Kommt gerne mit roten Accessoires.


Hier nochmal die Fakten:

Wann: Sonntag, 21. Januar, 09:30 bis 12:00 Uhr

Wo: 
World Conference Center Bonn, 
Platz der Vereinten Nationen 2, 
53113 Bonn
(Link zum Plan siehe weiter unten bei der EVG-Meldung)


Vielen Dank für Eure Unterstützung!


Liebe Grüße
Eure Antje

P.S.: Verbreitet gerne weiter die Petition zum Unterzeichnen: https://weact.campact.de/petitions/hambacher-wald-retten-klimaziele-realisieren-1

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Nach dem Durchbruch bei den Sondierungsgesprächen: Die EVG ruft alle auf: Kommt nach Bonn zum Sonderparteitag der SPD - für mehr Gerechtigkeit im Wettbewerb.

Wann: 21. Januar 2018, 9 - 11 Uhr

Wo:
vor dem Sonderparteitag der SPD
Bonn Conference Center
Platz der Vereinten Nationen 2
53113 Bonn
U-Bahn: Bonn Heuss Allee
DB: Bonn UN Campus
Plan:
https://www.google.de/maps/place/World+Conference+Center+Bonn/@50.7179143,7.1174342,15z/data=!4m5!3m4!1s0x0:0x7d9a3ec2a1f1dae4!8m2!3d50.71894!4d7.124129


Mehr Infos zur Demo
http://bit.ly/2pbkpbo
oder
https://www.evg-online.org/meldungen/details/news/mussplusbus-fuer-mehr-gerechtigkeit-im-wettbewerb-5331/


Man kann die Gelegenheit nutzen Infos zu weiteren verkehrspolitischen Ideen und Forderungen zu verbreiten. Man erreicht so aktive SPD-Mitglieder, Gewerkschafter und Eisenbahner.

Bitte weiter verbreiten an Verkehrsinitiativen, beim VCD, bei PRO BAHN, an Eisenbahner und Bahnfreunde........

Fragen an die Mitglieder des Bundestages:

Fragen an den Atomphysiker Dr. Klaus Buchner MdeP (ÖDP)

 
Hier konnte die SPD sich für neue Ideen einsetzen und die durchsetzen,
indem aus Stuttgart 21 der Umstieg 21 wird.
www.umstieg-21.de
(Bild und Zeichnung: Felix Staratschek, kopieren und nachzeichnen erlaubt)
 

Diesel-Abgase - Koalitionsverhandlungen: Verzicht auf Klimaziele - Antwort des Bundespräsidialamtes - Ausstellung des SFV

Das Windrad von Radevormwald Oberdahl
[sfv-rundmail] 19.1.2018


1. Bis 21.1. - Aktion der Deutschen Umwelthilfe:
Melden Sie uns, wo in Ihrer Stadt Diesel-Abgase die Luft verpesten!


2. Verzicht auf Klimaziele - anstehende Koalitionsverhandlungen
Schreiben von BUND LV Sachsen e.V. und Prof. F. Ekardt an
Bundestagsabgeordnete


3. Antwort des Bundespräsidialamtes auf das gemeinsames Schreiben von
Organisationen für Klimaschutz und Energiewende


4. Energiewende-Ausstellung ausleihen - es gibt freie Termine

„Wir haben es satt“-Demo in Passau - ÖDP ruft zur Beteiligung auf

PRESSEMITTEILUNG vom 19. Januar 2018

Am Samstag (27.1.), wenn Söder nach Passau kommt, demonstrieren wir für das Tierwohl, für Verbraucherschutz und für eine umweltfreundliche bäuerliche Landwirtschaft

„Wir haben es satt“-Demo in Passau - 
ÖDP ruft zur Beteiligung auf


Neben der zentralen bundesweiten „Wir haben es satt“-Demonstration am 20.01.18 in Berlin, gibt es eine Woche später am 27.1.2018 auch in Passau eine Demo. Ein breites Aktionsbündnis aus Verbänden, Parteien und Einzelpersonen will der Agrarindustrie mit mehreren Rednern die Stirn bieten. Die Auftaktkundgebung ist um 11.00 Uhr im Klostergarten, anschließend folgt ein Demonstrationszug.

 
Ein Schwein beim Sonnenbad im niederländischen Freilichtmuseum bei Arnheim. 
So gut geht es den wenigsten Artgenossen und dass will die ÖDP ändern. 


Die stellvertretende ÖDP-Landesvorsitzende Agnes Becker und der niederbayerische ÖDP-Vorsitzende und Bezirksrat Urban Mangold rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, durch ihre Teilnahme ein Zeichen zu setzen für die Agrarwende, für das Tierwohl, für gesunde Lebensmittel und gegen Glyphosat. Für die ÖDP spricht die stellvertretende Landesvorsitzende und Landtagskandidatin Agnes Becker. Die Tierärztin aus Wegscheid im Landkreis Passau wird in ihrem Redebeitrag vor allem auf die katastrophalen Zustände in der Massentierhaltung eingehen.


„Das Tierleid von der Geburt über die Aufzucht bis hin zur Schlachtung ist einer zivilisierten Gesellschaft unwürdig!“, betont Becker.


Noch unklar ist, ob es zu der geplanten und angefragten Übergabe eines agrarpolitischen Positionspapiers an den designierten Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder kommt, der sich im Rahmen des Neujahrsempfangs der CSU in Passau aufhält.

   
Landtagswahl 1992 in Baden Württemberg:
Der ÖDP liegt die bäuerliche Landwirtschaft am Herzen.


Link zur Pressemitteilung


Urban Mangold:

Fragen an: 
Klaus Buchner (München) MdeP (ÖDP)
Dr. Markus Söder MdL (CSU)



Donnerstag, 18. Januar 2018

An den SPD-Bundesparteitag - Auf einem toten Planeten gibt es keine Arbeitsplätze mehr

[sfv-rundmail] 18.01.2018
Der SFV bittet seine Leser, den folgenden Text noch vor dem Bundesparteitag an Ihnen bekannte Abgeordnete der SPD weiterzugeben.
https://www.facebook.com/SPD/

** An den SPD-Bundesparteitag - Auf einem toten Planeten gibt es keine Arbeitsplätze mehr
Markenzeichen der SPD ist ihr Einsatz für soziale Gerechtigkeit und für auskömmliche Arbeitsplätze. Doch auf einem toten Planeten gibt es keine Arbeitsplätze mehr *.

Vorrangig ist deshalb zunächst der Erhalt menschenverträglicher Klimabedingungen, wie sie das Paris-Abkommen vom Dezember 2015 vorsieht.


"Die Zukunft braucht neue Ideen. Und einen, der sie durchsetzt."
In der Groko kann SPD-Chef Martin Schulz das beweisen.
Die SPD kann den Natur-, Klima- und Umweltschutz vorantreiben.
 

Ein Rechtsgutachten von Prof. Felix Ekardt bekräftigt die Tatsache, dass dieses Abkommen bindend ist.
http://www.sfv.de/pdf/ParisSFV7.pdf 

Die Klimabedingungen ergeben sich aus den Naturgesetzen. Doch mit Naturgesetzen kann man keine Koalitionsverhandlungen führen! Naturgesetze hören weder auf Drohungen noch auf Versprechen.

Ein Weiter-so-wie-bisher würde in wenigen Jahren das Ende der Menschheit bedeuten. Joachim Schellnhuber, der Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung schreibt dazu in seinem Buch "Selbstverbrennung", "...das Raumschiff Erde steuert dann geradewegs ins Feuer hinein..."


Zu Recht fordern deshalb die IPCC-Leute - also die internationale Gemeinschaft der Klimafachleute - die aktive Rückholung von CO2 aus der Atmosphäre in klimarelevanten Mengen, also nicht nur durch Aufforsten von Wäldern, und natürlich keineswegs durch CCS.


** Wir brauchen einen Systemwechsel!

Politiker, die heutzutage ein Staatsamt anstreben, dürfen nicht weitermachen wie bisher. Sie müssen sich vertraut machen mit den notwendigen Klimarettungs-Verfahren und den dazu passenden Anreizprogrammen.

Ein schneller Kohleausstieg ist dringlich - gewiss. Aber das alleine genügt längst nicht mehr. Notwendig wird die aktive Rückholung von CO2 aus der Atmosphäre, auch mit technischen Mitteln und überall dort, wo sich die Möglichkeit dazu bietet, also auch und sogar ganz besonders dezentral. Dafür ist z.B. die Speicherung von atmosphärischem CO2 mit Hilfe von überschüssigem Solar- und Windstrom in Methanol-Tanks besonders geeignet. Und dazu kommt dann die dringende Notwendigkeit flankierender Maßnahmen. Wir wiederholen uns vielleicht, aber das scheint notwendig zu sein: Wir brauchen dringend einen massiven Ausbau von Solar- und Windenergie! Und noch dringender brauchen wir einen massiven Ausbau von dezentralen Strom- und Energiespeichern (in Batterieform und in chemischer Form)!

Völlig undiskutabel und unverantwortlich aber ist es, bereits bei den Vorverhandlungen zur GROKO auf die Einhaltung des Pariser Klima-Abkommens zu verzichten. Die GROKO-Verhandlungskommission will ein sinkendes Schiff übernehmen und fragt noch nicht einmal nach den international vorgeschriebenen Rettungseinrichtungen? Wir sehen das als Gipfel der Verantwortungslosigkeit! Von solchen Politikern wollen wir nicht regiert werden.

Unser Appell an die Besonnenen in der SPD: Bestehen Sie darauf, dass die Klimagefahr endlich mit naturwissenschaftlichem Sachverstand und der angemessenen Priorität behandelt wird!




* Die eindringliche Formulierung "Auf einem toten Planeten gibt es keine Arbeitsplätze mehr" verdanken wir der "Initiative Gewerkschafter*innen für Klimaschutz"





Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.(SFV)
Frère-Roger-Str. 8-10, 
52062 Aachen
http://www.sfv.de
Telefonische Beratung: Mo-Fr 8.30 - 12.30 Uhr

SFV bei Twitter: @sfv_de
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www.sfv.de/mitglied

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BIC: GENODED1PAX • IBAN: DE16370601931005415019

Ergänzungen des Viertürmeblogs: 

Fragen an Politiker des Bundestages: 

Fragen an den Atomphysiker Dr. Klaus Buchner MdeP (ÖDP)

Fragen an Martin Schulz MdB (SPD)

EVG-Demo am 21.1.18 in Bonn

Nach dem Durchbruch bei den Sondierungsgesprächen: Die EVG ruft alle auf: Kommt nach Bonn zum Sonderparteitag der SPD - für mehr Gerechtigkeit im Wettbewerb.
Wann: 21. Januar 2018, 9 - 11 Uhr
Wo:

vor dem Sonderparteitag der SPD
Bonn Conference Center
Platz der Vereinten Nationen 2
53113 Bonn

​U-Bahn: Bonn Heuss Allee
DB: Bonn UN Campus​
​Plan:
https://www.google.de/maps/place/World+Conference+Center+Bonn/@50.7179143,7.1174342,15z/data=!4m5!3m4!1s0x0:0x7d9a3ec2a1f1dae4!8m2!3d50.71894!4d7.124129

Mehr Infos
​ zur Demo​
 
o​der

M​an kann die Gelegenheit nutzen Infos zu weiteren verkehrspolitischen Ideen und Forderungen zu verbreiten. ​Man erreicht so aktive SPD-Mitglieder, Gewerkschafter und Eisenbahner.

​Bitte weiter verbreiten an Verkehrsinitiativen, beim VCD, bei PRO BAHN, an Eisenbahner und Bahnfreunde........​

#MussPlusBus
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Ö​DP-Plakat von einer Aktion pro Bahn. 

Ö​DP Baden Württemberg zu Stuttgart 21: 

Videos der 400. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 vom 15. Januar 2018, für einen Umstieg 21 mit einem Kopfbahnhof 21: 



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Plakat von einer Aktion zu Stuttgart 21 vor einem CDU Neujahrsempfang. 
Hintergründe unter vorherigen Link. 

Mittwoch, 17. Januar 2018

Agnes Becker (ÖDP): „Am kommenden Samstag den 20.01.18 für Tierwohl und Agrarwende auf die Straße gehen!“

17. Januar 2018

Becker (ÖDP): „Am kommenden Samstag den 20.01.18 für Tierwohl und Agrarwende auf die Straße gehen!“


ÖDP ruft zu großer Beteiligung an „Wir haben es satt“-Demo in Berlin auf



(Anmerkung des Viertürmeblogs: Bitte weiter unten die weiteren Veranstaltungshinweise für das Wochende 21/22.01.18 beachten)

Lange bevor die vegane Ernährung auch von der Industrie als Trend erfasst wurde, stand die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) einem ausufernden Fleischkonsum kritisch gegenüber. Die Öko-Partei setzt sich für die Abschaffung der Massentierhaltung ein und ruft aktuell ihre Mitglieder zur Teilnahme an der Demo „Wir haben es satt!“, am 20. Januar 2018 in Berlin auf. Gemeinsam mit Tierschutz-, Umwelt- und alternativen Landwirtschaftsverbänden will die ÖDP, an die sich bildende Bundesregierung das unmissverständliche Signal senden: Eine Landwirtschaftspolitik, die bäuerlich wirtschaftende Betriebe fördert, ist nicht nur dringend notwendig, sondern mehr als überfällig.


Schon zur Landtagswahl 1992 in Baden Württemberg forderte die ÖDP einen Existenzsicherungsvertzrag für Landwirte

Dienstag, 16. Januar 2018

ÖDP kritisiert sozial- und familienpolitische Maßnahmen der GroKo-Sondierung



16. Januar 2018

ÖDP kritisiert sozial- und familienpolitische Maßnahmen der GroKo-Sondierung
Dr. Manfred Link: 
„Enkeltaugliche Politik sieht anders aus!“

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) kritisiert in einer weiteren Stellungnahme zu den Sondierungsergebnissen die geplanten sozial- und familienpolitischen Maßnahmen von Union und SPD und kritisiert diese als nicht nachhaltig genug. Bundesvorstandsmitglied Dr. Manfred Link sagt: „Enkeltaugliche Politik sieht anders aus! So verzichtet die geplante Große Koalition beispielsweise auf die Anhebung des Spitzensteuersatzes oder die Einführung einer Bürgerversicherung.“

 
Die ÖDP will die Bedürfnisse der Familien durch ein rentenwirksames Erziehungsgehalt sichern und deren Erziehungsleistung anerkennen. 


Doch die Kritik geht noch weiter: 

Die geplante Kindergelderhöhung ist bei der aktuellen Inflationsentwicklung keine finanzielle Verbesserung. Es gibt leichte familienpolitische Verbesserungen bei Hartz IV und Eltern im Grenzbereich von Hartz IV, damit wird die eigentliche Benachteiligung aller Eltern eher verschleiert als ihr entgegengewirkt, so die ÖDP weiter.



„Die Anerkennung der Erziehungsleistung für den Rentenanspruch von Müttern, deren drittes Kind vor 1992 geboren wurde, ist längst überfällig. Es fehlt jedoch – analog der Anerkennung des zweiten Kindes durch die bisherige GroKo - die alles entscheidende Aussage, wie diese Zusage finanziert werden soll“, so Link. Bei beiden Maßnahmen handelt es sich um versicherungsfremde Leistungen, die die gesamte Gesellschaft angehen und deshalb aus Steuermitteln zu erbringen sind, da dafür keine Beiträge in die deutsche Rentenversicherung eingezahlt wurden. Andernfalls würde die Rentenkasse ein weiteres Mal geplündert und wiederum die Rentenhöhe der nachfolgenden Generationen geschmälert werden.


Die Groko sieht vor, dass 1,5 Millionen Wohnungen im frei finanzierten Wohnungsbau errichtet werden sollen. Das löse, so Link, den aktuellen Mangel an Wohnraum in keinster Weise, da im frei finanzierten Wohnungsbau Wohnraum geschaffen würde, der an der Zielgruppe der Wohnungssuchenden vorbei gefördert wird. „Freifinanzierter Wohnraum fördern bedeutet weiteren Luxus-Wohnraum zu schaffen. Der soziale Wohnungsbau bleibt weiterhin auf der Stecke“, moniert der ÖDP-Politiker Link. „Einkommensschwache, Familie und selbst Familien mit mittleren Einkommen werden dadurch keine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt erhalten.“

Link zur Pressemitteilung

Facebookseite von Dr. Manfred Link: 

Fragen an den Atomphysiker Dr. Klaus Buchner MdeP (ÖDP)

Familienpolitik der ÖDP

400. Montagsdemo gegen Stuttgart 21: Videos der Ansprachen und Parallel-Aktion in Radevormwald


Stuttgart 21: So werfen CDU und SPD das Geld mit dem Füllhorn zum Fenster raus, wo es im Untergrund von Stuttgart sinnlos verbuddelt wird. Zeitgleich zur 400. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 stand ich in Radevormwald mit diesem Plakat vor dem Neujahrsempfang der CDU und habe dazu gesungen:
Steuergeldverschwendung von vielen Millarden
kann man immer von der CDU haben
in Stuttgart wird das ganze Geld vergraben
ohne das wir einen Nutzen haben
der neue Bahnhof hat viel weniger Kapazität
als das was heute schon in Stuttgart steht
und dafür gibt die CDU Milliarden aus
verkehrspolitisch ist das ein graus.

Zugehört haben u.a der Justizminister von Nordrhein Westfalen, Peter Biesenbach sowie der frühere MdB Klaus Peter Flosbach und viele CDU- Mitglieder und eingeladene Bürger. Singen trägt die Spache gut, ohne das man heiser wird oder die Lautstärke histerisch klingt. Das alles geschah recht spontan. Das Plakat habe ich mir erst im Bus auf der Rückfahrt von der Arbeit ausgedacht und der Gesang ist erst in der Aktion entstanden. Somit hatte die Montagsdemo von Stuttgart einen kleinen Ableger im Norden, wobei die Demo in Stuttgart von weniger CDU- Leuten wahrgenommen worden sein dürfte, als meine Aktion vor dem Neujahrsempfang der CDU Radevormwald, welcher jedes Jahr die größte Veranstaltung der heimischen CDU ist mit vielen geladenen Gästen und prominenten Parteimitgliedern. 

(Bild und Aktion: Felix Staratschek)

Folgend die Videos:

Darunter Stichworte für Internet- Suchmaschinen, die nicht zur Lektüre gedacht sind.
Die ganze Demo unter diesem Link:
https://www.youtube.com/watch?v=fUHX-MjrAhs

1. https://www.youtube.com/watch?v=HeAGPX_m7bU
400. Montags-Demo gegen S21, 15.01.2018, Begrüssung und Moderation: Dr. Angelika Linckh




2. https://www.youtube.com/watch?v=2QKHddP-fq0
400. Montags-Demo gegen S21, 15.01.2018, Kabarett: Timo Brunke



3. https://www.youtube.com/watch?v=9GFU7sauvTY
400. Montags-Demo gegen S21, 15.01.2018, Christine Prayon



4. https://www.youtube.com/watch?v=2R3gzNoO-CM
400. Montags-Demo gegen S21, 15.01.2018, Rede: Dr. Winfried Wolf




5. https://www.youtube.com/watch?v=CGrmXNjWu2c
400. Montags-Demo gegen S21, 15.01.2018, Volker Lösch



6. https://www.youtube.com/watch?v=eXcJLBxJds4
400. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 Pressekonferenz




7.
https://www.youtube.com/watch?v=fUHX-MjrAhs
400. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 komplett




Montag, 15. Januar 2018

ÖDP-Chef Mrasek nimmt Söder den Kurswechsel zum Flächensparen nicht ab

PRESSEMITTEILUNG vom 15. Januar 2018

 "Absolut unglaubwürdig“:

ÖDP-Chef Mrasek nimmt Söder den Kurswechsel zum Flächensparen nicht ab

 "Das Mindeste wäre jetzt eine Überarbeitung des Landesentwicklungsprogramms noch vor der Landtagswahl!"


Die bayerische ÖDP hält den vom designierten Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder angekündigten Kurswechsel zum Flächensparen für eine "gezielte Täuschung der Bürgerinnen und Bürger". "Das ist absolut unglaubwürdig, weil es von dem CSU-Politiker kommt, der vehement für einen schrankenlosen Gewerbebauboom auf der grünen Wiese eintritt", erklärte Landesvorsitzender Klaus Mrasek.


Die ÖDP will die Dampfwalzen stoppen, die auch unsere Landschaft und Natur platt machen.
  

Der künftige Ministerpräsident hat nach Ansicht der ÖDP nur eine Möglichkeit, die Ernsthaftigkeit seiner Ankündigung glaubwürdig unter Beweis zu stellen: "Herr Söder soll die nochmalige Überarbeitung seines neuen Landesentwicklungsprogramms zur ersten Amtshandlung als Ministerpräsident noch vor der Landtagswahl machen und darin wirklich verbindliche Flächensparziele formulieren. Zumindest die von der Staatsregierung vor 14 Jahren mit den kommunalen Spitzenverbänden ausgehandelten Ziele des Bündnisses zum Flächensparen müssten darin zum Ausdruck kommen und endlich in den politischen Alltag der CSU verinnerlicht werden. Dass die Staatsregierung schon seit 14 Jahren beispielsweise flächensparenden Straßenbau zusichert und jede kleine Ortsumgehung zum Monsterbauwerk werden lässt, beweist, dass derlei CSU-Ankündigungen das Papier nicht wert sind auf dem sie stehen", kritisiert Mrasek.

Die FAZ schrieb, die ÖDP sei die wirksamste Oppositionspartei in Bayern.
  

Angesichts der unglaubwürdigen neuen Söder-Position werde das Volksbegehren gegen Flächenfraß erst recht an Dynamik zunehmen, glaubt der ÖDP-Landeschef.

Link zur Pressemitteilung
https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/absolut-unglaubwuerdig/ 

Fragen an Dr. Markus Söder MdL (CSU)
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dr-markus-soder

Fragen an Dr. Klaus Buchner MdeP (ÖDP)
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/prof-dr-klaus-buchner

Volksbegehren gegen den Flächenfraß in Bayern: 
https://betonflut-eindaemmen.de/

Samstag, 13. Januar 2018

ÖDP fordert Konzernspenden an Parteien verbieten

CDU und FDP bekommen am meisten
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/grossspenden-an-parteien-cdu-und-fdp-bekommen-am-meisten/20789818.html

Anmerkungen von Felix Staratschek:
Spenden sollten nur von Menschen erlaubt sein in einer Höhe, die ein aktiver einer Partei an Aufwand real abrechnen kann.


Unternehmen sollen Produkte herstellen und Löhne zahlen und evt. Geldgeber und Aktionäre bedienen. Das sponsern von Politik ist nicht deren Aufgabe, zum einen weil Politik den Rahmen für das Handeln der Unternehmen setzt, zum anderen weil nur wenige Leute diese großen Summen vergeben, die aber von einer gesamten Belegschaft erwirtschaftet wurden. Die Belegschaft muss dann für eine Partei arbeiten, die diese möglicherweise nicht überwiegend will.


Die Union bekommt mit 32,7% der Stimmen 52,7% der Großspenden.


Die FDP mit 10,7% bekommt 34,5% der Großspenden.


Die Finanzierung der Parteien sollte sich aus den Wünschen der Menschen abbilden und nicht durch Großspenden verfälscht werden.


Großspenden verführen dazu den Blick für die vielen kleinen Spender zu verlieren, derer man sich sicher fühlt, solange man eine schöne Fassade aufrecht erhalten kann.


Großspender könnten sich dagegen eher zurück ziehen, wenn denen die Politik nicht zusagt, was deren bevorzugte Berücksichtigung bei der Politik fördert.


In der Pflege darf das Personal keine Geldgeschenke annehmen, weil man verhindern will, das betuchte Patienten sich eine bessere Pflege erkaufen.


Politiker und Parteien scheinen aber was besseres zu sein, weil die sich von denen, die diese kontrollieren sollen oder denen diese Grenzen setzen müssen oder die diese besteuern können angeblich nicht beeinflusst werden.


Viele kleine Parteien werden willkürlich von der Wahlkampfkostenerstattung ausgeschlossen, die es bei der Bundestagswahl erst ab 0,5% gibt und bei vielen Landtagswahlen ab 1%. Damit kommen neben den Bundestagsparteien fast nur rechtspopulistische Parteien in den Genuss dieser Gelder. Da die 5%- Hürde es kleinen Parteien schwer genug macht, Stimmen zu bekommen ist das eine willkürliche Missachtung des Wählerwillen, unter der ÖDP, Familienpartei, Tierschutzpartei, Zentrum, Piratenpartei und andere leiden. Die Gelder, die diesen Parteien gegen den Wählerwillen vorenthalten werden gehen überwiegend an CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und AfD. Ein Schelm, wer böses dabei denkt, dass man so den kleinen Gruppen die Mittel für bessere Wahlkämpfe nimmt und die großen Parteien noch ein bisschen mehr fördert.


Die ÖDP nimmt keine Konzernspenden und will diese per Gesetz verbieten lassen. Ist das nicht Grund genug, unfaire raffgierige Parteien abzuwählen und mit dem Wahlkreuz die ÖDP zu stärken?


Wer den Filzsumpf trocken legen will darf nicht korrupte (rote, grüne, schwarze und gelbe) Kröten fragen und sollte statt CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen besser die ÖDP wählen.